grüne Wiese Projekt mit Callmanager 6 / Alternativen?

o.moe

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Hallo,

ich brauche eure Hilfe und euer Expertenwissen.
Folgende Ausgangssituation: stellt euch ein "grüne Wiese Projekt" vor, bei dem eine Firmenzentrale und deren Zweigstelle intern mit VoIP und IP-(Video)-Konferenz versorgt werden soll. In der Zentrale gibt es erstmal 60 User und in der Zweigstelle 10. Die Tendenz ist allerdings steigend, d.h. in einem Jahr werden von mehr als 100 in der Zentrale bzw. 25 Usern in der Zweigstelle ausgegangen.
IT Infrastruktur basiert auf Cisco Gigabit-Ethernet. Die Zweigstelle ist übers WAN per VPN angebunden.
In die Welt soll erstmal klassisch ISDN genutzt werden (mind. 6 B-Kanäle) und später dann parallel noch über einen VoIP Provider.
Vorhandene Hardware aus einem ehemaligen Projekt gibt es auch noch und zwar ein 2821 Router inkl. CCME und zwei BRI Karten.

Mein Gedanke war (auch wenn er wohl erstmal etwas überdimensioniert ist), ein spearater Callmanager zu nutzen und den 2821 "nur" noch als Gateway zum ISDN Netz in der Zentrale.
Was mach ich denn in der Zweigstelle? Brauch die auch einen Callmanager oder langt dort ein WAN Router oder brauch die auch ein Gateway wie z.B. den 2821?

Gibt es Alternativen zu diesem Setup? Speziell im Bezug auf den Callmanager?

Falls ihr noch mehr Details braucht, werde ich diese natürlich gerne geben. Mir fällt nur auf Anhieb nichts mehr ein.

Vielleicht noch etwas zu den gewünschten Telefonfunktionen: Neben den gängigen Funktionen eines modernen Telefons sollte auch ein persönlicher AB dabei sein. Ich glaub dafür ist bei Cisco die Software Unitiy zuständig, richtig?

Vielen Dank schonmal für eure Mühe und Hilfe!
 
Hallo o.moe,

willkommen im Forum.
Zu CCM bin ich nicht ganz der Experte, weshalb ich mich mal auf die Alternativen beschränke.
Welche Telefone hast Du Dir denn vorgestellt und welches Protokoll (SIP oder Skinny)?


Asterisk wäre eine Alternative.
Damit kannst du SIPanbindung, ISDN und Skinny (noch nicht alle Funktionen) realisieren.
Ist OpenSource, aber hat keine oder nur teilweise eine GUI zum konfigurieren. Dafür können aber verschiedene Datenquellen angebunden werden (Datenbank, LDAP usw...)
 
Hallo,

Welche Telefone hast Du Dir denn vorgestellt und welches Protokoll (SIP oder Skinny)?
Eine Möglichkeit wäre z.B. eine Asterisk Lösung.

Wenn ich das richtig verstanden habe bisher bei meinen Recherchen, dachte ich bei Cisco an Skinny und entsprechend eben Cisco IP Phones, weil dadurch das gesamte Potential des CM ausgeschöpft werden kann. Korrigiert mich bitte, wenn ich da falsch liege. Ansonsten gibt es keine Festlegung des Protokolls (zumindest nicht zwischen Skinny und SIP) oder Hersteller.

Zum Thema Asterisk: Wie würde denn ein mögliches Szenario mit Asterisk aussehen?

Viele Grüße.
 
Du brauchst für die Zweigstelle keinen eigenen Callmanager, jedoch würde ich einen voice-tauglichen Router mit eigenem ISDN Anschluss dort empfehlen der dann mit SRST konfiguriert wird, damit falls der WAN-Link ausfällt zumindest die Basistelefonie dort erhalten bleibt.

Für Voicemail wäre im CCM Umfeld Unity das richtige Produkt, gibt aber auch alternative Software, selbst einen Asterisk kannst du hier verwenden, je nach benötigten Features.
 
