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https://freedns.afraid.org/ unterstützt schon viele Jahre ipv6. Auf der Hauptseite sieht man schon die Scripte dazu. Nutze einen Pi bei meiner Mutter mit Wireguard. Sie selbst hat auch DS-Lite mit einer 6490.
Ich habe ebenfalls DSLite und nutze für die Verbindung von unterwegs nach Hause Wireguard. Für den Verbindungsaufruf zur öffentlichen IPv6-Adresse nutze ich "dynv6.com".
Ich habe dort nur die öffentliche IPv6 angemeldet; mein IPv4-Verkehr läuft über einen DSLite-Tunnel.
@ültje : Bekommt die 6490 denn eine öffentliche IPv6-Adresse?
Nein, meine 6490 hat keine öffentliche IPv6. Bei mir kommt ne IPv4 raus. Ich hatte es gestern aber hinbekommen, dass zumindest jetzt die IPv6 vom anderen Netzwerk sauber an Free DNS übertragen wird.
Mir fehlt leider das Verständnis, um aus euren Antworten nun meinen nächsten Schritt abzuleiten? Wieso sagt mir Wireguard, dass die Verbindung steht, ich kann aber nichts anpingen? Ich würde doch die IPv4-Adresse aus dem Heimnetz anpingen, oder? Der Pi im entfernen Netz hat beispielsweise die 192.168.178.17. Mein Heimnetz hat einen anderen Nummernkreis. Ich kann die 17 jedoch nicht anpingen.
Auf wieistmeineip.de findest Du schnell und einfach heraus, mit welcher IP-Adresse Du online bist. Außerdem: Ausführlicher DSL-Speedtest mit vielen Statistiken zu Deinem DSL-Anschluss.
Ok, hier ist die Ansicht der FritzBox, wo der Pi als Wireguard-Server fungieren soll. In meinem vorherigen Beitrag hab ich meine (Client) Seite gezeigt.
Sieht alles sehr nach IPv6 aus, hm?
Also wie gesagt, die öffentliche IPv6 vom Server wird nach Free DNS übertragen. Ich hab die Portfreigabe in der FritzBox eingerichtet. Und jetzt?
Und hier nochmal die Wireguard-Konfig des Clients:
Also die IP vom Pi? Weil bei IPv6 hat jedes Endgerät seine eigene öffentliche IPv6 Adresse. Die Adresse des Wireguard Servers ist also die Adresse des Pis, nicht die der Fritzbox. Folglich muss die auch bei FreeDNS rein.
Da stehen nach wie vor IPv6 Adressen bei "Address" und die Default Route bei den Allowed IPs drin. Wie gesagt, würde ich nicht machen. Passe die Allowed IPs an, dass nur deine Heimnetz-IPs erlaubt sind. Das muss natürlich auf beiden Seiten so erfolgen, dass auch der Server die Adressen der Clients erreichen kann.
Die Config sieht so aus, als sei sie ursprünglich mal von einer Fritzbox generiert worden. Dafür muss man wissen, dass Fritzboxen einen anderen Ansatz für den VPN Zugang umsetzen, als allgemein üblich, die machen ProxyArp für die Clients, das macht ein Pi nicht. Entsprechend müssen Server und Client aufeinander angepasst werden, dass ein Transportnetz fürs Routing benutzt wird. Je nach Anwendungsfall können dafür auch NAT Regeln oder statische Routen erforderlich werden.
Ja, es wird die IPv6 vom Pi an Free DNS übertragen. Die, die ich in der FB des Servers auslesen kann, ist eine andere.
Dass ich bei den Allowed IPs des Clients derzeit das "Scheunentor weit offen" stehen habe, kann ich nachvollziehen. Aber müsste es so dann nicht so oder so funktionieren? Wenn die Verbindung steht, kann ich da gerne nachjustieren.
Ist denn evtl. die Portfreigabe nicht korrekt eingestellt? Siehe Anhang. Muss ich da noch mehr Häkchen setzen?
Dein eigentlicher Anwendungsfall vielleicht schon. Aber vermutlich kommt der VPN Client nicht mehr ins Internet. Dafür müssten auf dem Server weitere Maßnahmen ergriffen werden.
Ich kann mich dunkel dran erinnern, es gab schon mal einige Zeichen bzw Zeichenfolgen, bei denen die Forumssoftware bockig reagierte.
Alternativ pack das Gesummsel in eine Textdatei, die Du hier anhängst