Hilfestellung zur Netztopologie benötigt

Robert_07

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Hallo,

ich lese hier schon eine ganze Weile, habe aber eine ziemlich umfangreiche Frage die ich an meiner individuellen Konfiguration festmachen möchte:

Was möchte ich erreichen ?

Ein kleines Netzwerk mit 5 XP-Prof. PC und 2 Netzwerkdruckern (Brother HL 2070-N).

Diese PCs sollen untereinander kommunizieren können, die Drucker erreichen und auf´s Internet zugreifen können.

Es gibt zwar keinen "Server" wohl aber einen PC der auserwählt wurde rund um die Uhr zu laufen und die freigegeben Ordner bereitzustellen.

Was habe ich bis jetzt ?

DSL 768 von 1&1; FRITZ!Box Fon WLAN 7170 (UI), Firmware-Version 29.04.29; Die o.g. PCs und Drucker; 2 Stockwerke.

Alles komplett verkabelt (WLAN deaktiviert) wie folgt:

Hausanschluss -> Splitter -> NTBA und per Cat5e zum WAN der Fritzbox (VoIP brauche ich wahrscheinlich gar nicht probieren mit DSL768).

An der Fritzbox alle 4 Lan-Anschlüsse wie folgt belegt:

LAN1 -> Dose -> Kabel -> Dose -> Switch1

an Switch1: PC1(der Dauerläufer) und Drucker1

LAN2 -> Dose -> Kabel -> Dose -> PC2

LAN3 -> Dose -> Kabel -> Dose -> Switch2

an Switch2: PC3-5 und Drucker2

= Die Fritzbox regelt den kompletten Netzwerkverkehr und stellt den Internetzugang bereit.

Konfiguration:
DHCP in der Fritzbox = Aus (es sind noch die PCs als bekannte Netzwerkgeräte aufgelistet)

Fritzbox IP = 192.168.178.1

PCs + Drucker IPs: 192.168.178.100-160 (Lücken gelassen für spätere logische Erweiterung)

Subnetz bei allen: 255.255.255.0

________________________________________________________________

Bis hierher sollte es normalerweise kein Problem geben...

WINS: bei allen PCs und Druckern leer / default
DNS: 192.168.178.1 (die Box) - auch bei den Druckern
Gateway: ebenfalls die Box

Frage 1: Wäre es ratsam in den Druckern alles bis auf die IP und das IP Protokoll selbst zu deaktivieren ?
Hatte hier beim "Rumspielen" die meisten Performanceschwankungen gehabt.

Frage 2: Taugt der Integrierte 4-Port Switch der Box so viel daß es sich nicht lohnen würde einen separaten Switch zu probieren und die Box mit einem Kabel da dran zu hängen ?

Mein Augenmerk richtet sich hier hauptsächlich auf die Netzwerkperformance - das Internet geht eigentlich recht gut (wird nicht sehr intensiv bzw. selten von mehreren gleichzeitig genutzt).

Ich habe beim Netzwerkverkehr manchmal Vergögerungen und Performanceeinbrüche beobachtet - kann das mit der Adresskonfiguration oder der Verkabelung oder so was zusammenhängen ?

Müsste hier vielleicht der PC1 als alternativer oder womöglich als bevorzugter DNS Server eingetragen werden ? (wenn das überhaupt geht mit WinXP)


Hat jemand vielleicht so was ähnliches am laufen ?

Wäre für Tips und Anregungen dankbar !

Grüße Robert
 
Bezüglich Netzperformance würde ich einen kleinen 8-Port Switch verwenden, der die internen Systeme verbindet und außerdem zu einem LAN-Port der FBF geht. Da der primäre Verkehr im LAN passiert, sollte er so die FBF nicht belasten. Diese kann sich dann auf VoIP und etwas Internet konzentrieren ;-)

Als DNS-Server würde ich entweder die FBF oder zwei Internet-DNS-Server verwenden - nicht jedoch einen internen Server, denn dieser PC1 hat ja wohl keinen DNS-Server oder -Proxy lt. Deiner Schilderung, oder? ;-)

--gandalf.
 
Hallo,

das hört sich gut an...

Als DNS-Server würde ich entweder die FBF oder zwei Internet-DNS-Server verwenden - nicht jedoch einen internen Server, denn dieser PC1 hat ja wohl keinen DNS-Server oder -Proxy lt. Deiner Schilderung, oder?

genau richtig - nur wie meinst du das mit den zwei Internet-DNS-Servern ?

Gruß
Robert
 
Robert_07 schrieb:
genau richtig - nur wie meinst du das mit den zwei Internet-DNS-Servern ?

Schau in der Fritzbox bei den Ereignissen, da wird dir nach der Zwangstrennung angezeigt, welche Server dein Provider hat. Die kannst du dann nehmen.
 
