golem.de:
Mobilfunkbetreiber Sipgate unter Druck durch EU-Kommission
Sipgate ist mit seinen Mobilfunkangeboten Opfer eines alten Streits zwischen EU-Kommission und Bundesnetzagentur geworden. Das Unternehmen ist aber nur betroffen, weil es als letztes die Terminierungsentgelte festgelegt bekam.
Die EU-Kommission hat die Bundesnetzagentur aufgefordert, ihre Gebührenpläne für den neuen Mobilfunkanbieter Sipgate zu ändern. Das gab die EU-Kommission am 7. April 2014 bekannt. Die an Sipgate zu zahlenden Entgelte seien um mehr als 80 Prozent höher als in den meisten anderen europäischen Ländern. Doch Sipgate zahlt die gleichen Terminierungsentgelte wie alle anderen Mobilfunkbetreiber in Deutschland, an den älteren Festlegungen kann die EU jedoch nichts mehr ändern.
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Ebenfalls dazu ein Eintrag vom sipgate Geschäftsführer im Firmenblog: "sipgate wird Bauernopfer im Behördenzwist".
Mobilfunkbetreiber Sipgate unter Druck durch EU-Kommission
Sipgate ist mit seinen Mobilfunkangeboten Opfer eines alten Streits zwischen EU-Kommission und Bundesnetzagentur geworden. Das Unternehmen ist aber nur betroffen, weil es als letztes die Terminierungsentgelte festgelegt bekam.
Die EU-Kommission hat die Bundesnetzagentur aufgefordert, ihre Gebührenpläne für den neuen Mobilfunkanbieter Sipgate zu ändern. Das gab die EU-Kommission am 7. April 2014 bekannt. Die an Sipgate zu zahlenden Entgelte seien um mehr als 80 Prozent höher als in den meisten anderen europäischen Ländern. Doch Sipgate zahlt die gleichen Terminierungsentgelte wie alle anderen Mobilfunkbetreiber in Deutschland, an den älteren Festlegungen kann die EU jedoch nichts mehr ändern.
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Ebenfalls dazu ein Eintrag vom sipgate Geschäftsführer im Firmenblog: "sipgate wird Bauernopfer im Behördenzwist".