|FritzboxWLAN 7050| mit mehreren ISP online gehen

wickblau

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hallo ipp-forum, hallo community,

ich hoffe mein erster beitrag ist im richtigen forum platziert, ansonsten bitte ich vorab um entschuldigung.

ich wende mich an die profies mit einer vermutlich einfach zu beantwortenden frage. ich soll in einer wohngemeinschaft mehrere online-zugänge einrichten.
jeder der bewohner hat einen online anschluss (verschiedene Provider) beantragt. Einer der studenten ist im besitz einer AVM 7050.

Wäre es möglich, den jeweiligen Zugang zum Netz über die Fritzbox herzustellen?

Danke vorab
LG
Marcel
 
Ja. Ob das jedoch sinnvoll ist, ist eine andere Frage.

Gruss,

Hendrik
 
danke hendrik!

wenn das geht, wie könnte ich das am komfortablesten lösen.
es sind 2 pc und ein laptop, letzteres mit USB WLAN
 
Ich möchte auch die Frage nach der Sinnhaftigkeit stellen. Wenn man mehrere Online-Anschlüsse (was sind das für welche?) beantragt, dann sind die Grundgebühren kumuliert wahrscheinlich höher, als wenn man sich einen mit einer höheren Bandbreite zulegt und dann teilt.

Beispiel: DSL 1000 kostet bei T-Com EUR 16,99 p.m., DSL 6000 gerade mal EUR 24,99. Mit Flat für ca. EUR 10 dabei ist selbst bei nur zwei Nutzern kostenseitig bei einem Anschluß nur EUR 17,50 zu zahlen statt EUR 27,00. Für die ca. EUR 10 im Monat kann man schon wieder eine Flatrate für Telefonie kaufen, ohne sich über die Kosten Gedanken zu machen...

Wenn das ISDN-Zugänge sind, kann ich das Argument verstehen. VoIP ist damit unrealistisch. Ich würde dann empfehlen, daß der S0-Bus verteilt wird, so daß sich jeder entsprechend einwählen kann.

Ist das ein Kabel-Internet, gilt wieder mein Argument von DSL.

Also: welche Art von Internet-Zugänge sind das? Und warum wollt Ihr das alles separat machen?

Die Antwort für die ursprüngliche Frage kann man nur geben, wenn Du sagst, welcher Art der Internet-Zugang ist. Sollte das ISDN sein, kann die FBF nicht per ISDN rauswählen. Man könnte jedoch am S0-Bus der FBF die ISDN-Geräte anschließen und dann rauswählen lassen... Das geht jedoch nur für einen S0!

--gandalf.
 
@gandalf94305 - die fragen sind berechtigt, genaue antworten kann ich derzeit nicht geben.
Die ursprüngliche Frage der drei war "geht das" und wenn ja, wie.
Letztlich wollen die 3 "nur" surfen und nicht (unbedingt) telefonieren.

Es handelt sich um einen ISDN Anschluss, ISP = Telekom, AOL, Freenet

danke
marcel
 
Von was für Internet-Zugangsarten reden wir hier eigentlich? Gehen die derzeit über ISDN online? Welchen Sinn soll die Vernetzung haben: Es wird immer zentral irgendwo eine Internet-Verbindung aufgebaut und die soll dann von allen genutzt werden können? Oder baut immer mal jeder irgendwo eine Verbindung auf, also z.B. Mitbewohner 1 baut eine Telekom-Verbindung auf, Mitbewohner 2 eine über AOL und der dritte im Bunde soll dann die anderen beiden gleichzeitig benutzen können? Oder was ist der Hintergedanke?

Oder DSL?
 
Wenn Ihr einen ISDN-S0 habt, können direkt über diesen max. zwei Personen gleichzeitig (ohne Kanalbündelung) eine Verbindung zu "ihrem" ISP herstellen. Das erfolgt dann mit ISDN-Karte im PC und Einwahl...

Die FBF wäre nutzbar und würde ggf. den S0-Bus eben nochmals intern bereitstellen, bringt aber ansonsten außer WLAN und zwei LAN-Anschlüssen keinen spezifischen Mehrwert bezüglich des Internet-Zugangs.

--gandalf.
 
Ich glaube mit ISDN und dem ganzen Zeug kommt Ihr zu weit vom Thema ab:
Wenn es so gewünscht wird, bitte:
Auf der Fritz wird von einem Nutzer (dem Besitzer) in den Zugangsdaten der Account eingetragen und weiterhin "Angeschlossene Netzwerkgeräte dürfen zusätzlich Ihre eigene Internetverbindung aufbauen (PPPoE-Passthrough)" aktiviert.
Auf den anderen PCs wird ein PPPoE-Treiber installiert und über eigene Zugangsdaten eine eigene Internetverbindung aufgebaut. Damit hat jeder seinen eigenen Zugang mit seiner eigenen IP-Adresse usw...
Fertig ist der Lack.

@all:
(z.B. wichtig bei t-Online, da man sonst nicht an seine eigenen Mails kommt ;)
 
Novize schrieb:
Ich glaube mit ISDN und dem ganzen Zeug kommt Ihr zu weit vom Thema ab:
Meinst du? Ich bin mir gar nicht so sicher, dass wir hier überhaupt von DSL-Zugängen reden. Klingt mir fast eher danach, dass sich alles über ISDN abspielt - und dann kämen wir hier alles andere als vom Thema ab. Aber lassen wir das doch erstmal den Threadersteller aufklären!
 
Marsupilami schrieb:
Meinst du? Ich bin mir gar nicht so sicher, dass wir hier überhaupt von DSL-Zugängen reden. Klingt mir fast eher danach, dass sich alles über ISDN abspielt - und dann kämen wir hier alles andere als vom Thema ab. Aber lassen wir das doch erstmal den Threadersteller aufklären!

Das ist doch schon geklärt nach meiner Rückfrage:
wickblau schrieb:
Es handelt sich um einen ISDN Anschluss, ISP = Telekom, AOL, Freenet
Es handelt sich nicht um einen Breitbandanschluß, sondern eher um Sharing eines ISDN-Zugangs... außerdem geht es nicht darum, Telefonie zu betreiben, sondern nur Internet-Zugang...

--gandalf.
 
Ich habe auch einen ISDN-Anschluss, nutze aber trotzdem DSL. Deshalb finde ich die Antwort nicht wirklich aussagekräftig.

Weiterhin kann die Fritz (7050) per ISDN keine Internetverbindung aufbauen, sondern nur das ISDN eingehend nach ausgehend weiterreichen, was ohne Internet-telefonie total sinnfrei ist und nichts mit der Fritz zu tun hat. :(
Auch hier kann ich diese ellenlange Frage-Antwort-Spielchen nicht nachvollziehen.
Mit anderen Worten:
  • Wird Internet per DSL genutzt, dann siehe meine Antwort oben,
  • wird Internet per ISDN genutzt, lass die Fritz aussen vor und lege einfach normales ISDN-Kabel.
 
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