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Fritzbox fon, Zonealarm, nach Inaktivität kein INet mehr

Dieses Thema im Forum "AVM" wurde erstellt von tomton, 28 Nov. 2006.

  1. tomton

    tomton Neuer User

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    Nach einer bestimmten Zeit Inaktivität am PC kann ich mit dem Browser keine Internetseiten mehr abrufen.
    Erst nach einem Ping auf die Box (192.168.178.1) gehts im Browser wieder weiter.
    Zonealarm registriert Pings von der Fritzbox auf den PC. Diese werden von Zonealarm blockiert.

    Kennt jemand die genau Ursache?
     
  2. grochti

    grochti Neuer User

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    Vermutlich ist dein Zonearlarm falsch konfiguriert ;). Warum verzichtest du nicht auf die Software-Firewall, die in die Fritz-Box integrierte Firewall-Lösung sollte doch sicher genug sein ?!
     
  3. doc456

    doc456 IPPF-Urgestein

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    Hallo,
    wieso auf eine zusätzliche SW-Firewall verzichten? Bei mir läuft immer Oupost mit!
    Aber im Ernst ZoneAlarm ist sehr eigenwillig und man kann sehr wenig selbst einstellen: Outpost gibt es auch in einer kostenlosen Version für den Privatgebrauch.

    PS: @all: Willkommen im Forum! :)
     
  4. Amiga-Jo

    Amiga-Jo Neuer User

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    Hi, mit Zonealarm habe ich auch keine so guten Erfahrungen gemacht. Seit ca. zwei Jahren benutze ich die Kerio-Firewall in der registrierten Version und bin sehr zufrieden.
    Ohne Software-Firewall handelt man heutzutage ja schon fast grob fahrlässig.

    Viele Grüße

    Amiga-Jo
     
  5. doc456

    doc456 IPPF-Urgestein

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    Wohl wahr! :D
     
  6. sven@mainz

    sven@mainz Guest

    Das halte ich für ein Gerücht, ein Software-Paketfilter ist so ziemlich das nutzloseste, weil er problemlos umgangen werden kann. Wenn dann hilft nur eine Firewall als Hardwarelösung und natürlich Brain 1.0.
    Ich empfehle mal das als Lesestoff:
    http://www.iks-jena.de/mitarb/lutz/usenet/Firewall.html

    Habe bis jetzt noch keine Probleme damit gehabt, es läuft nur ein Virenscanner mit.
     
  7. Amiga-Jo

    Amiga-Jo Neuer User

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    @sven@mainz,

    ich habe ja auch nicht behauptet dies ein Allheilmittel ist.
    Sieh es einfach mal so, das im Falle eines Hackereinbruchs in deinen Rechner z.B. TAN und PIN für die Homebanking-Software abhanden kommen. Du tust dies Anzeigen, dann wird evtl. der Rechner untersucht und festgestellt das keine Firewall installiert ist und schon wird dir unterstellt grob fahrlässig gehandelt zu haben, weil behauptet wird das dies mit Firewall nicht passiert wäre.
    Bei so etwas möchte ich nicht in der Beweispflicht sein, das der Rechner sicher war/ist. Gutachter in dieser Richtung dürften sehr teuer sein und die Bank hat fast immer den längeren Atem (mehr Geld), das man ja eigentlich nicht gewinnen kann.
    Bedanken möchte ich mich für den Link, sehr interessant. Werde mir dies heute abend mal genauer ansehen.

    Viele Grüße

    Amiga-Jo
     
  8. sven@mainz

    sven@mainz Guest

    Erst mal haben solche Dinge auf dem PC nichts zu suchen.
    2. Kann eine solche Attacke problemlos durch einen Paketfilter hindurchgehen, indem das Programm den Internetexplorer und den Port 80 benutzt, somit läuft die Kommunikation über die IExplore.exe und Port 80 und der ist zum Surfen ja offen. Deswegen kann die Behauptung "mit einem Paketfilter wäre das nicht passiert", überhaupt nicht aufrecht erhalten werden.

    Außerdem gibt es vermehrt die "men in the middle-Attacken", da bekommt man das unter Umständen gar nicht mehr mit, wenn sich jemand in die Kommunikation einklinkt und es hilft weder eine richtig konfigurierte Firewall, ich meine Firewall und keinen Paketfilter, noch etwas anderes.

    Ich empfehle mal regelmäßig unter http://www.heise.de die Meldungen zu verfolgen, was so alles los ist.

    Wer da unterstellt grob fahrlässig zu handeln, macht sich der Rufschädigung strafbar!

    Aber langsam wird das Ganze OT, ich beende hier mal.