[Problem] Fritzbox to Fritzbox LAN-LAN-Kopplung

n0m3k

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Hallo,

ich will meine beide Fritzboxen miteinander verbinden. Dies hat geklappt, jedoch komme ich auf keine Geräte im anderen Netz.
Ich habe beide Geräte am gleichen MyFritz-Account registriert.

Fritz A:
Netzwerkeinstellungen:
Ipv4-Adresse: 192.168.10.1
Subnetz: 255.255.255.0
DHCP: 192.168.10.20 - 200

VPN-Einstellungen für das entfernte Netzwerk:
192.168.178.0
255.255.255.0
VPN-Verbindung dauerhaft halten.

MyFritz und VPN-Verbindung hergestellt und Verbindung zeigt an:
lokales Netz: 192.168.10.0/24
entferntes Netz: 192.168.178.0/24


Fritz B:
Netzwerkeinstellungen:
Ipv4-Adresse: 192.168.178.1
Subnetz: 255.255.255.0
DHCP: 192.168.178.20 - 200

VPN-Einstellungen für das entfernte Netzwerk:
192.168.10.0
255.255.255.0
VPN-Verbindung dauerhaft halten.

MyFritz und VPN-Verbindung hergestellt und Verbindung zeigt an:
lokales Netz: 192.168.178.0/24
entferntes Netz: 192.168.10.0/24

Hier habe ich noch zusätzlich eine DynDns-Adresse am laufen.


Wenn ich nun versuche bsp. auf einen Dienst an Adresse 192.168.178.22 zu kommen, geht nix. Der Dienst ist aber 100% aktiv.


Was mache ich falsch? Hat jemand eine Idee?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit dem Verbinden der Netze ist in der Tat eine gute Idee ... warum ist da eigentlich noch niemand zuvor darauf gekommen?

Wobei ... so ganz ganz weit hinten in der Erinnerung hat sich da noch etwas versteckt - ich glaube fast, es gab schon einmal ähnliche Probleme.

Man muß Dir auch attestieren, daß die Beschreibung des Ist-Zustands im Netzwerk der beiden Boxen schon sehr viel ausführlicher ist als in den meisten anderen Fällen, wenn solche Fragen hier auftauchen. Die Frage, ob man lieber "Prosa" liest oder einfach nur die Ausgabe von Kommandos zur Anzeige dieser Informationen, ist vielleicht Geschmackssache.

Wenn man solche Kommandos nicht direkt selbst eingeben kann, nimmt man den indirekten Weg und sucht sich diese Angaben aus den Support-Daten der FRITZ!Boxen heraus ... vermutlich steht der Support von AVM selbst häufig vor dem Problem, daß ihm die Kunden ganz genau beschreiben, was sie vollkommen falsch interpretieren und dann muß er erst lang und breit mit ihnen diskutieren, warum das so nicht stimmt und welche Informationen er denn nun bräuchte.

Ich tendiere ja zu der Annahme, daß dann irgendjemand bei AVM einfach mal dachte: "Hey, wenn wir das einfach irgendwo in einer Datei zusammenfassen und der Kunde braucht uns dann nur noch diese Datei zusenden, dann sparen wir richtig viel Zeit, weil die Kommunikation auf einmal viel effektiver abläuft." und dann fand man das gut und hat es so in die Firmware integriert.

Nun gibt es sicherlich einen gewaltigen Unterschied zwischen dem AVM-Support und dem Forum hier (ersterer wird für seine Arbeit bezahlt und dazu gehört es dann eben auch, aus den recht umfangreichen Support-Daten (die sehr viele Informationen enthalten, weil sie eben nicht nach Teilgebieten/Problemen getrennt erhoben werden) die relevanten Daten herauszufiltern) und es ist sicherlich keine besonders gute Idee (auch wegen der Menge des "Beifangs" an interessanten Informationen), diese Daten in vollem Umfang hier zu veröffentlichen.

