HBox Pro: Probleme mit selbst kompiliertem Kernel (original Dlink 2.6.16.9)

fs0001

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Hallo zusammen,

ich habe mir mit der Dlink V2.6 Live Dvd ein eigenes main-fs gebaut und die von mir gewünschten Apps selbst kompiliert und mit reingepackt (openvpn, etc...).

Nun brauche ich aber TUN support im Kernel und wollte mir das ganze als Modul kompilieren und nachladen. Ich verwende die original D-Link 2.6.16.9 Kernel Sourcen.
Beim Laden des Moduls bekomme ich immer nur:

" insmod: cannot insert `tun.ko': Invalid module format (-1): Exec format error"

Also habe ich beschlossen mir auch ein neues zImage zu kompilieren um sicher zu gehen, dass der Kernel auch zu meinem Modul passt. Das Problem ist nun, dass der Kernel nicht startet (habe ihn im Redboot per TFTP in den Flash geschrieben). Ich sehe kein uncompressing Linux oder aehnliches sondern nur Hieroglyphen.
Ich verwende die NPE / Microcode Sourcen IPL_ixp400NpeLibrary-2_3_2.zip von Intel ... das sollte das gleiche Zeugs sein das Dlink verwendet hat.

So nun meine Frage, hat jemand schon mal den 2.6.16.9 von der 2.6 Dlink Live CD selbst kompiliert und auf der Box zum werkeln gebracht, bzw. hat jemand vielleicht nen Tip was genau mir die Fehlermeldung beim Laden des TUN Moduls verursacht?

Danke
 

hehol

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Nun brauche ich aber TUN support im Kernel und wollte mir das ganze als Modul kompilieren und nachladen. Ich verwende die original D-Link 2.6.16.9 Kernel Sourcen.
Beim Laden des Moduls bekomme ich immer nur:

" insmod: cannot insert `tun.ko': Invalid module format (-1): Exec format error"
Klingt so, als ob das Kernelmodul nicht richtig crosscompiliert wurde. D.h. es ist keine ARM Binärdatei.

Also habe ich beschlossen mir auch ein neues zImage zu kompilieren um sicher zu gehen, dass der Kernel auch zu meinem Modul passt. Das Problem ist nun, dass der Kernel nicht startet (habe ihn im Redboot per TFTP in den Flash geschrieben). Ich sehe kein uncompressing Linux oder aehnliches sondern nur Hieroglyphen.
Wenn Du nur "Müll" siehst, dann stimmt etwas mit Deiner seriellen Schnittstelle nicht.

Ich würde für den Anfang empfehlen, die TUN-Unterstützung direkt in den Kernel einzucompilieren. Also mit "make kernel_config" die Konfiguration anpassen und dann alles mit "make install" neu compilieren. Das ist einfacher, als ein ladbares Kernelmodul zu erzeugen, da die Build-Umgebung kein "make modules" ausführt.

Gruß
Henning
 

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