Robert_07 schrieb:
genau richtig - nur wie meinst du das mit den zwei Internet-DNS-Servern ?
Du musst die FB nicht als DNS (Domain Name Server) für alle Rechner verwenden. Da Du eh alle IPs manuell vergibst, kannst Du auch DNS-Einträge in den 5 PCs einrichten.
Hier die DNS von 1&1:
DNS1: 193.189.244.197
DNS2: 193.189.244.213
DNS3: 193.189.244.205
 
Hallo,

ah verstehe...

Ich habe da nur etwas Sorge bzgl. der "externen" DNS-Server.

Ich habe hier z.B. eine öffnetliche IP im 87er Bereich -> keine Probleme

An meinem privaten wurde das jetzt auf den 89er umgestellt -> dauernd Abbrüche - und (habe zwar nicht exakt darauf geachtet) andere DNS-Server Adressen (216 glaube ich...).

Wenn hier dann auch "umgestellt" wird dann geht also zunächst nichts mehr ins www (man wird ja anscheinend nicht gefragt ob man das will)

Deshalb noch mal nachgefragt: Kann es Nachteile bringen die FBF als DNS-Server einzutragen ?

Und was müßte ich eingeben bei der "externen" Variante ?
- Gateway = FBF und DNS = 193... ?

Gruß
Robert
 
Wenn das Internet funktioniert, dann kannst Du die jeweiligen, öffentlichen DNS-Server auch erreichen. Das sollte kein Problem darstellen. Dies betrifft sowohl die statische Konfiguration der DNS-Server in der FBF, als auch in den einzelnen PCs.

Vorteil der Konfiguration in der FBF ist, daß alle Rechner nur die Daten der FBF zu kennen brauchen... Änderungen werden nur an einer Stelle durchgeführt. Die FBF kann Ergebnisse von Abfragen im Cache halten, so daß z.B. www.google.de nicht jedesmal neu nachgeschaut werden muss, wenn jeder der 5 Rechner diese Seite aufruft.

Nachteil ist, daß die FBF nur DNS-Lookups per UDP, nicht jedoch per TCP durchführen kann. Werden also bestimmte DNS-Ergebnisse zu groß, erfolgt ein Fallback auf TCP und das wird nicht funktionieren. Es kann also durchaus sinnvoll sein, die DNS-Server direkt in die einzelnen Endgeräte einzutragen.

Aus Gründen der Einfachheit würde ich vorschlagen, daß zunächst mal die FBF als DNS-Server genutzt wird. Diese kann die per DHCP vom Provider erhaltenen Server verwenden oder aber zwei manuell konfigurierte. Das ist Dir und Deinem Vertrauen in die 1&1-Server überlassen ;-) Sollte es damit Probleme geben (manche Adressen lassen sich nicht oder nur bei mehrfacher Nachfrage auflösen), dann kannst Du ja immer noch die DNS-Server direkt in den PCs eintragen.

--gandalf.
 
danke für das etwas ausfühlichere...

Habs nun auch so weit begriffen -> wenn ich die FBF oder anders ausgedrückt den Teilnehmer 192.168.178.1 als DNS-Server bei den einzelnen PCs eintrage (was ja der momentane Stand der Dinge ist) dann habe ich so viel erreicht als wenn ich gleich den DHCP der FBF aktiviert, und im Netz alles auf "Auto" gelassen hätte :idea:

Dann muss also Schritt2 her sonst mach ich das auch wieder so Rückgängig.

Was ich jetzt beim letzten posting nicht ganz verstanden habe ist folgendes:
Dies betrifft sowohl die statische Konfiguration der DNS-Server in der FBF

Wo kann ich in der FBF etwas statisch konfigurieren (außer ihre eigene IP) ?
 
Hallo,

habe jetzt mal was getestet. Hier das Ergebnis von iconfig /all :

Code:
Windows-IP-Konfiguration

        Hostname. . . . . . . . . . . . . : *Computername*
        Primäres DNS-Suffix . . . . . . . :
        Knotentyp . . . . . . . . . . . . : Unbekannt
        IP-Routing aktiviert. . . . . . . : Nein
        WINS-Proxy aktiviert. . . . . . . : Nein

Ethernetadapter WLAN-Verbindung:

        Medienstatus. . . . . . . . . . . : Es besteht keine Verbindung
        Beschreibung. . . . . . . . . . . : Broadcom 802.11b/g WLAN
        Physikalische Adresse . . . . . . : *MAC-Adresse*

Ethernetadapter LAN-Verbindung:

        Verbindungsspezifisches DNS-Suffix:
        Beschreibung. . . . . . . . . . . : Realtek RTL8139/810x Family Fast Ethernet NIC
        Physikalische Adresse . . . . . . : *MAC-Adresse*
        DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Nein
        IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.178.150
        Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0
        Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.178.1
        DNS-Server. . . . . . . . . . . . : 217.237.150.188
                                            217.237.150.150
                                            192.168.178.1

Als Gateway muss die FBF bleiben - sonst geht nix.
Als DNS-Server habe ich nun mal der Reihenfolge nach die "externen" und (falls diese sich mal unbemerkt ändern sollten) die FBF eingetragen.

