Fritzbox 7071 - Switch und feste IPs

Nordmann1001

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Hallo,
ich habe ein wahrscheinlich leicht zu lösendes Problem.

Konstruktion:

1. Fritzbox 7071
2. dahinter 4 Port Switch
3. dahinter dann 4 Rechner.

Hintergrund ist das ich nicht ständig im Internet sein möchte wenn ich nur eine interne Netzwerkverbindung brauche. (auch wenn Daueronline heute Mode ist.) Also wird die Fritzbox Strommäßig extra geschaltet. Der Switch hingegen bekommt immer dann Strom wenn auch die Rechner eingeschaltet sind. (quasi: Haupabschaltung der "EDV"-Anlage)

Das Problem:

Ist an der Fritzbox der DHCP-Server an und diese eingeschaltet läuft alles wie es soll. Die Rechner sind so eingestellt das sie die adresse vom dhcp bekommen. Ist die fritzbox nicht an werden keine ip-adressen vergeben und ich habe keine konektivität im internen Netzwerk.

Jetzt könnte mann ja feste IP`s vergeben, dann läuft mein Netzwerk auch Intern prima. Wenn dann aber die fritzbox zugeschaltet wird habe ich, und bekomme auch keine, Verbindung zum Internet. Nicht mal wenn ich den DHCP abschalte.

Meine Frage an dieser Stelle ist ganz einfach.

WAS MUß ICH TUN ???
:confused:
 
Hallo,

wie hast Du die IPs denn eingestellt? Verteile bitte IPs in der Range, die die Fritz!Box sonst auch zuteilt, aber nur zwischen aaa.bbb.ccc.2 und aaa.bbb.ccc.19. Weiterhin muss die Subnetzmaske (255.255.255.0) eingetragen sein sowie die (interne) IP-Adresse der Fritz!Box als Default-Gateway.

Dir ist aber auch bewusst, dass Du, wenn die Fritz!Box ausgeschaltet ist, weder ein- noch ausgehend telefonieren kannst? Weder per VoIP noch über Festnetz?


Gruß,
Wichard
 
Hallo Nordmann1001,
du must außer der IP-Adresse die der PC bekommen soll auch noch die IP der Fritz Box als Standatgatway angeben, sonst funktionirt es nicht.
Gruß
Doppelfritz
 
Hallo,
erstmal Danke für die schnelle Hilfe.
Wie beschrieben habe ich das schon probiert. Ich bekomme dann auch die fritzbox als Gateway angezeigt, nur lassen sich keine Internetseiten öffnen.
"Der Server ist nicht zu erreichen" oder so ähnlich.

Voipen hat für mich kein Sinn, da ich das nur bei Sipgate abschliessen konnte und die sind bei meinem Telefonverhalten z.T deutlich teurer als meine Telefongesellschaft. Bei der habe ich auch den Internetzugang aber sie bieten kein Voip an. Deshalb müsste ich noch woanders Kunde werden und das will ich nicht.
Die F-box ist tatsächlich eine 7170, sie hängt aber auch als Voip-Gateway und zusätzlicher S0-Port vor meiner Auerswald 4410. Anhand der Gebühren-strucktur meiner Tel.-Ges. und Sipgate habe ich in der Anlage eine Routingtabelle erstellt die die Gespräche dann selber routet. Allerdings ist der Unterschied bei den meisten Einheiten nur 0,005 ¤ pro Minute.
Deshalb lohnt sich Voipen für mich nicht wirklich. Sollte also mal ein Gespräch versuchen den weg über die Fritzbox zu nehmen, und diese ausgeschaltet sein, geht es automatisch über Festnetz. Der Kostenunterschied wir mich nicht Umbringen.

Trozdem Danke für den Hinweis, evtl bekommen wir ja auch mein eigendliches Problem in den Griff.

Bis denne
 
Falls es die räumlichen Gegebenheiten zulassen, dann lass doch einfach den Switch weg, und verbinde die 4 Rechner mit der Fritz. Gegen "Dauer-Online" hilft, die Verbindung nur bei Bedarf aufzubauen.

Grüße, Klaus
 
Mit einem externen Switch vs dem fritzeigenen internen kann man nichts an dem Verhalten ändern. Im Gegenteil: Bei abgeschalteter Fritz ist dann auch keine LAN-interne Kommunikation möglich. Ich denke, dass Windows erkennt, dass kein Gateway ins Internet vorhanden ist und ab diesem Zeitpunkt die Anfragen blockt, da es selbst nicht weiss, wohin geroutet werden soll. Ein Ausweg wäre vielleicht, nach dem Einschalten der Fritzbox die Netzwerkverbindung resetten und neu aufbauen lassen (per cmd "ipconfig /renew").
 
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