Guten Morgen,

Du brauchst für die Zweigstelle keinen eigenen Callmanager, jedoch würde ich einen voice-tauglichen Router mit eigenem ISDN Anschluss dort empfehlen der dann mit SRST konfiguriert wird, damit falls der WAN-Link ausfällt zumindest die Basistelefonie dort erhalten bleibt.

Für Voicemail wäre im CCM Umfeld Unity das richtige Produkt, gibt aber auch alternative Software, selbst einen Asterisk kannst du hier verwenden, je nach benötigten Features.

vielen Dank für deine Hilfe. Wenn ich das richtig verstehe, dann könnte ich einen CCM mit dem bereits vorhandenen 2821 als Gateway in der Zentrale nutzen. Die Zweigstelle sollte dann auch als Router z.B. ein Gateway aus der 2800er Serie bekommen um die dorten ISDN Leitungen als Fallback zu nutzen.

Dazu noch eine Frage: würde die Zweigstelle dann auch über das PSTN der Zentrale in die Welt telefonieren, auch wenn Zentrale und Zweigstelle einen unterschiedlichen Rufnummernkreis und Vorwahlgebiet haben? Oder kann man das im CCM so konfigurieren, dass er erkennt welchen IP Phone ein Amt möchte und den Call an das korrekte Gateway leitet, bzw. auschließlich über das der Zentrale?

Viele Grüße.
 
Für die Zweigstelle ist auch ein Router der 2800 Series zu empfehlen.
Mit dem 2821 werden z.B. bis 48 Phones unterstüzt, dies sollte ja für deine angegebene Ausbaustufe ausreichend sein.
Vielleicht reicht auch ein 2811 für max. 36 Endgeräte.

Lokale Voicemail Alternative für die Zweigstelle ist ein AIM-CUE, welches direkt in den Router integriert wird.

Das gewünschte Call Routing lässt sich selbstverständlich auf deine Bedürfnisse einrichten.
 
Hallo,

Für die Zweigstelle ist auch ein Router der 2800 Series zu empfehlen.
Mit dem 2821 werden z.B. bis 48 Phones unterstüzt, dies sollte ja für deine angegebene Ausbaustufe ausreichend sein.
Vielleicht reicht auch ein 2811 für max. 36 Endgeräte.

Wenn ich dich richtig verstehe, dann ist die maximale Anzahl, die Cisco für die Router der z.B. 2800er Serie angibt mit entscheidend? Ich dachte, wenn ich einen zentralen CCM nutze und die 2800er Gateways als Failover über SRST konfiguriere, wären die IP User auf die Kapazität des CCM begrenzt, also erstmal mehr als genug?

Ich hatte das so verstanden, dass diese Zahl (z.B. die genannten 48 IP Phones beim 2821) sich auf den optionalen CCME auf diesen Routern beschränkt.

Viele Grüße.
 
Im Prinzip schon, jedoch wird ja im Fehlerfall das Callprocessing vom Router übernommen, eben diese Aufgabe die auch der CCME übernimmt. Aus diesem Grund sind die hardwareseitigen Beschränkungen auch für SRST gültig.
 
Hallo,

Im Prinzip schon, jedoch wird ja im Fehlerfall das Callprocessing vom Router übernommen, eben diese Aufgabe die auch der CCME übernimmt. Aus diesem Grund sind die hardwareseitigen Beschränkungen auch für SRST gültig.

gut, das war wichtig zu wissen! Also im Falle, dass die WAN Verbindung zwischen Zentrale und Zweigstelle ausfällt, kommt es zumindest in diesem Fall auf die maximale Kapazität des Gateway Routers an. In der Zentrale, in der ja der CCM steht, sollte das ja kein Problem sein.

Jetzt hätte ich noch eine Frage zu der Lizenzpolitik von Cisco für mein Szenario. Speziell für den CCM und Unity. Ich nehme mal an, wenn ich mir den CCM als Server (z.B. das Bundle UNIFIED CM6.0 7825-H3 APPLIANC) kaufe, dann muss ich dennoch Lizenzen dazu kaufen, je nachdem wieviel User ich damit verwalten möchte. Ist das richtig?

Die gleiche Frage auch für Unity: kann ich Unity auf der Hardware vom CCM installieren und betreiben und muss ich auch extra Lizenzen dafür pro User kaufen?

