[Frage] Glasfaser und Fritzbox 7270?

20millionmiles

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Hallo,

morgen bekomme ich einen neuen Anschluss. Glasfaser ist schon bis zum Haus in den Keller gelegt und wird auch morgen von comingolstadt hochgezogen. Die Verbindung soll bis 100 Mbit/s Down und 10 Mbit/s Up gehen. Dafür bekommen wir eine Fritzbox 7390 für das Erdgeschoss, womit das Erdgeschoss, der Keller und der erste Stock versorgt werden. Leider reicht das WLAN aber nie bis in den zweiten Stock, weshalb wir bisher über Powerline über die Steckdose die Verbindung verteilt haben. Oben wird mit einem Powerline Adapter die Verbindung wieder aufgenommen, das Kabel kommt in eine Fritzbox 7270. Von der Fritzbox wird dann die Verbindung über WLAN für den zweiten Stock verteilt. Schafft die Fritzbox 7270 das weiterhin? Mit wie viel Geschwindigkeitseinbußen muss ich rechnen? Und was gäbe es dann für alternativen?
 
Ja, die Fritzbox 7270 schafft das weiterhin. Es hat sich für sie ja eigentlich nichts geändert.
 
Im Internet hab ich öfters gelesen, dass die 7270 die 100 mbit/s nicht ganz schafft. Deswegen Zweifel ich daran, dass die 7270 das packt; es müssen immerhin statt 32mbit nun 100mbit aufgenommen und verteilt werden; am besten über 5ghz. Zumal die 7270 kein Gigabit hat.
 
Das gilt nur, wenn die Fritzbox als Router eingerichtet ist. Bei dir ist sie doch aber nur IP-Client und kein Router.
Welche WLAN-Endgeräte hast du in Benutzung, die bei 802.11n über das 5GHz-Band mit 2 parallelen Streams arbeiten? Sind diese in Sichtweite von der Fritzbox positioniert? Bei welcher Entfernung in Metern?
 
Also kann die FritzBox 7270 die 100 Mbit, welche aus der Steckdose in den Lan-Anschluss gehen, problemlos verarbeiten und wieder ausgeben? Über die 7270 sollen nur zwei MacBook Air sowie zwei neuere Handys verbinden, welche allesamt 5 GHZ unterstützen sollten.
 
Es gibt keine Handys, auch keine neueren, die 100 Mbit/s Datenrate verarbeiten können. Es gibt auch keine Notwendigkeit dafür.
Was ist mit den Antworten auf meine übrigen Fragen?
 
.. was bei den Handys aber auch nicht weiter schlimm wäre. Hauptsächlich geht es um die MacBooks. Diese stehen vielleicht - wenn überhaupt - 2 Meter weg. Deshalb sind sie auch in Sichtweite. Außer, wenn sie mal in einen anderen Raum mitgenommen werden, dann maximal 12 Meter Entfernung.

Und was ist mit meiner Frage, ob diese einfach so ausgegeben und verarbeitet werden können? :p
 
Das gilt nur, wenn die Fritzbox als Router eingerichtet ist. Bei dir ist sie doch aber nur IP-Client und kein Router
Bist Du sicher, dass am Glasfaserende ein Router hinkommt und kein "schnöder" Mediaconverter?
Denn bei zweiterer Variante muss ja weiterhin noch ein Router dahinter geschaltet werden, wie eine 7270 mit "Internetzugang via LAN 1".
Und diese schafft es meines Wissens nach nicht, 100MBit/Sek zu schaufeln. Dazu bedarf es dann schon der 7390 o.ä.
 
@Novize: Deshalb schreibt er ja, dass sie eine Fritzbox 7390 für das Erdgeschoss bekommen.

Zu der Frage habe ich doch geschrieben, das gilt, wenn die Fritzbox als IP-Client eingerichtet ist.
Bei 12 Metern Entfernung ohne Sichtkontakt im 5 GHz-Band bei 802.11n und 2 Streams wirst du aber 100 Mbit/s nicht mehr erreichen. Brutto vielleicht, aber netto nicht.
 
Das Glasfaserkabel wird mit Glasfaser ins Esszimmer zum Router gelegt, kommt dann in ein Modem, das wiederum in die FritzBox 7390. Davon geht dann ein Kabel in das Powerline der Steckdose, welche im Dachgeschoss aufgenommen wird. Davon geht dann ein Lan Kabel wieder in den Router, diesmal eine 7270. Geht das?
 
Natürlich geht das. Nur das die zweite Fritzbox kein Router ist.
 
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