[Gelöst] 2 S0 an 7170 ?

Blui

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Hallo zusammen,

Ich habe hier 2 ISDN-Anschlüsse, einer privat und einen beruflich.

Der private hat DSL2000, der berufliche DSL16000

Nun möchte ich über beide gerne folgende Dinge machen:

1. eingehende Anrufe von beiden Anschlüssen auf dem PC angezeigt bekommen.
2. VoIP nutzen
3. Meine Telefonanlage Gigaset 1000 nutzen.
4. Mit mehren PCs über Lan und Wlan ins Internet, vorzugsweise über den DSL16000-Anschluss

Als Hardware habe ich anzubieten: Telefonanlage Gigaset 1000 mit mehreren Mobilteilen, eine Fritzbox 7170 und ein Netgear WGR614v4.

Gibt es da eine Möglichkeit alles miteinander zu koppeln?
Vermutlich brauche ich dazu noch irgendwelche Hardware. Könnt ihr mir da etwas günstiges empfehlen?

Danke schonmal
 
Zuletzt bearbeitet:
1. Braucht eine Anlage mit 2 Eingängen für 2 Amtsleitungen
2. Das geht
3. Ist hoffnungslos veraltet, geht aber. Wenn die ISDN ist, gehen aber keine Steuerzeichen einzugeben
4. Das geht auch

Der Netgear kann weg, ausser man will das LAN per Kabel woanders hin legen und da noch einen WLAN-Sender haben (sofern der Netgear sich so einstellen lässt, sein Internet per LAN zu bekommen)

Das einzige, was fehlt ist eine TK-Anlage mit 2 Amtseingängen.

Oder du fragst die T-Com, ob man die Nummern von einem Anschluß zum anderen übernehmen kann (oder die Nummern zu einem VoIP-Provider portieren (nicht nur freischalten))
 
mega schrieb:
Oder du fragst die T-Com, ob man die Nummern von einem Anschluß zum anderen übernehmen kann (oder die Nummern zu einem VoIP-Provider portieren (nicht nur freischalten))

Na ja, es geht ja nicht nur um die Nummern, sondern auch um die vier Kanäle, die man mit 2 x ISDN S0 nutzen kann ;-)

--gandalf.
 
gandalf94305 schrieb:
Na ja, es geht ja nicht nur um die Nummern, sondern auch um die vier Kanäle, die man mit 2 x ISDN S0 nutzen kann ;-)

--gandalf.
Das ist eben die Frage, worum es genau geht. Ob die Nummern oder 4 Kanäle.
Bei 4 Kanälen muss die Fritz! in die eine Amtsleitung der TK 'eingeschleift' werden.
Wenn es um die Nummern geht kann die Fritz! auch hinter die TK.

Der 2te DSL ist aber nicht mehr nötig (eigentlich auch jetzt schon nicht) ausser man braucht für den Internetverkehr irgendeine Trennung oder verwendet den Netgear an einem der Anschlüße.
 
Also eigentlich geht es mir darum die alten Nummer zu behalten und möglichst schnell zu surfen.

Das dumme ist nur das mir der berufliche Anschluss von der Firma gestellt wird. Und wenn ich den kompletten privaten nschluss zum beruflichen portiere, bekomme ich meine Nummern irgendwann wieder wenn ich mal den Job wechsel?

Eigntlich geht es mir beim Privatanschluss ja mehr darum zu sehen ob jemand und wer angerufen hat. Und die Gigaset zeigt das ja nur auf den ISDN-Telefonen an. Daher finde ich die Anruferliste der Fritzbox schon recht angen ehm.

Könnt ihr mir da ggf. eine Telefonanlage mit zwei Amtseingängen empfehlen? Oder kann man vielleicht das ganze auch mit einer zusätzlichen FritzBox ata gekoppelt mit der 7170 lösen?
 
Wenn es nur um das angerufen-sehen geht, nimm doch noch ein Gigaset für den anderen Anschluß.
 
@mega: Du meinst jetzt ein normales ISDN-Telefon, oder?