Viele Grüße.
 
Es werden Device License Units benötigt (LIC-CM-DL-...). Das bedeutet das je nach verwendetem IP-Phone eine bestimmte Anzahl an Units verbraucht werden.
Als Beispiel: CP-7961G benötigt 4 Units pro Endgerät, bei 100 dieser Endgeräte werden dann 400 Units benötigt.

Für den Communication Manager ansich werden auch Lizenzen benötigt: LIC-CM6.0-7825=

Für Unity fallen dann je nach Useranzahl natürlich auch noch Lizenzen an.

Für die Zweigniederlassung wird dann eine SRST Lizenz für die verwendete Plattform benötigt.
 
Hallo,

Es werden Device License Units benötigt (LIC-CM-DL-...). Das bedeutet das je nach verwendetem IP-Phone eine bestimmte Anzahl an Units verbraucht werden.
Als Beispiel: CP-7961G benötigt 4 Units pro Endgerät, bei 100 dieser Endgeräte werden dann 400 Units benötigt.

Für den Communication Manager ansich werden auch Lizenzen benötigt: LIC-CM6.0-7825=

Für Unity fallen dann je nach Useranzahl natürlich auch noch Lizenzen an.

Für die Zweigniederlassung wird dann eine SRST Lizenz für die verwendete Plattform benötigt.

Vielen Dank für die guten Infos. Die Lizenzvergabe bei Cisco ist leider nicht immer auf anhieb zu verstehen :-)

Hat jemand Erfahrungen können sammeln mit einer heterogener Protokollumgebung im Einsatz mit CCM?

Im Detail: Gehen wir davon aus, dass alle IP Phones von Cisco über SCCP an den CCM angebunden sind. Ist es auch möglich parallel dazu ein Endgerät mit SIP anzubinden?

Hintergrund ist der: ich habe hier noch eine selbstentwickelte IVR Lösung, die als Vermittlungssystem und persönlicher AB eingesetzt werden kann. Diese Software spricht allerdings nur SIP. Es müsste dann z.B. möglich sein, eine Zentrale Nummer aus dem PSTN auf das SIP Endgerät (nix anderes wäre ja dann diese IVR Software) umzuleiten und weiterhin jedes Cisco IP Phone z.B. nach dem 6. Klingeln ebenfalls auf eine SIP Nummer umzuleiten, die dann dem AB übernimmt. Quasi als Ersatz für Unity.

Viele Grüße.
 
SIP wird als Signalisierungsprotokoll für Endgeräte unterstützt, dadurch sollte dieser Umsetzung eigentlich nichts im Wege stehen.
Die Frage ist nur ob dann genügend gleichzeitige Verbindungen zum Voicemailsystem zur Verfügung stehen.
 
Guten Morgen,

SIP wird als Signalisierungsprotokoll für Endgeräte unterstützt, dadurch sollte dieser Umsetzung eigentlich nichts im Wege stehen.

Ok. Also zumindest in der Theorie sollte das möglich sein. Dass die Praxis meist etwas anders aussieht oder hakt rechne ich schon mit ein :-)

Die Frage ist nur ob dann genügend gleichzeitige Verbindungen zum Voicemailsystem zur Verfügung stehen.

Meinst du vom CCM aus oder eher vom IVR System, wie viel Verbindungen dieses gleichzeitig bedienen kann? Bei ersterem: von welchen Bedingungen ist das abhängig?

Viele Grüße.
 
Hi,

Unser VoiceMail System ist per SIP angebunden und es können "beliebig viele" User, Voiceboxen und Faxlinien angelegt werden. Die Lizenz richtet sich nach a) den Features (Fax / eigen VoiceScripte usw.) und der Anzahl der gleichzeitig genutzten Lines. Da gäbe es dann z.B: eine Begrenzung...

Ansonsten kann ich meinen Vorschreibern nur zustimmen. Zentral einen UCM 6.x mit Gateway und in der Zweigstelle für das Backup SRST.

Ich würde mir auf dem Anschluss in der Zentrale ClipNoScreening schalten lassen von eurem Anbieter. Dann kannst du dort nämlich auch die Nummern der Außenstelle signalisieren obwohl du den lokalen Breakout nutzt.

