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[Gelöst] Agfeo TK-Suite Server auf FB USB-Stick?

Dieses Thema im Forum "FRITZ!Box Fon: Modifikationen" wurde erstellt von Heide63, 12 Dez. 2008.

  1. Heide63

    Heide63 Neuer User

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    #1 Heide63, 12 Dez. 2008
    Zuletzt bearbeitet: 13 Dez. 2008
    Hallo Gemeinde,

    ich möchte die Agfeo TK-Suite als Server auf die FB7270 ---> USB Stick installieren.
    Auf den Rechnern soll dann die Client Software laufen.
    Momentan bin ich per Wlan über 192.168.182.1 verbunden.
    Die FB ist auch über Wlan 192.168.178.1 zu erreichen. (mein Lan Netz)

    Die administrative Freigabe ist deaktiviert.

    Leider hilft mir die WIKI nicht weiter.

    Nun finde ich den Stick nur unter \\192.168.178.1 nachdem ich in der Fritzbox Übersicht auf USB-Speicher klicke.

    Per Rechtsklick fehlt das Kontexmenü Freigabe.
    Die Fernwartung ist nicht aktiv.
    Welchen Pfad muß ich bei der Installation angeben um von der Software gefunden zu werden?
    Wo muß das Paßwort bei der Installation angegeben werden?

    Vielen Dank und nette Grüße
    von Heide63

    [EDIT]
    Ok, habe mittlerweile folgendes herausgefunden:

    Per Netzwerklaufwerk verbinden: Y:\192.168.178.1\USB2-0-MobileDisk-01 komme ich auf den Stick.

    Der USB Stick ist nicht passwortgeschützt.
    Kann und soll ich den schützen (und nicht nur die Box)?
    Evtl. in NTSF umwandeln?

    Danke!!
     
  2. WLAN-VoIP-Fan

    WLAN-VoIP-Fan Mitglied

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    Hi,

    kannst du näheres zu deiner TK-Anlage schreiben?

    Gruß.
     
  3. systemtiger

    systemtiger Neuer User

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    Wie soll das denn jetzt genau funktionieren??

    Wäre in der Form die klassische Client/Server-Installationsart der TK-Suite.
    Problem dabei: TK-Suite ist ein (nativer) Windows-Service. Der wird kaum auf der FB laufen...
    Selbst wenn es gelänge, die Version aus dem LAN-Modul zu extrahieren, und das auf der FB zum Laufen zu bringen (was an sich schon schwierig bis unmöglich werden dürfte), dann kommt die nächste Hürde: die TK-Suite ist nur für AGFEO-Anlagen ausgelegt. Sie kommuniziert entweder über ISDN (B oder D-Kanal) oder seriell mit der Anlage. Und das mit einem hersteller-eigenen Protokoll.
    Ich sehe hier ehrlich gesagt keine keinerlei Ansatzpunkte, das irgendwie zum Laufen zu kriegen...


    Jetzt kommen wir zu einigen SMB-spezifischen Fragen...
    Aufgrund o.g. Einschränkungen sehe ich es eher sinnlos an, die Software auf der Box, bzw. dem Stick zu installieren. Ok, man könnte das als Installationsort nutzen, aber dann braucht man eh wieder einen Windows-Rechner, der den Dienst ausführt (und dann kann man ihn auch gleich dort installieren) und zudem auch noch eine AGFEO-Anlage, da er sonst nix machen könnte, außer sinnlos CPU-Zeit zu verbraten ;-)

    Dennoch:
    "Freigeben" ist eine Windows-eigene Funktion. Zum Einen kann und muß eine Freigabe und ihre jeweiligen Berechtigungen grundsätzlich auf dem Server, also dem Gerät, das die Daten bereitstellt, eingerichtet werden. Demzufolge müßte die Freigabe von der Box aus erfolgen. Die hat zum Anderen natürlich weder Windows, noch das o.g. Kontextmenü. Die Freigabe erfolgt hier vielmehr über das Webinterface, wie Du die entsprechende Funktion ja auch schon gefunden hast.

    Ist hierfür auch unerheblich
    Sollte sich ja eigentlich erübrigt haben, aber wenn Du mit der TK-Suite noch nicht so viele Erfahrungen hast, dann empfehle ich Dir, die Software einfach mal auf dem eigenen Rechner "trocken" zu installieren. Dann hast Du schon mal einen groben Überblick, wie die Software arbeitet, und wo die Passwörter eingegeben werden müssen. Das Passwort läßt sich im Übrigen bei der Erstinstallation selbst festlegen. Die Software fordert bei der Installation dazu auf, und zwar in dem Moment, wo das Admin-Benutzerkonto eingerichtet wird.

    Ist eigentlich egal, ob Du den schützt. Ok, ganz egal natürlich nicht. Aber für o.g. Thematik ist es unerheblich. Hängt in erster Linie davon ab, wer alles in Deinem Netzwerk unterwegs ist, bzw. Zugriff darauf erhalten soll.
    NTFS kann ich Dir auf keinen Fall empfehlen. NTFS ist ein MS-Dateiformat und als solches nicht 100% offen dokumentiert. Die meisten "alternativen" Implementierungen auf NAS-Boxen oder eben der FB gründen sich auf z. T. durch Reverse-Engineering gewonnene Informationen und dienen in erster Linie dazu, mit bereits vorhandenen, im NTFS-Format vorliegenden Daten(trägern) "kompatibel" zu sein. Im besten Fall können die Daten fehlerfrei gelesen werden. Mittlerweile läuft das Schreiben in den meisten Fällen zwar auch stabil - dennoch ist dies kein Verfahren, das "produktiv" eingesetzt werden sollte. Die Gefahr eines Datenverlusts ist hier doch noch größer als bei FAT32. Was allerdings nicht an NTFS an sich liegt, sondern nur an seiner Implementierung.


    So, und nun habe ich auch noch eine Frage an Dich: was bedeutet der [Gelöst]-Tag vor Deinem Beitrags-Titel? Hast Du die TK-Suite doch noch irgendwie ans Rennen bekommen?
     
  4. colajunkie

    colajunkie Neuer User

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    nur ne kurze Anmerkung:

    bei Agfeo gibt es: TK-Suite Professional Suite Server 4.1.16 für LINUX

    habe ich selber x-fach auf Linux Servern (SuSe 10.x) installiert und die Anlagen (auch alte) per Seriel angeschlossen. ob das auch auf der FB funkt weiß ich nicht, habe ich auch leider nicht die Zeit zu es auszuprobieren, da ich die Agfeo kurz über lang durhc Lancom + FB ersetzen werde.
    Aber das scheint ein Ansatzpunkt zu sein.