Handy-Telefonate für etwa 2.500 Euro monatlich

nornie

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Hallo,

ein Bekannter von mir hat eine Baufirma, die überwiegend in Holland arbeitet.
Der Sitz der Firma ist auf deutscher Seite, nahe der Grenze zu Holland.

Nun telefoniert dieser für etwa 2.500 Euro im Monat.

Der überwiegende Teil der Kosten entstehen durch die Mobilfunk-Telefonate zwischen Holland und Deutschland.

Er hat mich gefragt, ob ich mich nicht mal darum kümmern könnte, wie er hier etwas einsparen könnte.

Wie gesagt, die Telefonate (bisher T-Mobile und einen holländischen Anbieter) werden geführt:

Deutschland - Deutschland
Deutschland - Niederlande
Niederlande - Deutschland
Niederlande - Niederlande

Dabei hat er etwa 12 Handy's im Einsatz.

Hat jemand von euch zufällig Ahnung davon und könnte mir etwas empfehlen ?

Danke schon einmal im voraus
nornie

PS: Ich hoffe, im richtigen Bereich gepostet zu haben.
 
Erst einmal Danke für den Tipp.
Da mein Englisch nicht so gut ist, muss ich mal schauen, wie das überhaupt genau funktioniert. So, wie ich das bisher verstanden habe, gilt das anscheinend nur von Mobilfunk zu Mobilfunk, sollte aber ins deutsche und holländische Festnetz auch funktionieren.

Wenn die Verbindung in Ordnung ist, kann man da ja wirklich drüber nachdenken.

Für weitere Tipps bin ich auch dankbar.
 
dazu ein beitrag von teltarif ( flatrate gilt in alle netze )

http://www.teltarif.de/arch/2007/kw19/s25890.html

zu berücksichtigen auch noch , dass diese technik in gebäuden, dichten wäldern und engen strassenschluchten ( also immer ziemlich freie sicht zum himmel ) an ihre grenzen stösst und auch die telefone noch zu erwerben wären - die sind nicht ganz billig , aber bei dem telefongebührenaufkommen !!!!
 
Evtl. GSM-Gateways einsetzen, das könnte die Kosten nach meinen Erfahrungen bestimmt auf die Hälfte reduzieren.
Hierbei müsstest du aber die Möglichkeit haben, auf der niederländischen einen DSL Anschluss zu installieren.

Guck mal bei www.vierling.de vorbei, da sind solche Lösungsansätze beschrieben...

mfg Guard-X
 
Die Optimierungsmöglichkeiten hängen stark davon ab, welche Betreiber involviert sind.

Für den Zugang zum jeweils nationalen Festnetz und Telefonate innerhalb eines Anbieters gibt es Möglichkeiten, diese über eine Flatrate abzudecken.

Für Mobiltelefonate in andere Netze ist zu prüfen, ob hier ein GSM-Gateway sinnvoll ist, über das man günstiger in andere Netze kommt. Alternativ (im Rahmen der Festnetz-Flatrate) kann man auch über eine im Festnetz eingebundene Tk-Anlage mit VoIP die Kosten reduzieren. Anrufe vom Handy zu anderen Teilnehmern erfolgen dann per CallThrough über die Tk-Anlage.

Man kann auf diese Weise durch eine Anlage in Holland und eine in Deutschland, die über VoIP gekoppelt sind, auch den internationalen Anteil der Kosten reduzieren.

Für eine genaue Betrachtung sollte man die Gesprächsaufkommen nach Festnetz und Mobilfunkanbietern in den beiden Ländern, sowie die Optionen für Flatrates und Minutenkosten mal zusammenstellen. Dann läßt sich bestimmt eine Kostenreduktion finden.

Eine Reduktion um 20% würde allerdings schon ein Volumen von EUR 6000 p.a. freisetzen, d.h. selbst die relativ teuren GSM-Gateways sind in dieser Betrachtung valide Optionen.

--gandalf.
 
Mein Ansatz:
- Doppelkarte mit je einer Festnetzflat in D/NL
- VoIP-Anbieter mit Festnetz-Einwahl
 
Muss es unbedingt mobil sein oder ist eine Verlagerung der Gespräche aufs Festnetz möglich oder ganz und gar auf IP Telefonie?
 
Na, wenn es eine Baufirma ist, dann wird wohl das meiste von Mobiltelefonen in die jeweilige Niederlassung ins Festnetz gehen. Eine Verlagerung wird schlichtweg nicht machbar sein, es sei denn, der Meister rennt jedesmal in eine Telefonzelle, sofern vorhanden.
 
Erst einmal "Danke" an alle, die sich hierzu geäussert haben.

Beim Kunden direkt, habe ich schon die VOIP-Lösung mit LCR-Funktion eingerichtet. Die Kosten halten sich demnach in Grenzen.

Das Problem sind die Handytelefonate, die querbeet (Mobil zu Mobil und Festnetz NL und D) erfolgen.

Von einem Handy, welches 2 SIM-Karten aufnimmt, habe ich bisher auch nichts gehört. Hab gerade mal danach gegooglet und dabei herausgefunden, dass es solche Adapter gibt.
Die Frage ist nur, wie das funktionieren soll ?

Kann mir nicht vorstellen, dass das Handy derartiges automatisch erkennt.
Werd noch mal ein wenig weiter googlen, damit ich es verstehe.
 
Hier habe ich auch noch ein Handy gefunden, er gleich beide Sim-Karten verwaltet.
 
Ich würde mal durchrechnen, ob es mehr um Erreichbarkeit geht und nicht eine "Internationale Telefonkarte" besser wäre.

z.B. globalsim.de
 
Hallo,

bin heute noch auf einem Bericht von "go-dolphon.de" gestossen.
Hat jemand damit schon Erfahrungen ?

Danke
nornie
 
gefällt mir persönlich nicht. Man muß eine Software runterladen, die irgendwas treibt was ich kaum kontrollieren kann und ob das auch europaweit funktioniert?

Außerdem braucht man passende Handys - nein danke
 
nennt sich nach meinen Recherchen go-dolphin.com.
 
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