Ich persönlich vermute auch, dass Skinny nach und nach bei den Phones aussterben wird und auch Cisco dort primär auf SIP setzen wird.

Gruß,
Marcus
 
Hallo,

Unser VoiceMail System ist per SIP angebunden und es können "beliebig viele" User, Voiceboxen und Faxlinien angelegt werden. Die Lizenz richtet sich nach a) den Features (Fax / eigen VoiceScripte usw.) und der Anzahl der gleichzeitig genutzten Lines. Da gäbe es dann z.B: eine Begrenzung...

Wenn die Begrenzung ausschließlich von dem VoiceMail System vorgegeben ist, dann sollte das kein Problem sein, ist ja unsere Software :-)

Ansonsten kann ich meinen Vorschreibern nur zustimmen. Zentral einen UCM 6.x mit Gateway und in der Zweigstelle für das Backup SRST.

Das scheint mir auch bisher die geeignetste Lösung zu sein, falls wir komplett in der Cisco Welt bleiben möchten. Sicherlich gibt es auch Alternativen, aber damit habe ich mich bisher noch nicht beschäftigt und ich habe noch viel weniger Erfahrungen als schon mit Cisco :-)

Ich würde mir auf dem Anschluss in der Zentrale ClipNoScreening schalten lassen von eurem Anbieter. Dann kannst du dort nämlich auch die Nummern der Außenstelle signalisieren obwohl du den lokalen Breakout nutzt.

Gut zu wissen! Also würdest du vorschlagen, falls die Zweigstelle in die Welt telefonieren möchte, dann primär über das Gateway der Zentrale? Und die ISDN Ports der Zweigstelle _ausschließlich_ im Falle eines Ausfalls der WAN Strecke über SRST nutzen?

Ich persönlich vermute auch, dass Skinny nach und nach bei den Phones aussterben wird und auch Cisco dort primär auf SIP setzen wird.

Da sprichst du etwas an, dass ich weiter oben schonmal gefragt hatte: gibt es Einbußen im Funktionsumfang der Telefone und/oder CM Features, wenn wir komplett SIP fahren? Oder macht es nur Unterschiede zwischen Cisco IP Phones (SIP) und SIP Phones von anderen Herstellern?

Viele Grüße.
 
Gut zu wissen! Also würdest du vorschlagen, falls die Zweigstelle in die Welt telefonieren möchte, dann primär über das Gateway der Zentrale? Und die ISDN Ports der Zweigstelle _ausschließlich_ im Falle eines Ausfalls der WAN Strecke über SRST nutzen?

Wenn die Bandbreite im WAN das zulässt würde ich das so machen.
Was ich im Labor immer schon mal testen wollte (bin aber noch nicht dazu gekommen) ist eine Mischnutzung.
Würde dann ungefähr so aussehen.
1 Voice Gateway in der Zentrale A
1 Voice Gateway in der Außenstelle B

Beide VoiceGWs im Callmanager registieren.
Calls der Zentrale -> VG A
Calls der Außenstelle -> VG B
Würde bedeuten ist die Connection zum CM da sind die Phones der Außenstelle dort registriert würde aber das VG B in der Außenstelle benutzen
Fällt das WAN aus SRST auf VG B mit eingeschränkter Funktion.

Damit könnte man dann auch solche "Spielereien" machen wie.

Fallen die Telefonanschlüsse oder das VG in der Zentrale aus gehen
110 und co über das VG B und umgekehrt. Oder Fällt das VG B aus alle Calls über VG A. Da kann man gerade mit akt. ClipNoScreening ziemlich viel machen. Denn gerade bei Notruf ist die echte Nummer wichtig. Stelle dir vor die Außenstelle gibt es einen Notruf. Die Notrufzentrale kann den Anrufer nicht verstehen und fährt dann auf Grund der angezeigten Nummer zur Zentrale...

Da sprichst du etwas an, dass ich weiter oben schonmal gefragt hatte: gibt es Einbußen im Funktionsumfang der Telefone und/oder CM Features, wenn wir komplett SIP fahren? Oder macht es nur Unterschiede zwischen Cisco IP Phones (SIP) und SIP Phones von anderen Herstellern?