Das muß einen aber nicht davon abhalten, einfach von der Idee von AVM zu profitieren und diese Support-Daten für eigene Zwecke zu mißbrauchen ... man findet dort tatsächlich Informationen, die der Hersteller als sinnvoll für die Diagnose bestimmter Probleme ansieht. Wenn man die relevanten Daten für das eigene Problem jetzt selbst aus der Datei extrahieren würde (zugegeben, da stehen die Namen der "sections" meist in Englisch, aber auch Google Translator kann bei so simplen Satzkonstruktionen eine wertvolle Hilfe sein) und dann hier in seine Fragestellung integrieren könnte, dann vermeidet man sogar Mißverständnisse (und Tippfehler), weil eben die Ausgabe eines solchen Kommandos in aller Regel auf einer anderen Box genauso aufgebaut ist ... was man bei einer Beschreibung in Worten durch zwei verschiedene Fragesteller wohl eher nicht erleben wird.

Soviel zu den "Vorbemerkungen" ... wenn Du es weiter diskutieren möchtest (weil Dein Problem fortbesteht), ist das in künftigen Beiträgen vielleicht eine Überlegung wert und man kann solche Informationen ja auch noch nachreichen.

Wenn Du jetzt auch noch geschrieben hättest, auf welchen Dienst an der Adresse 192.168.178.22 Du zugreifen möchtest (da wird allerdings der "erzählende Vortrag" dann vermutlich unumgänglich) und im Extremfall sogar noch enthüllen würdest, auf welchem Gerät/welcher Plattform dieser Dienst läuft, dann könnte man viel zielgerichteter versuchen zu helfen.

Dann spart man sich solche dummen Nachfragen wie "Ist das vielleicht ein Service auf einem Windows-System mit aktivierter Firewall, der nicht damit klarkommt, daß der Zugriff aus einem "nicht-lokalen" Netzwerksegment erfolgt?" gleich, weil man Dir damit ja auch (mehr oder weniger durch die Blume) zu verstehen geben würde, Du hättest durch eigene Suche mehrere sehr ähnliche Fragen hier finden können und das hättest Du entweder nicht geschafft oder gar nicht erst versucht.

So etwas will aber natürlich niemand lesen und/oder "ins Gespräch bringen" und dann ist es eben hilfreich, wenn man bereits weiß, daß es daran gar nicht liegen kann, weil der Service auf einem Internet-Radio der Marke XYZ (Modell ABC, Firmware-Version 12.34) in der Küche am anderen Standort läuft und das gar keine Firewall hat.

Ansonsten gibt es noch einige allgemein gerne zur Diagnose von Netzwerk-Problemen verwendete Kommandos (ping und traceroute, auch wenn letzteres auf Windows-Systemen tracert genannt wird) und deren Ausgabe/Ergebnis bei der Verwendung auf den beiden Endpunkten der nicht funktionierenden Kommunikation (auch in beide Richtungen) wäre dann ggf. von Interesse.
 
Log Ausgabe bringt nix, wenn nach VPN-Verbindung wurde erfolgreich hergestellt keine Log-Infos mehr zur Verbindung kommen.
Traceroute läuft ewig und bringt keine Antwort.
 
War das jetzt alles oder kommt da noch etwas an Informationen hinterher?
 
Wenn du mir wirklich helfen willst, dann sag mir doch welche Infos du noch brauchst.
 
#2, Abs. 9 ... und die Bekräftigung, daß es nicht wirklich nur der Anfängerfehler mit der falschen Firewall-Einstellung bei einem Windows-System ist: http://avm.de/service/fritzbox/frit...uckerfreigaben-ueber-VPN-Verbindung-moeglich/

Und - nur nebenbei - ich bin tatsächlich gewillt zu helfen. Bist Du denn auch dazu bereit, das zu lesen, was man Dir schreibt und dann entsprechend zu antworten?

Hast Du bzw. was hast Du denn bisher an möglichen Lösungen für das Problem "kann nicht auf Dienst im entfernten Netzwerk zugreifen" gelesen und bereits selbst getestet? Wie genau muß man Deine Feststellung
n0m3k schrieb:
jedoch komme ich auf keine Geräte im anderen Netz
denn verstehen? Wieviele Geräte (und welche) sind es denn, auf die Du nicht zugreifen kannst? Am Ende ist da nur von einem unbekannten Dienst auf einem unbekannten System an der Adresse 192.168.178.22 die Rede, von der Gegenrichtung (Zugriff auf irgendwelche Dienste an einem System aus 192.168.0.0/24) steht da auch nichts.