Aber eine andere Idee. Wenn ich einen externen ankommenden Festnetzcall auf eine VoIP-Nummer umleite die auf einer anderen Fritzbox gespeichert ist, kann ich dann telefonieren ohne viele Wartepausen und Spachverstümmelungen? Also eigentlich das was hier fast alle machen wenn sie über die Fritzbox VoIP telefonieren, nur das beide Boxen nebeneinander liegen. Ich frag nur weil ich mir das als relativ einfache Lösung vorstelle.

Also praktisch Festnetzanruf -> 1.Fritzbox mit kompletter Umleitung -> VOIP-Call -> Internet -> 2.Fritzbox -> Pseudo-Festnetzanruf

Ein Rückruf sollte dann über einen Anbieter erfolgen der die Nummer des ersten Anschlusses überträgt. Dann gibt es auch keine Verwirrung mit den verschiedenen Nummern.

Ich denke mal das wäre sicherlich günstiger als eine Rufumleitung in der Vermittlungsstelle schalten zu lassen. Und die Rufnummerportierung kann man sich so auch schenken.

Ist das jetzt sinnvoll oder fällt euch noch was besseres ein?
 
Du solltest mal überlegen, was genau Dein Ziel ist.

Normalerweise führe ich dienstliche Gespräche von meinem Home Office aus, nicht von beliebigen Apparaten im Haus, denn im Home Office sind auch meine Unterlagen.

Private Gespräche hat man dagegen ggf. etwas mehr verteilt im Haus, vielleicht auch unter Beteiligung des Rests der Familie ;-)

In diesem Sinne ist der Vorschlag von mega einfach, für den privaten Teil an einem T-ISDN eine Telefonanlage bzw. FBF zu verwenden, die außerdem Deinen Internetzugang betreibt. Da könntest Du nun auch einen Switch anschließen und diverse Geräte im Haus betreiben bzw. WLAN verwenden.

Für den beruflichen T-ISDN reicht es ggf. aus, daß dort ein Telefon (z.B. ein DECT-Telefon mit mind. einem Mobilteil) angeschlossen ist.

Wenn Du allerdings berufliche und private Nummern an Deiner gemeinsamen Hausanlage klingeln lassen möchtest, dann brauchst Du eine Tk-Anlage mit 2 x ISDN Amtsanschluß: 1 x ISDN für den beruflichen Anschluß, 1 x ISDN für die Kopplung mit einer FBF mit internem S0-Bus, die wiederum am privaten ISDN hängt. Alternativ kannst Du natürlich auch eine Anlage mit drei exteren ISDN-Ports verwenden, aber so langsam kommen wir in Preisbereiche, die für Dich nicht mehr attraktiv sind.

ISDN-Anlage mit 2 x ISDN Amtsanschluß:
- Auerswald 4410 oder 4406 mit einem weiteren 2S0-Modul, kostet zusammen neu ca. EUR 420.
- Agfeo AS 181, neu ca. EUR 260

Anlagen mit nur einem ISDN-Anschluß sind deutlich günstiger... wenn Dir die drei Telefone analog plus ISDN FON S0 an der 5050/7050 ausreichen, brauchst Du sogar überhaupt keine Anlage dafür.

Das ist also wieder mal eine Kompromiss zwischen Komfort und Preis ;-)

--gandalf.
 
Blui schrieb:
@mega: Du meinst jetzt ein normales ISDN-Telefon, oder?
Es würde sogar analog reichen, ISDN ist aber besser. Der Komfort sollte einem der Mehrpreis Wert sein. Ausser du willst 'im Dienst' wirklich nur ne Klingel, wer zuhaue Anruft.

Weiterleiten des zuhaue über VoIP zum Dienst geht aber auch, nur sieht man dabei nicht die Nummer, wer Anruft.
 
mega schrieb:
Es würde sogar analog reichen, ISDN ist aber besser. Der Komfort sollte einem der Mehrpreis Wert sein. Ausser du willst 'im Dienst' wirklich nur ne Klingel, wer zuhaue Anruft.

Weiterleiten des zuhaue über VoIP zum Dienst geht aber auch, nur sieht man dabei nicht die Nummer, wer Anruft.
Diesen Text sortiere ich mal unter "Deutsch - Radebrechen" ein.

