Fritzbox 7490 NAS, NAS Festplatte oder Raspberry Pi

jocale

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Ich habe zur Zeit eine gefreezte Fritzbox 7330SL und bin eigentlich zufrieden mit dem Funktionsumfang bis auf die Nas Funktion.
Denn sie stürzt ständig alle 5 Minuten ab, sobald ich eine Festplatte oder Usbstick einstecke.
Das soll hier aber nicht das Thema sein.

Meine Daten:
DSL 2000 mit 5 Nutzer im Mietshaus, reicht mir völlig
Fritzbox hängt an Easybox
Auf der Festplatte liegen nur Bilder, Musik, Betriebssystem Sicherungen und wichtige Dokumente.
Keine Videodateien
Desktopsystem Kubuntu 14.10
Android Tablet und Smartphone, beide geroutet
Smart tv
500GB USB 3.0 Festplatte vorhanden
Nur ein Benutzer
Ich bevorzuge offene Systeme
Ein NAS auf Raspberry traue ich mir zu

Was will ich?
Ich will mit allen Geräten auf die Festplatte zugreifen auch von unterwegs und die wichtigen Daten auf Dropbox verschlüsselt spiegeln.
Auf Dropbox spiegeln tut Kubuntu
Kein NTFS
EXT3/EXT4

Ich habe mir verschiedene Angebote angeschaut von Nasfestplatten und da liegen die Preise für günstige Systeme bei 100-150€.
Eine Fritzbox 7490 gebraucht bei 150-170€ und neu 200€.

Ein Raspberry bei 30€ und hat nur USB 2.0.
Ein Banana Pi mit Sata bei 60€.

Ich habe bereits eine 500GB Festplatte in einem USB 3.0 Gehäuse und frage mich ob ich nicht lieber das Geld in eine 7490 investiere.

Jetzt möchte ich von euch wissen, ist die NAS Geschwindigkeit der 7490 akzeptabel und zuverlässig als NASsytem?
Oder doch ein Raspberry?

Wozu würdet ihr mir raten?
 

devdev

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Wenn du eine Festplatte hast, dann nimm den Raspberry. Die Geschwindigkeit des USB 2.0 genügt völlig, eine 7490 schafft auch nur USB 2.0 - Geschwindigkeit am USB 3.0 Port (nicht mal 20 mb/s).
 

chked

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Die NAS Geschwindigkeit der Fritzbox ist recht bescheiden, da macht auch die 7490 keine Ausnahme. Raspberry hätte natürlich den Vorteil, dass das System flexibler ist, falls du dem NAS noch weitere Aufgaben aufbrummen möchtest. Ansonsten würde ich eher ein NAS fix und fertig einsetzen, da ist alles beisammen. Für die vorhandene Festplatte findet sich sicher eine andere Verwendungsmöglichzeit.
 

ciesla

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Ein NAS per USB zu betreiben, ist Technik von gestern. Und störanfällig, wie Du merkst.
Heutzutage verwendet man dafür nur Ethernet. Und natürlich sollte - mit Blick in die Zukunft - nur Gigabit-Ethernet-Technik eingesetzt werden, erst recht, wenn da noch was Neues erworben werden muß.
 

jocale

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Danke für eure Ausführungen.

Gerade entdeckt, bei Pollin gibt es den Banana PI mit Sata und G-Lan für 40€ http://www.pollin.de/shop/dt/MTA4NzkyOTk-/Bausaetze_Module/Entwicklerboards/Banana_Pi_Dual_Core_1_GB_DDR3_SATA_G_LAN.html.

Die Möglichkeit auf den Banana PI ein Nas zu installieren gefällt mir besser, weil ich dort Ubuntu installieren kann und ich denke die Optionen sind weit größer als auf ein fertigen Nassystem.

Ausserdem gibt es für Ubuntu eine hervorragende Community mit einer guten Wiki.
http://ubuntuusers.de/

Was sagt ihr dazu und ist der Banana PI ausreichend flott über die Sata Schnittstelle?
 

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