Woher soll ich jetzt schon wissen, welche Informationen ich (genauer "wir" als Gesamtmenge der hier Hilfewilligen) noch brauchen würde/werde/könnte, wenn nicht einmal die bereits gestellten Nachfragen beantwortet wurden?
 
Ok ok.
Dann hole ich etwas aus.
Ich habe bereits eine VPN Konfiguration mit der ich sowohl von meinem Macbook, als auch meinem Smartphone, eine VPN Verbindung zu meiner Fritzbox (192.168.178.1) herstellen kann. Mit beiden Geräten bekomme ich Zugriff auf den Router (192.168.178.1) selbst, auf einen zweiten Router der hinter der Fritzbox hängt (192.168.178.2) und allen anderen Geräten im Netzwerk. Ich vermute also, dass es nicht an irgendwelchen Firewall einstellen etc. liegen sollte ;-)

Mit meiner Lan-to-Lan Kopplung der beiden Fritzboxen funktioniert das aber leider nicht (siehe mein Problem).
Es sollte doch mindest die Fritzbox (192.168.178.1) von dem anderen Netz aus erreichbar sein (192.168.10.0/24).
 
Die beiden anderen VPN-Verbindungen sind der Beschreibung nach zu urteilen aber Client2LAN-Verbindungen (conn_type = conntype_user;) und da funktioniert das anders (Proxy-ARP für eine lokale IP-Adresse, die dem entfernten Client fest zugeordnet wurde). Das ist mit der LAN-LAN-Kopplung netzwerktechnisch schwer zu vergleichen ... einiges ist identisch, anderes vollkommen anders.

Deine Aussage, daß es nicht an der Firewall liegen kann/sollte, ist bei genauerer Betrachtung doch unsinnig ... ich habe ja ausdrücklich geschrieben (und im verlinkten AVM-Artikel steht es unter 3. ebenfalls noch einmal), daß eben die Windows-Firewall es nicht mag, wenn ein Request von einer nicht-lokalen Adresse eingeht. Bei der Client2LAN-Verbindung hat das MacBook bzw. das Smartphone aber genau diese lokale IP-Adresse und ist damit für einen Windows-Server gar nicht von einem lokalen Client zu unterscheiden. Bei einer LAN-LAN-Kopplung erfolgt aber kein NAT für das entfernte Netz, damit sieht der Host die originale Adresse des entfernten Clients und die gehört eben per Definition nicht zu seinem lokalen Segment. Das muß - nebenbei bemerkt - nicht nur für Windows-Systeme mit der dort eingebauten Firewall gelten, das kann - je nach Konfiguration - auch andere Plattformen betreffen, weil natürlich die nicht-lokale Adresse auch für diese gilt und so eine Regel "lokaler Verkehr ist zulässig" meist zum Grundbestand eines (automatisch erzeugten) Regelsatzes gehört.

Aber ehrlich ... wenn Du meine Ideen so weit anzweifelst, daß Du am Ende nicht einmal in Erwägung ziehst, sie wenigstens mal testweise umzusetzen, dann wird das eine ziemlich fruchtlose Veranstaltung, in der ich meine Zeit nur mit dem Schreiben ausführlicher Antworten (samt Begründungen, warum ich das wissen will/muß) vergeude, während Du recht lapidar erklärst, daß es ja "vermutlich etwas anderes sein sollte" und Du es damit eigentlich besser wissen willst.

Wenn Du das wenigstens noch schlüssig begründest, dann ist so ein Widerspruch auch gar kein Problem, aber wenn dabei Äpfel mit Birnen verglichen werden (wir haben diese Diskussion hier auch immer wieder im Zusammenhang mit irgendwelcher AV-Software, wo die Leute auch bis aufs Messer streiten, daß es ja wohl kaum sein könne und dabei aber die Zusammenhänge einfach nicht überblicken und sich auch mit Argumenten nur sehr schwer davon überzeugen lassen, einfach mal die (falschen) gewohnten Antworten zu vergessen und es zu probieren), dann kostet das am Ende (den Antwortenden) mehr Zeit, die Leute von ihren falschen vorgefaßten Meinungen abzubringen, als es für einen kurzen Test oder eine wirklich passende und plausible Begründung, warum das nicht sein kann, gebraucht hätte (dann aber auf der Seite, die das Problem wirklich hat und dementsprechend auch das überwiegende Interesse an seiner Beseitigung zeigen sollte).