Da Du ja angibst, zu studieren (und somit das Abi haben mußt), können diese ewigen vielen Fehler ja nur Flüchtigkeitsfehler sein. Also bitte ich Dich noch einmal, Deine Posts vor dem Absenden z. B. mit Hilfe der Vorschau sehr gründlich zu überprüfen, denn der üblicherweise von Dir veröffentlichte Text ist häufig eine Zumutung für den Leser.

Das hier soll Dich ausdrücklich nicht beleidigen, sondern Dich zu einer sorgfältigeren Überprüfung vor der Veröffentlichung Deiner Beiträge anregen.
 
Ist doch kein einziger Zeichendreher oder fehlende Buchstaben mehr drin.
Für das FH-Studium braucht es kein ABI. FH-Reife durch ITA oder PTA reicht da aus.

Ist der Text wirklich so unverständlich?
Wiso wird eigentlich an den anderen, die unverständlich schreiben nie gemeckert?

Also nochmal:
Ein Analog-Telefon würde reichen. ISDN ist vom Komfort her besser, aber teurer. Kommt drauf an, ob man für den Komfort etwas mehr bezahlen will, oder ob es einem reicht, nur zu sehen wer anruft.

Das Privat-Festnetz weiterleiten über VoIP geht auch. Dann sieht man aber nicht, wer anruft, sondern nur die eigene Privat-VoIP-Nummer.
 
mega schrieb:
Das Privat-Festnetz weiterleiten über VoIP geht auch. Dann sieht man aber nicht, wer anruft, sondern nur die eigene Privat-VoIP-Nummer.
Stimmt auch wieder. Verflixt :mad:

Also würde sich im Grunde dadurch auch nicht soviel ändern außer das ich die Telefone vom zweiten Anschluss spare.

Ich glaube ich muß mir das irgendwie nochmal durch den Kopf gehen lassen :noidea:
 
Nimm einfach ein privates Schnurlses ins Homeoffice.

Oder frag die Firma, ob der 2te Anschluß sein muss und ob es nicht reicht, den privaten auf 16000-DSL aufzurüsten und zuätzliche MSNs zu buchen (kann ja die Firma zahlen, ist für die immer noch viel billiger).
 
Noch ne Idee:

Da du im HomeOffice ISDN hast und wenn du eine analoge Nebenstelle von Privat in Office legst, kannst du auch den ISDN und das Analog vom Privat zusammen in den Eingang der Fritz! tun. Das nötige Kabel musst du selber basteln.
Such dazu mal, wie man an der Fritz! eine Siemens Homestaion oder 2phone verwendet, wenn man ISDN hat (die Idee ist die gleiche).
 
Ich denk mal Du meinst das hier. Klingt ja recht interessant und ist auch recht einfach zu basteln.

Und das macht der Box dann nichts aus wenn sie analog und "digital" gleichzeitig verarbeiten muß?

Da kommt mir noch ein weiterer Gedanke. Wenn das ohne Probleme geht, könnte man da nich auch den ISDN-Anschluß vom ersten Anschluß und DSL vom zweiten Anschluss auf der Box zusammen schalten? Oder würde das ganze dann eher ein Rauchwölkchen ergeben? Immerhin ist da ja ein Y-Kabel dabei.
 
DSL und Amt von verschiedenen Anschlüßen geht. Sind ja komplett andere Kontakte.

Dieses TelSAT ist wohl das gleiche wie Homestation, nur von und für Sagem.
 
Dann mache ich das ganze jetzt anders.

Die Box kommt an den Privat-Telefonanschluss mit dahinter geschalteter Anlage und an den dienstlichen DSL-Anschluss. Außerdem leite ich sämliche Telefonate der 3 dienstlichen MSN auf eine private, ansonsten ungenutzte MSN um. Dann hab ich zwar bei ausgehenden Gespächen keine Nummernanzeige des dienstlichen Anschlusses aber das ist eh nicht notwendig.

Zumindest wird mir aber so immer die Nummer des Anrufers angezeigt und alles von mir gewünschte müsste der Theorie nach funktionieren. Nun muß ich bloß noch alles so zusammen setzen das die Kabel passen.

Edit: Es funktioniert klaglos. Ein einfaches Netzwerkkabel zum verbinden der Telefonleitung an das Box-Abzweigkabel verbindet man am einfachsten über eine handelsübliche ISDN-Kupplung. Kosten Ungefähr 6 Euro.
 
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