[Frage] Fritzbox in MyFritz, wie Remote-Zugriff aktivieren?

AndreasR

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Hallo,

ich verwalte drei 7530-Boxen (nicht "AX"), allerdings eine mit 1&1-Branding. Zwei sind voll in MyFritz integriert:
Screenshot 2026-08-03 at 17-57-48 FRITZ!Box 7530.png

Die mit dem Branding ist nur "halb" integriert, das heißt ohne Remote-Zugriff:
Screenshot 2026-08-03 at 17-58-16 FRITZ!Box 7530.png

In MyFritz sieht es so aus:
Screenshot 2026-08-03 at 18-03-56 MyFRITZ!Net.png


Diese "schwarze" Box ist IP-Client einer anderen 7530, hat also kein eigenes Subnetz. Daran sollte es nicht liegen, denn außerdem habe ich eine 7590, die als IP-Client an einer 7690 hängt, und da kann ich beide Remote erreichen.

Wie schalte ich das komplett frei?

Grüße
Andreas
 
Warum ist bei beiden Boxen kein Mesh aktiviert worden?
Bei dem einen Paar (7690+7590) ist es Absicht. Ich will unterschiedliche WLAN-Netze.

Bei dem anderen Paar (7530+7530) ist Mesh eingestellt, Aber man muss wohl noch die WPS-Taste an beiden Geräten drücken, damit die Einstellung aktiv wird.

Grüße
Andreas
 
Bei dem anderen Paar (7530+7530) ist Mesh eingestellt
Na dann ist Mesh eben NICHT eingestellt, wenn du sie noch nie gekoppelt hast (wäre auch am blauen Dreieck in der Übersicht erkennbar, wenn die im Mesh wären).
 
Eingestellt, eingerichtet, wie auch immer.

Screenshot 2026-08-03 at 21-20-20 FRITZ!Box 7530.png
 
mal 'ne Frage an die ÄKschPerten:

brauche ich eigentlich zwingend beide Boxen einge-meshed ?

im Folgenden verwende ich "Mesh{master,client}" nur um die Boxen zu benennen, obwohl beide NICHT eingemesht sind.

reicht es nicht, wenn
- Beide oder nur der Meshmaster in MyFritz registriert sind und
- der Remotezugriff bei Beiden eingeschaltet (bin unsicher, ob das f. die clientbox geht) ist und
- der Meshmaster oder (bin unsicher) Beide eine wireguardverbindung haben ?

kommt es nicht auf das Gleiche raus, wenn ich alles obige zu Fuss einschalte, was durch Mesh an den Meshclient auch eingeschaltet bzw. durchgereicht wird ?

Zugriff dann nicht aus Myfritz, sondern:
- unter linux mit: firefox --new-window < IP-Adresse des Masters oder der schwarzen Box>
- unter windoof im browser: < IP-Adresse des Masters oder der schwarzen Box>
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann ist sie eben noch nicht im Mesh, sondern einfach nur als WLAN-Repeater oder AP (bei LAN-Anbindung) konfiguriert -> KEIN MESH!

Mesh braucht man nicht unbedingt, vereinfacht bzw. automatisiert halt einiges. Im Mesh landet eine Repeaterbox automatisch auch auf MyFritz, sofern man das auf der Master aktiviert hat.
Man braucht aber auch kein MyFritz, geht auch über andere DDNS-Anbieter.
 
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Es gibt immer mehr als eine Möglichkeit.

Zwischen meiner 7690 und der 7530 im Büro ist eine permanente Wireguard-Verbindung, sodass ein wechselseitiger Zugriff reibungslos funktioniert. Eine weitere Box bei meiner Tochter ist auch mit Wireguard eingebunden. Das heißt, von allen drei Standorten kann ich auf alle drei Subnetze zugreifen.

Von unterwegs kann ich zu jeder der drei Boxen eine zusätzliche Wireguard-Verbindung herstellen. Und dann auf alle Geräte der drei Subnetze zugreifen. Natürlich auch auf die beiden zusätzlichen Boxen, die als IP-Client (i.e. ohne eigenes Subnetz) an den ersten beiden Boxen hängen (eine per LAN, die andere über WLAN). Mesh ist dafür irrelevant.

Nach meinem Verständnis sind die Vorteile von Mesh, dass man nur ein WLAN-Login braucht und manche Clients nahtlos zwischen den Mesh-Boxen wechseln können. Man möge mich korrigieren.
 
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die Vorteile von Mesh, dass man nur ein WLAN-Login braucht und manche Clients nahtlos zwischen den Mesh-Boxen wechseln können.
Mehr ist Mesh-WLAN wirklich nicht! Das lässt sich so auch manuell an allen WLAN-Stationen (FritzBoxen im IP-Client-Modus am LAN) einrichten. Ein Mesh-AVM/FRITZ organisiert alles im Master, d.h. verteilt die einheitliche SSID und das PSK-Passwort automagisch anstatt manuell an alle Stationen. Das verkauft sich besser an Verbraucher, die dazu 'einmeshen' können/müssen. Ob 'Clients nahtlos zwischen WLAN-Sationen wechseln können' ist wiederum ein anderes Thema, das der Client selbst entscheidet.

Auch hier geht es um den Fernzugang
Jede Öffnung eines Gerätes "nach außen" ist grundsätzlich eine potentielle Schwachstelle. #2 Peter_Lehmann

Es gibt immer mehr als eine Möglichkeit.
Wie @AndreasR habe ich zwei/drei Standorte per VPN/IPSec verbunden (Netzkopplung) und zusätzlich am jeweiligen Router noch Portweiterleitungen auf alle dahinterliegenden FritzBoxen (Accesspoints im IP-Client-Modus) des manuellen Mesh-WLAN eingerichtet, um von außerhalb auf die Infrastruktur zu kommen (z.B. für Änderungen der Konfiguration von überall). Alle Portforwardings sind "DeAktiviert" (default), werden erst bei Bedarf im Router "Aktiviert" (Notfall). #12
 
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