Gibt es irgendeinen Grund, warum Du partout nicht damit herausrücken willst, von welchem System auf welches System/welchen Dienst dort Du nun eigentlich zugreifen willst? Ich rede hier von dem System an 192.168.178.22 und ich komme mir irgendwie verarscht vor, weil ich das nun schon zweimal gefragt habe und immer noch keine belastbare Antwort erhalten habe. Jetzt klappt auf einmal der Zugriff von einem Gerät in 192.168.10.0/24 auf die FRITZ!Box selbst am anderen Ende schon nicht. Weitere Ausführungen zu den Fragen in Absatz 3 in #6 kann ich auch nicht wirklich erkennen.

Wenn Dein letzter Satz in #7 tatsächlich zum Ausdruck bringen soll, daß Du trotz aufgebauter VPN-Verbindung zwischen den Boxen (das steht eben im VPN-Protokoll und die Anzeige einer entfernten und einer lokalen IP-Adresse bei "VPN-Verbindungen" sagt nun mal noch gar nichts darüber aus, ob da P2 wirklich erfolgreich beendet wurde) von einem Gerät im Netz 192.168.10.0/24 nicht einmal auf das GUI der FRITZ!Box zugreifen kannst und diese auch per ping nicht erreichbar ist, dann stimmt eben etwas Grundlegendes nicht an der Konfiguration und wie diese bei Dir jetzt aussieht bzw. ob da P2 wirklich erfolgreich war, muß man raten (auch wenn die Nachricht im Eventlog dafür spräche) ... obwohl Dir diese detaillierten Informationen zugänglich wären (und zwar in Form der konkreten Daten und nicht als mehr oder weniger genaue Um-/Beschreibung), willst Du sie offenbar nicht mit uns hier im IPPF teilen. Nicht einmal für die (mehr oder weniger verschlüsselt) erbetene Ausgabe von "traceroute" hat es bisher gereicht, die Ansage
n0m3k schrieb:
Traceroute läuft ewig und bringt keine Antwort.
kann kaum stimmen (wenigstens das lokale Gateway müßte ja noch antworten) oder es ist generell etwas falsch.

Das hätte dann tatsächlich nichts mit einer Windows-Firewall zu tun, wenn da nicht noch irgendeine AV-Suite auf dem Client in 192.168.10.0/24 die Antworten aus dem "fremden Netz" blockiert, weil irgendwann mal eine lokale FRITZ!Box mit der Adresse 192.168.178.1 existierte und nun die MAC-Adresse eine andere ist (wobei das ggf. nicht einmal zu erkennen ist). Auch da wäre es einfach wirklich wirklich hilfreich, wenn da mal konkrete Informationen kämen ... wenn aus dem anderen Netz versucht wird, den Telnet-Dienst auf einer FRITZ!Box zu benutzen und diese hat eine aktuelle originale Firmware, liegt das Problem mit einiger Wahrscheinlichkeit gar nicht in der VPN-Verbindung ... es gäbe schlicht diesen Dienst nicht.

Ich wüßte beim besten Willen auch nicht, was daran nun so geheim sein sollte, auf welchen Dienst konkret Du versuchst zuzugreifen und nicht einmal die Information, welcher Client dazu verwendet wird, kann ich so richtig als "schutzwürdig" ansehen. Am Ende sind das beim genaueren Hinschauen alles nur "Wischi-Waschi"-Aussagen, daß da etwas nicht wie erwartet funktioniert und kein Mensch weiß, was das am Ende wirklich ist und wie das konkrete Ergebnis aussieht ("geht nicht" ist kein konkreter Fehler). Wenn ich Dir die "Diagnose" meinerseits mitteile, daß mein Auto nicht anspringt (einfach mal angenommen, Du wärst jetzt dafür der richtige Ansprechpartner), ist es nun einmal ein gewaltiger Unterschied, ob das am fehlenden Kraftstoff oder an der Wegfahrsperre wegen des fehlenden Zündschlüssels liegt.

