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Fritzbox 7170 hinter Speedport W700V VoIP mit Sipgate möglich?

Dieses Thema im Forum "sipgate" wurde erstellt von puma2004, 4 Jan. 2007.

  1. puma2004

    puma2004 Neuer User

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    Hallo!

    Wie der Titel schon sagt, möchte ich gerne wissen ob es mit einer Fritzbox 7170 möglich ist via VoIP zu telefonieren wenn die Fritzbox 7170 hinter einem Speedport W700V erst kommt?

    Habe das ganze schon mit einem Speedport W501V der hinter dem Speedport W700V hing probiert, aber da ging es nicht mit!





    Gruß Puma
     
  2. frank_m24

    frank_m24 IPPF-Urgestein

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    Hallo,

    so ganz ohne Informationen wird dir das niemand sagen können. Ist der W700v Router? Oder nur Modem? Soll die Box als NAT Router arbeiten oder als IP-Client?

    Viele Grüße

    Frank
     
  3. puma2004

    puma2004 Neuer User

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    Also, der W700V stell die Verbindung zum I-Net her und dient auch gleichzeitig als Router.

    Die FB 7170 soll dann an den W700V angeschlossen werden und mit Zugangsdaten für Sipgate gefüttert werden um dann die VoIP Verbindung herstellen zu können. Des weiteren soll er dann auch noch als Router dienen.

    Was ist der unterschied zwischen Nat-Router und IP-Client?
    Auf welsches der zwei Systeme solte ich dan gehen oder muß ich gehen damit es geht?



    Gruß Puma
     
  4. frank_m24

    frank_m24 IPPF-Urgestein

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    Hallo,

    wenn der W700v Router ist und die 7170 auch als Router arbeiten soll, dann sind die erforderlichen Einstellungen in der 7170:
    "Internetzugang über LAN 1"
    "Internetverbindung selbst aufbauen (NAT-Router mit PPPoE oder IP"
    "Zugangsdaten werden nicht benötigt (IP)"

    Dann braucht die 7170 noch eine korrekte IP Konfiguration bestehend aus IP-Adresse, Gateway und DNS Server. Das kann fest oder per DHCP erfolgen. Feste IP-Vergabe hat den Vorteil, dass die Box immer die gleiche IP als Ziel für Portweiterleitungen hat. Denn die müssen noch im W700v eingerichtet werden: Portweiterleitungen für die UDP Ports 5060 - 5069 und 7077 - 7087 an die IP der Box.

    Der Unterschied zwischen IP-Client und NAT Router ist folgender: Als IP Client kann sie VoIP machen, ist aber selbst kein Router für Clients, die an ihr angeschlossen sind (per LAN oder WLAN). Der W700v ist damit der Router auch für diese Geräte. Damit können sich alle PCs im Netz problemlos gegenseitig erreichen.
    Anders als NAT Router. Da kann sie auch VoIP machen, ist aber selber Router für ihre Clients, hat ein eigenes internes Subnetz für ihre Clients, welches sich von ihrem externen (dem internen des W700v) unterscheiden muss. Die PCs hinter der Box können zwar auf die PCs am 700v zugreifen (solange es nicht über die Windows Netzwerkfreigabe ist), umgekehrt aber nicht. Dafür hat der NAT-Router den Vorteil, dass der Traffic Shaper der Box funktioniert, natürlich nur solange die Clients hinter dem W700v das nicht wieder zerstören.

    Warum muss die 7170 denn Router spielen? Gibts Clients dahinter?

    Viele Grüße

    Frank
     
  5. puma2004

    puma2004 Neuer User

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    #5 puma2004, 4 Jan. 2007
    Zuletzt bearbeitet: 5 Jan. 2007
    Langsam wirds kompliziert für mich.....................

    Mein Momentanes Netzwerk besteht zur Zeit auch aus zwei Routern.
    Das sind zum einen der "W700V" und zum anderen der "Teledat Komfort"

    Der Teledat Komfort soll dann durch die FB7170 ersetzt werden und mit VoIP konfigurieret werden.


    Hier mal eine Übersicht wie mein Netzwerk Momentan aussieht. Ich denke du siehts jetzt was ich für ein Netzwerk habe und wie die FB7170 eingestellt werden muß damit VoIP damit geht.


    Der W700V hat die Daten
    IP:192.168.2.1
    Sub-Net 255.255.255.0
    Gate:Vom I-Net Anbieter
    DNS: Vom I-Net Anbieter

    Daten PC1 am W700V
    IP: 192.168.2.10
    Subnet: 255.255.255.0
    Gate: 192.168.2.1
    DNS: 192.168.2.1

    Daten PC2 am W700V
    IP: 192.168.2.20
    Subnet: 255.255.255.0
    Gate: 192.168.2.1
    DNS: 192.168.2.1

    Daten Teledat Komfort am W700V
    IP: 192.168.2.100
    Subnet: 255.255.255.0
    Gate: 192.168.2.1
    DNS: 192.168.2.1

    PC1 am Teledat Komfort
    IP: 192.168.2.110
    Subnet: 255.255.255.0
    Gate: 192.168.2.1
    DNS: 192.168.2.1

    PC2 am Teledat Komfort
    IP: 192.168.2.120
    Subnet: 255.255.255.0
    Gate: 192.168.2.1
    DNS: 192.168.2.1

    PC3 am Teledat Komfort
    IP: 192.168.2.130
    Subnet: 255.255.255.0
    Gate: 192.168.2.1
    DNS: 192.168.2.1


    Ich denke ich habe somit ein IP-Client Netz oder?



