[Frage] Handover mit FritzBox-APs

fury110

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Ahoi,

wir haben ein Büro auf 2 Etagen und ein Netzwerk mit mehreren Fritzboxen (3270, 7272, 7390, 4040).
Wir wollen im Büro mit unseren Handys über WLAN telefonieren und zwar mit nahtlosem Handover beim Wandern zwischen den Zellen.

Hat jemand Erfahrung, ob das mit diesen SoHo-Produkten umzusetzen ist, mit anderen Worten: Gibt es in D eine funktionierende Installation?

Nach allem, was ich lese, müsste dann wohl eine Basisstation mit Repeatern ausgedehnt werden und die AP dürfen nicht mehr per LAN verbunden sein.
Die Handys sind aktuelle Apple- und Samsung-Produkte und werden mit Fritz!App Fon ausgestattet.

Eine Kette von Repeatern bedeutet dann, daß alle SSID (sichtbar), Kanäle, Crypto-Methoden und Kennwörter identisch sein sind und jeder Repeater sich entweder auf die 1 Basis oder den "vorhergehenden" Repeater stützt. Die Handys werden nur an der Basis angemeldet und erhalten dort auch ihre Durchwahlnummer. Diese Informationen werden über die Repeater propagiert.

Gibt es da Widerspruch oder Verbesserungsvorschläge?

Schönen Gruß,
fury
 
Hali-Halo,

was ist an der Frage falsch, daß es keine Antworten gibt?

Es geht im Grunde bloß um das Thema Handover/Roaming bei WLAN-Telefonie. Wir tun uns offenbar schwer, das mit der vorhandenen SoHo-Hardware ans Laufen zu bekommen. Wir haben schon etliche Kombinationen mit identischer/verschiedener SSID, Kanal, Überlappungsstärke, AP-Positionierung usw. hinter uns. Nix hat geklappt. Google findet Hinweise, daß der Erfolg möglicherweise sogar von der Wahl der Clients abhängig sein könnte.

Insofern ist meine Anfrage sehr allgemein nach dem aktuellen Stand der Erkenntnis (damit die Anzahl möglicher Optionen etwas kleiner wird!).

Vielen Dank für Eure Unterstützung...
 
was ist an der Frage falsch, daß es keine Antworten gibt?
Weil es keine Lösung gibt, zumindest nicht mit FritzBoxen. Also Roaming: Ja, (Seamless)-Handover: Nein.

Die Roaming-Kontrolle übernimmt (bei FritzBoxen) immer nur der WLAN-Client, sodass es auf die verwendeten WLAN-Clients ankommt wie gut sie damit zurechtkommen (z.B. nicht erst dann einen Zellenwechsel durchführen wenn es eigentlich schon zu spät ist) und wie lange auch die Unterbrechung ist.


BTW:
Gibt es in D eine funktionierende Installation?
Ja (die Kosten dafür lagen ein ganzes Stück höher als die Summe der Anschaffungskosten der von dir genannten FritzBoxen und FritzBoxen kamen in diesem Fall auch nicht als WLAN-AP zum Einsatz).

Nach allem, was ich lese, müsste dann wohl eine Basisstation mit Repeatern ausgedehnt werden
Nein.

und die AP dürfen nicht mehr per LAN verbunden sein.
Natürlich dürfen die per LAN verbunden sein, dbzgl. gibt es keinen Unterschied ob die FritzBox(en) im Repeater-Modus oder AP-Modus laufen. AP-Modus ist natürlich besser wenn möglich (also bei bestehender Ethernetverkabelung).
 
Danke für die Einordnung.

Also AP-Mode und identische Anschlußwerte, ausreichende Überlappung der Zellen und evtl. noch eine Client-Software zum Zellwechselschwellwert.
Das Softphone scheint eine zentrale Rolle zu spielen...
 
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