Nimm's mir übel oder nicht (ich habe versucht, die Grundlagen für die "Mitarbeit" schon in #2 zu beschreiben) ... aber wenn am Ende der Hilfewillige einen größeren Aufwand hat und mehr Energie in eine Lösung stecken muß als derjenige mit dem Problem, dann stimmt da irgendetwas an der Konstellation nicht. Es wäre also nett, wenn Du entweder wirklich mitmachst oder auch ganz klar erklärst, daß Du auf meine Hilfe lieber verzichten würdest, weil ich Dir zu komplizierte Rückfragen stelle und Du ohnehin nicht daran glaubst, daß ich Dir bei Deinem Problem helfen könnte. Beides spart Zeit ... und wenn Du das in #7 als "etwas ausholen" siehst (und das auch noch mit dem eher gequälten "Ok ok" einleitest - meine Güte, warum ist der bloß so neugierig, will der auch noch meine Schuhgröße wissen?), dann werden wir wohl noch recht lange brauchen und ob das dann wirklich Sinn macht, müßte man in Zweifel ziehen (auch wenn ich den Smiley gesehen habe).
 
Hinter 192.168.178.22 habe ich einen WebServer auf einem Linux System am laufen.
Aber abgesehen davon muss ich doch wenigstens den Router 192.168.178.1 erreichen können.
Fritzbox A ist eine 7430 mit FritzOS 6.30 (hatte schon immer die 192.168.178.0/24)
Fritzbox B ist eine 7390 mit FritzOS 6.30 (Router ist neu und habe ich von 192.168.178.0/24 auf 192.168.10.0/24) gesetzt.

Ich zweifle hier gar nix an und bin dankbar über dein Hilfe. Aber bei deinem ganzen ausschweifenden Text ist es schwer zu entziffern, was du genau wissen willst.


Traceroute:
traceroute to 192.168.178.1 (192.168.178.1), 64 hops max, 52 byte packets
1 fritz.box (192.168.10.1) 1.933 ms 1.157 ms 1.176 ms
2 * * *
3 * * *
4 * * *
5 * * *
6 * * *
7 * * *
...

PING 192.168.178.1 (192.168.178.1): 56 data bytes
64 bytes from 192.168.178.1: icmp_seq=0 ttl=63 time=51.562 ms
64 bytes from 192.168.178.1: icmp_seq=1 ttl=63 time=51.612 ms
...


PING 192.168.178.2 (192.168.178.2): 56 data bytes
Request timeout for icmp_seq 0
Request timeout for icmp_seq 1
...
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber bei deinem ganzen ausschweifenden Text ist es schwer zu entziffern, was du genau wissen willst.
OK, ich kann ja auch anders.

- vpn.cfg
- ike.log
- routing table
- iptables auf dem Linux? Wenn ja, Regelsatz

- ping zur 192.168.178.1 geht ja doch?
- client?

Besser?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, besser.
config und log: weis nicht wie ich die sachen exportieren kann. ist ja keine freetz
In den IP-Tables ist nichts eingetragen.
Ja ping geht anscheinden
client macbook

@thtomate12:
Warum erreiche ich das WebIF der Box nicht?

- - - Aktualisiert - - -

Habs gelöst.
 
config und log: weis nicht wie ich die sachen exportieren kann. ist ja keine freetz
Siehe #2 ...

n0m3k schrieb:
Warum erreiche ich das WebIF der Box nicht?
Kriegen wir davon vielleicht auch mal ein Beispiel? Vielleicht mit wget?

Es ist nun mal ein riesiger Unterschied, ob da gar keine Antwort kommt (timeout) oder ob per ICMP-Paket irgendein Fehler gemeldet wird.

Toll, und wie?
 