    Gruß Puma
     
  6. frank_m24

    frank_m24 IPPF-Urgestein

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    Hallo,

    der W500v baut die Verbindung ins Internet auf? Dann kann das hier nicht stimmen:
    Der Router, der die Verbindung ins Internet aufbaut, bekommt DNS Server und Gateway vom Provider. Die 192.168.2.1 ist seine interne IP Adresse.

    Soll die 7170 die Stelle des Teledat Komforts einnehmen, dann muss sie als IP-Client eingerichtet werden, denn sonst kannst du plötzlich von den PCs am W550v die PCs hinter der Box nicht mehr erreichen:
    "Internetzugang über LAN 1"
    "Vorhandene Internetverbindung im Netzwerk mitbenutzen (IP-Client)"
    IP: 192.168.2.100
    Subnet: 255.255.255.0
    Gate: 192.168.2.1
    DNS: 192.168.2.1
    Dann musst du noch im W500v die erforderlichen Ports an die 7170 weiterleiten: UDP 5060 - 5069 und UDP 7077 - 7087.

    Bedenke aber, dass du in dem Szenario die Qualität deiner VoIP Telefonate durch ein paar Downloads mit den PCs vollständig vernichten kannst. Die Box hat halt nicht die Möglichkeit, per Traffic Shaper die VoIP Daten bevorzugt zu behandeln. Deswegen würde ich einen alternativen Vorschlag machen:
    Nimm die 7170 als DSL Router mit VoIP. Dahinter kommen die PCs und der W500v degradiert zum Switch und AP, soweit das überhaupt noch erforderlich ist.

    Viele Grüße

    Frank
     
  7. puma2004

    puma2004 Neuer User

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    Hallo frank_m24!

    Danke erst mal für deine Antworten.

    Habe gesehen das ich aus dem W700V ein W500V gemacht hatte. Habe die entsprechenden Stellen grade nochmal überarbeitet!!!!

    Leider ist es für mich so die beste Lösung. Ich denke aber mal, dass mir die VoIP gespräche mit meiner Variante nicht unbedingt kaputt gemacht werden dürften. Das Risiko sollte recht gering sein, da ich einen DSL-3000 Anschluss habe mit 384 Upload. Laut Router W700V sinds angeblich wenns stimmt sogar 3456 kBit/s Down- und 448 kBit/s Upstream!!!







    Gruß Puma
     
  8. frank_m24

    frank_m24 IPPF-Urgestein

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    Hallo,

    Ob ein VoIP Gespräch gut ist oder nicht, hängt nicht von der Leitung ab. Ein Download oder Upload, der die volle Bandbreite ausnutzt, und VoIP ist im Eimer. Ganz schlimm sind P2P Programe wie eMule oder Bittorrent. Probiere es aus.

    Das ist die ATM Datenrate. Ein ATM Paket überträgt 48 Byte Nutzdaten und 5 Byte Header, d.h. die Nutzdatenrate ist 48/53 der ATM Datenrate: 3130 bzw. 406 kBit/s. Da drin ist zu den "verkauften Werten" immer noch ein bisschen Reserve, da es auch außerhalb von ATM noch Protokolloverhead gibt (PPPOE), der den Rest verschlingt. Damit bist du dann bei 3072 bzw. 384 kBit/s.

    Viele Grüße

    Frank
     
  9. puma2004

    puma2004 Neuer User

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    Wie sieht das da bei einem Soft-Fon bzw bei einem Lan-Fon z.B. dem C450IP aus? Werden die dann auch weggebügelt weil die ja auch keinen nutzen von der Traffic Shaper Funktion haben oder doch!?





    Gruß Puma
     
  10. frank_m24

    frank_m24 IPPF-Urgestein

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    Hallo,

    Ja. Lies die vielen Beiträge diesbezüglich hier im Forum. bei starker Auslastung der DSL Verbindung kommt es bei VoIP zwangsläufig zu Problemen. Von Knacksen über Echo/Hall bis hin zur völligen Unverständlichkeit ist alles möglich.

    Viele Grüße

    Frank
     
  11. darkrider23

    darkrider23 Neuer User

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    Der thread ist zwar schon ein Weilchen alt, bin aber momentan zu faul einen neuen aufzumachen...die Thematik passt!

    Bin grad am rumprobieren mit verschiedenen Routern, da meine Leitungswerte zu wünschen übrig lassen und ich dauernd Verbindungsabbrüche habe. Momentane Konstellation; Speedport 501 baut die Verbindung auf, muss aber leider durch eine daran gehängte Fritzbox 5140 unterstützt werden, da nur diese den besch...eidenen S0 Port für mein ISDN Telefon hat...jetzt habe ich soweit alles konfiguriert, das Problem ist, dass ich zwar ein Gespräch aufbauen kann, der Gesprächspartner mich auch verständlich hört -> ich höre von ihm allerdings gar nichts! genauso wenig tutet es, wenn ich eine Nummer wähle...
    Durch den Thread bin ich darauf gekommen, dass es an blockierten Ports liegen muss...blöd ist nur - wenn ich die Ports auf dem Speedport (192.168.0.1) zur Fritzbox (192.168.0.8)forwarden will, bekomme ich jedes Mal die Fehlermeldung "Eintrag kollidiert mit interner Regel".
    Was ist da faul bzw. was kann ich noch machen?

    btw. gibt es irgendeine Möglichkeit ein ISDN Telefon auch an nem analogen VOIP Port zu betreiben? es scheint ja defacto nicht wirklich eine Auswahl an S0 Port Geräten zu geben oder?