Gelgentlich fremde Stimmen

xrated

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Sehr selten höre ich ganz leise andere Stimmen über Voip, so leise das man es fast nicht hört. Es kommt mir schon ein wenig vor als das das CB Funk ist.
Hat sowas schon mal jemand gehabt?
 
Das ist keine verwertbare Antwort auf o.a. Frage.

So nebenbei: eine aussagekräftige Signatur hätte o.a. Frage erübrigt.

G., -#####o:
 
Eintrahlungen können auf sämtliche analogen Schaltungsteile wirken, das wäre im VoIP-Telefon schon ein Stück des DA-Wandlers.
 
Die Aussage von xrated scheint recht unlogisch zu sein. Wenn es sich tatsächlich um HF-Einstreuungen handelt, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass dies auf dem digitalen Weg der Verbindung zu hörbaren Störungen führt, äußerst gering. Also bleiben nur die beiden analogen Enden des Übertragungswegs. Wenn die Störungen mit verschiedenen Gesprächsteilnehmern auftreten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es Einstreuungen bei ihm sind sehr groß. Auch sein VoIP-Telefon hat einen analogen Teil... Oder handelt es sich um ein Morse-VoIP-Telefon? :shock:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bist du schizophren?
 
In die analogen Teile dieses Gerätes (oder auch jedes anderen Verstärkers usw.) werden problemlos AM-Sender (MW oder auch LW) einmoduliert und können ebenso einfach mitgehört werden, wenn die Feldstärke des Senders ausreichend ist.
In den digitalen Bereich analoge Signale einmodulieren ist wirkungslos und dass der Provider diese analogen Signale digitalisiert mit in die bestehende VoIP-Verbindung hinein rechnet irgendwie unsinnig. Davon braucht man erst garnicht ausgehen. Warum sollte dieser diesen erheblichen Rechenaufwand zusätzlich betreiben?
 
Klar, warum denn nicht. Die Hörerschnur ist nichts weiter als eine tolle Antenne für den Radiosender.
Die Hälfte der Elektrik da drin ist doch auch mit einem normalen Analog-Telefon vergleichbar. Nur statt der Spule zur Modulation auf der Zweidrahtleitung ist dort ein Chip, der die Sprachsignale zerhackt in digitale Pakete und auch wieder umformt zu analogen Signalen. Ab diesem Chip ist alles wieder identisch mit der guten alten Technik. Daher wandert das Signal der Amplitudenmodulation (Sender) direkt Richtung Verstärker und dieser wird nur angeregt, diese Schwingungen entsprechend zu verstärken. Das Resultat ist dann in Deinem Hörer zu bestaunen.
Oder meinst Du, ein VoIP-Telefon hat keinen (analogen) Verstärkerbaustein eingebaut? Wie soll das Fon denn dann das Signal am Lautsprecher/Hörer wiedergeben, wenn ohne Verstärker? ;)
 
Ich denke das kann aber auch am VoIP Anbieter liegen. Wenn dort ein übersprechen im nah Bereich stattfindet.
 
Der Provider hantiert nur mit rein digitalen Signalen. Wie bitte soll es da zu Übersprechen kommen? :noidea:
 
Wenn man sich schon so sicher ist, dass es am Provider liegt, kann man doch einfach testweise einen anderen Anbieter testen, ggf. mit einem Account von einem Freund.

Wenn Problem dann noch besteht, wovon man ausgehen kann, einfach mal anderes VoIP Gerät verwenden z.B. das Smartphone mit ner App.

Notfalls einen Esoteriker oder Neurologe befragen. :mrgreen:
 
Stören tuts mich nicht direkt, nur wundern.

An der Hotline meinte jemand das könne auch durch die Umverteiler durch übersprechen zustande kommen, weil da wohl irgendwo noch analog verwendet wird. Ist jetzt zwar keine genaue Erklärung weil die Daten ja alle digital laufen müssten aber naja... Bei ADSL läuft in den meisten Fällen ja immer noch ein analoges+ISDN Frequenzband mit, ausser bei Annex-J.

Zumindest gibts auch viele Internetseiten die da ganz normale Telefongespräche mithören, warum sollten die über Radiofrequenzen gesendet werden.
 
Noch einmal zum Mitschreiben:
Es kann nicht sein, dass digitale Daten durch Übersprechen in ein anderes digitales Gespräch gemischt werden (und dann auch noch ganz leise...). Denn entweder die VoIP-Datenpakete sind konsistent, dann werden diese ausgewertet oder sie sind es nicht und werden verworfen. Und da seit verdammt langer Zeit alle Vermittlungsstellen in D-Land rein digitale Vermittlungsstellen sind, kann ein Übersprechen auf eine andere Doppelader erst auf dieser letzten Meile passieren, und nur dann, wenn ein alter analoger Anschluss angerufen wird, nicht aber beim Provider. Die tauschen alle Sprachdaten rein digital untereinander aus. Ausnahme. Du telefonierst mit irgendjemand im Busch in Afrika. Da gibt es noch analoge Vermittlungstechnik.
Nutzt Du durchgehend zum Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung VoIP oder auch ISDN, also eine rein digitale Verbindung, dann ist nur noch ein AM-Sender als Störquelle möglich, der direkt ins Telefon einstrahlt.
 
Sind Deine "fremde[n] Stimmen" Telefonate?

G., -#####o:
 
Wie kommst Du denn auf einmal auf Telefonate? Oben sprachst du noch von ganz leisen Stimmen und vermutest CB-Funk.
Und auf einmal in den beiden letzten Postings sind es Telefonate?
Beharre doch nicht auf irgendwelchen wüsten Spekulationen, die im Vorfeld schon längst widerlegt sind. :?
 
Du zeigst hier ganz andere Fehler auf: Da ist ein falsches Routing im Spiel, denn es konnten die ganzen Telefonate komplett (und damit auch in der richtigen Lautstärke) belauscht werden. Bei Dir ist es aber so, dass diese Stimmen sehr leise sind. Das kann nicht durch falsches Routing passieren sondern nur durch ein komplettes Umrechnen der Sprachdaten (Recodierung), so es denn aus dem digitalen Telefonnetz käme.
Also scheidet dieser Fall für Dich (immer noch) aus.
 
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