Deiner Bereitwilligkeit den Leuten hier zu helfen in allen Ehren PeterPawn. Aber ich glaube du musst mal anfangen zu verstehen, dass nicht jeder der hier Fragen stellt auf deinem Wissensstand befindet. D.h. du solltest dich so mit den Hilfesuchenden unterhalten, damit die auch verstehen, wie du helfen willst und welche Informationen du dafür brauchst.
Wäre das alles nicht so und jeder wüsste alles was du weist, dann müsste man hier keine Fragen stellen ;-).
Wie ich schon geschrieben habe, hatte ich in Fritzbox B eine DynDns-Adresse eingetragen. Die habe ich entfernt und neugestartet. Das wars.
Warum das ein Problem war, weis ich nicht. Aber du wirst bestimmt daraus schlau.
Alles in allem: Nochmals vielen Dank für deine Zeit & Hilfe!
 
@n0m3k:
Ganz ernsthaft ... wenn Du noch einmal in #2 anfängst, da habe ich sogar umfassend erläutert, wie man auch ohne Shell-Zugriff an die gesammelten Informationen auf einen Schlag kommt und daß man sich dann dieser Datei als Quelle bedienen kann, um all die notwendigen Informationen dort auszulesen.

Wenn Du nicht einmal das gelesen (und verstanden) hast, dann weiß ich tatsächlich auch nicht mehr weiter. Der eine braucht eine ausführliche Erklärung, was er wie machen soll und der andere ist am Ende sogar zu bequem (unterstelle ich jetzt mal), die (ohne Fachchinesisch - soweit es mir möglich war) Erklärungen, wo er die Daten findet, auch zu lesen. Wenn Dein gesamter Erkenntnisgewinn aus #2 in
n0m3k schrieb:
Log Ausgabe bringt nix, wenn nach VPN-Verbindung wurde erfolgreich hergestellt keine Log-Infos mehr zur Verbindung kommen.
Traceroute läuft ewig und bringt keine Antwort.
bestand, dann ist der Unterschied im Aufwand (und vermutlich auch in der Ernsthaftigkeit, mit der man die Sache angeht) tatsächlich eklatant. Selbst wenn ich etwas zu ausschweifend geschrieben haben sollte, ist Deine lapidare und unpräzise Art der Antworten (bis zu #9) genau nur dazu geeignet, Dein eigenes kleines Problem zu lösen. Jeder weitere Leser, der später bei seiner Suche auf diesen Thread trifft, kann wegen der fehlenden Angaben nicht einmal richtig entscheiden, ob sein Problem überhaupt Ähnlichkeit mit Deinem haben könnte und ob es sich lohnt, das weiter bis zu einer Lösung zu verfolgen. Daher meinerseits die Bitte, einfach mal von der Sichtweise des "privaten Supports" Abschied nehmen und sich verdeutlichen, daß das ein öffentlich einsehbares Forum ist (was auch von Suchmaschinen indiziert wird) und wo eine Fragestellung und eine Problemlösung (zumindest im Idealfall) auch den Nebeneffekt haben sollten, daß andere davon ebenfalls profitieren können und das heißt dann in der Konsequenz, wenn man das gesammelte Wissen der Community anzapfen will, um sein Problem zu lösen, dann muß man auch bereit sein, ein Mindestmaß an Einsatz zu erbringen, damit das für andere ebenfalls von Nutzen ist. Dazu gehört im Minimum eine nachvollziehbare Problembeschreibung, weil nur so für den Nächsten eine Chance besteht, es mit dem seinen zu vergleichen. Beispiel: Aus der Entdeckung eines supermassiven Schwarzen Lochs und der Tatsache, daß es am Abend nach dem Publizieren dieser Meldung auch bei mir vor der Tür sehr dunkel wurde, könnte man zwar einen Zusammenhang herleiten, aber die Tatsache, daß es seitdem auch wieder heller wurde, läßt diesen eher unwahrscheinlich werden. Die entscheidende Information ist hier also der Fakt, daß es auch wieder hell wurde und ohne entsprechend präzise (und langwierige) Beobachtung und Beschreibung wäre mir das glatt entgangen.

Das hat weder etwas mit vorhandenen Kenntnissen noch mit zu hohen Erwartungen meinerseits an Dich oder andere zu tun ... wie hätte ich das in #2 anders machen sollen? Was genau hast Du an #2 nicht verstanden, weil es Deinen Wissensstand überfordert hat? Wie hättest Du es (besser) formuliert?