Das ist nicht so einfach. Nachdem was ich gehört habe ist es so.

Ab 6.x sollen alle Features die im Skinny gehen auch mit SIP auf Cisco Phones laufen. Zusätzlich gibt es wohl eine Art Cisco Zertifizierung von Endgeräten für SIP das soll dann auch alles gehen. Und dann gibt es noch das "normale" SIP da soll zumindest das gehen was im SIP per se funktioniert.
Allerdings soll 3rd Party SIP von den DeviceUnitLics "teurer" sein (sprich du brauchst dann für so ein Device nicht 3DULS sonder eben 5.)

Ich kann mich jedenfalls noch erinnern das es bei Wechsel der 79(4)(6)0 auf die 1er Modelle unter anderem hieß mehr RAM mehr CPU wegen SIP. Wobei ja jetzt schon die kaum teureren 42/62 Modelle verfügbar sind.

Gruß,
Marcus
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

Wenn die Bandbreite im WAN das zulässt würde ich das so machen.
Was ich im Labor immer schon mal testen wollte (bin aber noch nicht dazu gekommen) ist eine Mischnutzung.

Vom Gefühl her, hätte ich deine beschriebene Mischnutzung bevorzugt, da ich noch keine Infos zu der WAN Strecke zwischen Zentrale und Zweigstelle habe. Nur, dass eben ein VPN Tunnel steht. Vielleicht läßt sich da auch was mit MPLS machen.

Ab 6.x sollen alle Features die im Skinny gehen auch mit SIP auf Cisco Phones laufen. Zusätzlich gibt es wohl eine Art Cisco Zertifizierung von Phones für SIP das soll dann auch alles gehen. Und dann gibt es noch das "normale" SIP da soll zumindest das gehen was im SIP per se funktioniert.
Allerdings soll 3rd Party SIP von den DeviceUnitLics "teurer" sein (sprich du brauchst dann für so ein Device nicht 3DULS sonder eben 5.)

Ich hatte sogar mal etwas von 6 DLUs gelesen, wenn ich mich richtig erinnere. Für die IVR Software reicht der Umfang von Standard SIP nach RFC.

Mit dem Protokoll für die IP Phones bin ich mir noch recht unsicher, ob ich die mit SCCP oder SIP Lizenz nehmen würde, da die CM Version 6 doch noch sehr frisch ist und ich fast sicher bin, dass da ein paar Sachen mit SIP noch nicht rund laufen. Oder täuscht mich da mein Bauchgefühl?

Viele Grüße.
 
...

Rein vom Bauchgefühl her würde ich mit dem 6er auch noch auf die 6.1 Warten für den prod. Betrieb. Obwohl der 6er im Lab ganz ordentlich läuft.

Aber die Tücke liegt ja bekanntlich...

Gruß,
Marcus
 
Hallo,

Rein vom Bauchgefühl her würde ich mit dem 6er auch noch auf die 6.1 Warten für den prod. Betrieb. Obwohl der 6er im Lab ganz ordentlich läuft.

Gibt es diesbezüglich schon Ankündigungen? Wäre es sinnvoll auf diese Version zu warten oder könnte ich auch bedenkenlos die aktuellste 5er Version eines CCM nehmen?

Jetzt noch eine Frage: Ist jemand in der Lage mir mal ein beispielhaftes Angebot zu machen für die benötigte Hardware, gerne über PN. Damit ich mal grob abschätzen kann in welche Größenordnung eine Cisco-Lösung laufen wird. Falls noch Details dafür gebraucht werden, können wir das ja auch per PN absprechen.

Viele Grüße.
 
:)

Das mit dem Angebot ist nicht ganz so einfach. Ganz ohne Infos hieße das:

Global List Price! Ich weiß nicht ob es jemand gibt, der den voll zahlen muss.
Ansonsten hängt das davon ab aus welchem Bereich ihr kommt.

HealthCare x% auf GPL
Gov, y% auf GPL

evl. Projektpreis.

Wieviele Phones von welchem Type? POE in den Switchen oder Netzteile.

1 UCM oder lieber 2 als Cluster

...

Gruß,
Marcus
 
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