Das Ergebnis scheint mir schlüssig zu sein -> fürs Internet bringts jedenfalls wenn dann einen minimalen Vorteil (auf jeden Fall keinen Nachteil), und fürs LAN konnte ich noch keine Änderung feststellen.

Mich würde jetzt noch meine Frage vom vorigen post interessieren und vielleicht kann mir jemand noch einen Tip zu den Netzwerkdruckern geben (erster post).
 
Zu Default-Gateway: logischerweise muss dies die FBF sein, denn das ist ja der einzige Router zum Internet in Deinem Netzwerk ;-)

Zur FBF: man kann die DNS-Server per Modifikation auch überschreiben und anders setzen. Die Daten stehen in /etc/resolv.conf.

Zu den Druckern: das kommt darauf an, wie die Drucker angesprochen werden. Ist das NetBIOS? Schließt das Abschalten von allen Protokollen bis auf TCP/IP nicht auch NetBIOS über IP aus? Kommt auf einen Test an...

--gandalf.
 
ok - das mit dem Gateway is jetzt auch klar (das warum...)

Das mit den DNS-Servern der FBF - ist das so gemeint daß die manuelle Konfiguration die überlagert die sie beim Verbindungsaufbau bekommt ?

Das habe ich ehrlich gesagt immer noch nicht richtig verstanden.

Mit den Druckern ist das so ne Sache- erstens weiß ich nicht wirklich was Net_BIOS macht und ob es verwendet wird - ich habe nur festgestellt daß das Drucken selbst eigentlich immer geht (egal was eingestellt ist).

Nur sind die Drucker in der Netzwerkumgebung sichtbar (was ein wenig stört).

Meine Bedenken bezgl. der Druckereinstellungen gingen eher in die Richtung zu erforschen welches die optimale ist ohne den restlichen Verehr unnötig zu stören oder behindern - also quasi sollen sie sich so lange einfach nur ruhig verhalten bis sie einen Printjob bekommen...

Ich hoffe ich konnte das rüberbringen worum es mir geht :)
 
Die Drucker dürften im Leerlauf recht wenig Traffic erzeugen... das sollte also keine Sorgen verursachen. Schalte doch mal alles bis auf IP-Protokolle ab... das sollte ausreichen, denn NetBIOS (das Microsoft-Protokoll) läuft heute eigentlich über IP.

--gandalf.
 
Hallo,

die Drucker machen tatsächlich keine Probleme -> hier war es nur so daß sie scheinbar ewig brauchten bis geänderte Einstellungen vollständig übernommen wurden und bis dahin der Eindruck entstand daß etwas faul sei.
Wenn man sie lange genug "in Ruhe" ließ hat sich das eingependelt...

Zur DNS: Ich habe mal zum Test an nur einem Rechner die DNS Server wie oben beschrieben umgestellt und eine weile beobachtet.
Also Vorteile konnte ich bis jetzt keine feststellen nur daß die FBF nicht mehr über http://fritz.box erreichbar war. Habe ich die Reihenfolge geändert daß die FBF wieder der bevorzugte DNS Spender war ging es wieder.
So stehts auch momentan noch drin.
Damit erreiche ich dann theoretisch wenigstens daß wenn die FBF eine DNS Anfrage nicht bearbeiten kann eine Alternative verfügbar ist.

Zur Netzwerkperformance: Ich habe auch mal einen zusätzlichen Switch probiert an dem dann die FBF über LAN1 angebunden war um zu testen ob die Performance der Teilnehmer untereinander (ohne übers web zu gehen) besser wird.
Das Ergebnis: Nein wurde es nicht - also wieder einen Stromverbraucher gespart...

Mein Fazit: Bis auf die möglchkeit alternative DNS-Server angeben zu können hat die ganze Aktion mit den festen Einstellungen gar nix gebracht.

Ich lasse es jetzt zwar so (die Arbeit ist ja schon erledigt) aber ob ichs noch mal machen würde ? - keine Ahnung, wahrscheinlich nicht.

Alles was jetzt noch zu holen ist liegt IMHO in den Tiefen der Windows-Registry vergraben -> also in der Optimierung der Teilnehmer selbst (wie sie auf Anfragen reagieren oder wie lange sie eine Verbindung warmhalten etc.)