Wenn tatsächlich die DynDNS-Adresse die Ursache gewesen sein sollte (das hängt u.a. auch damit zusammen, was Du in die Maske als Adresse der Gegenstelle eingegeben hast und nach #1 waren das angeblich die MyFRITZ!-Adressen der jeweiligen Gegenstelle), dann habe ich dafür auch keine Erklärung ... ich würde sogar soweit gehen, daß es da gar keinen Zusammenhang geben sollte. Wenn nämlich die VPN-Verbindung wirklich zustande kam (alle Deine Beiträge versichern das, auch wenn tatsächlich die Protokolle als "Beweis" dafür fehlen ... irgendwie habe ich ein déjà-vu, mir ist als hätte ich mehrmals danach gefragt), dann stimmten auch die Datein in den IDs für P1 beim Verbindungsaufbau und dann gibt es eigentlich keine halbwegs logische Erklärung, was diese zusätzliche DynDNS-Adresse damit zu tun haben sollte, daß es jetzt funktioniert. Die Namensauflösung kann es auch nicht sein, denn Du hast nicht ein einziges Mal erwähnt, daß der nicht funktionierende Zugriff auf die 192.168.178.22 über einen DNS-Namen anstelle einer IP-Adresse erfolgen sollte.

Zwar gibt es tatsächlich ein Problem bei der gleichzeitigen Verwendung einer MyFRITZ!-Adresse und eines weiteren DynDNS-Accounts zum Zeitpunkt der Einrichtung einer VPN-Verbindung, wenn man für die Gegenseite nicht den MyFRITZ!-Namen benutzt, sondern diese zweite Adresse. Das führt dann aber dazu, daß die Verbindung gar nicht erst aufgebaut werden kann und das ist das Gegenteil von dem, was Du hier wiederholt geschrieben hast (und was das funktionierende ping zur 192.168.178.1 belegt).

n0m3k schrieb:
Alles in allem: Nochmals vielen Dank für deine Zeit & Hilfe!
Das hinterläßt bei mir zugegebenermaßen einen Zwiespalt ... einerseits ist es nett, sich zu bedanken und es ist für Dich sehr schön, daß es jetzt funktioniert, andererseits passen die gefundene Erklärung und die vorhergehenden Beschreibungen nun so gar nicht zueinander (s.o.) und das läßt mich dann für künftige ähnliche Fragestellungen wieder Schlimmeres erwarten. Wenn die Problemlösung wieder auf "plötzlich und unerwartet/unerklärlicherweise" hinausläuft, ist das am Ende ein Bärendienst, wenn andere diesen Thread finden.

Daher noch einmal deutlich für spätere Leser:

Das hier "gelöste Problem" hat nichts damit zu tun, daß ggf. vom GUI bei vorhandenem MyFRITZ!- und DynDNS-Account immer der MyFRITZ!-Account (so hatte ich es mal getestet) für die lokale ID in Phase1 benutzt wird und das dann nicht dazu paßt, wenn man auf der gegenüberliegenden Seite den zusätzlichen DynDNS- anstelle des MyFRITZ!-Namens verwendet. Dann können die beiden Boxen gar keine Verbindung aufbauen (weil die IDs nicht zueinander passen, denn die entfernte Box verwendet dann den zusätzlichen DynDNS-Namen als "remote ID" für P1) und dieses Problem ist dann auch nicht durch das Entfernen des zusätzlichen DynDNS-Accounts und Neustart zu beseitigen, weil man dann die VPN-Verbindung auch erst neu konfigurieren müßte.

Wenn man ein Problem mit einer VPN-Verbindung hat, gehört in eine Problembeschreibung dazu auch immer die VPN-Konfigurationsdatei (bei zwei Boxen dann auch beide Dateien) und die Protokolle. Beides findet man auch bei originaler Firmware in den Support-Daten (wie man an diese gelangt, ist nun alles andere als "Geheimwissen") und man kann sich überlegen, wie weit man die verfremden will, bevor man sie veröffentlicht. Hat man einen DSL-Anschluß mit dynamischen IP-Adressen und erhält ohnehin bei jeder Einwahl eine neue Adresse, ist es ziemlich vergeudete Zeit, diese IP-Adresse mühsam zu maskieren, wenn es ein beherzter Druck auf "Neu verbinden" auch bewirken kann, daß man eine andere Adresse erhält.
 
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