Hier ist alles noch weitestgehend auf den defaults...

Dazu ist jetzt allerdings für eine Weile meine Zeit zu knapp, ich wollte das aber trotzdem noch mit einer anständigen Rückmeldung beenden und mich bei den Mitschreibern bedanken.
 
Robert_07 schrieb:
Zur Netzwerkperformance: Ich habe auch mal einen zusätzlichen Switch probiert [...] um zu testen ob die Performance der Teilnehmer untereinander [...] besser wird.
Das Ergebnis: Nein wurde es nicht - also wieder einen Stromverbraucher gespart...
Wenn sich hier kein wesentlicher Unterschied zeigt, dann hat Dein Netzwerk nicht genug Traffic für diese Anwendung. Ein Switch hilft, wenn parallel zwischen bestimmten Rechnerpaaren viel Traffic entsteht. Die FBF ist als Switch da ggf. etwas langsamer, wenn das Netzwerk dauernd unter hoher Last steht. Ansonsten dürftest Du keine signifikanten Unterschiede feststellen.

--gandalf.
 
Ja genau - das trifft zu. Da ja bis jetzt im Grunde hauptsächlich getestet wurde schaut man das anders an als normal.

Im normalen Betrieb die letzten Tage gab es keine großartigen Auffälligkeiten.

Das einzige was vielleicht noch interessant zu wissen wäre ist ob es mit geänderten Windowseinstellungen noch groß was zu holen gibt.

Und das Thema Gigabit-LAN...

Macht das im Mischbetrieb überhaupt sinn ? (der eine hats der andere nicht...)
 
Vorsicht! Es könnte sein, daß bei Gigabit-LAN Dein LAN schneller wird als die Festplatten :hehe:

Für Server mit diversen Pipes für Fileserving etc. macht ein Gigabit-LAN-Port schon ggf. Sinn... für harmlose Clients eher weniger...

--gandalf.
 
Hallo,

ist schon ne weile her...

Ich habe jetzt "umgebaut":

-3 neue 3com Gigabit-Switche besorgt und gegen die alten getauscht.
-FBF ist jetzt nicht mehr Knoten sondern nur noch Gateway über LAN1
-Server läuft jetzt mit 1GBit über seinen Switch + Knoten = Zugriff deutlich besser (obwohl Clients immer noch 100MBit)
-Internet ist jetzt dafür etwas langsamer bzw. der Seitenaufbau ein wenig träger -> kommt das jetzt von der "degradierung" der FBF zum "Only-Gateway-Mode" ?

Schon Mist daß eine Verbesserung auch meistens wo anders eine Verschlechterung auslöst :-(

Oder muß ich jetzt an der Konfig irgendwas ändern ?
 
Ich verstehe nicht ganz, warum man für 5 PCs und 2 Drucker nun 3 Switches benötigt :gruebel:

Aber theoretisch sollte es so sein:
- LAN-Verkehr läuft komplett über einen Switch und damit sehr schnell und ohne Belastung des Internet-Routers.
- Die FBF (in diesem Fall wohl Dein Internet-Router) hängt auch am Switch und betreibt den Internetzugang (warum per LAN1? Du hast doch DSL) :gruebel:

Alternativ kannst Du auch die FBF vergessen und gleich einen "Server-PC" mit zwei Netzwerkkarten, Firewall, Router ausstatten, so daß dieser die DSL-Einwahl vornimmt. Das wäre jedoch die weniger zu bevorzugende Lösung.

--gandalf.
 
Warum so viele Switches?
Das liegt an der verteilten Installation...

Es ist jetzt im vergleich zum Einganspost nur einer dazu gekommen -> der der die FBF als Netzwerkswitch ersetzt.

Also im Hausanschlussraum befindet sich:
- die FBF -> über Lan1 am Hauptswitch
- der Hauptswitch -> verzweigt in 4 Büros über je eine Wanddose, Cat6 Leitung, Wanddose

In 2 der Büros ist in der Wanddose ein PC direkt eingesteckt, und in 2 sind in der Wanddose ein Switch um mehr PCs (auch gastierende Laptops z.B.) und jeweils den Netzwerkdrucker anschließen zu können...

Das Problem mit der mittelmäßigen Netzwerkperformance ist jetzt zu 100% gelöst da der "Fileserver" nun per Gigabit bis zum Hauptswitch gekoppelt ist.

Nun habe ich aber ein Problem mit der Internetverbindung -> diese lief jetzt wochenlang optimal (bis auf die Zwangstrennung-aber auch hier keine Probleme) durch. Nun musste ich aber aus mangel an Steckdosen die FBF wegen dem Umbau der Switche kurz ausstecken (vom Netz).

Seither habe ich eine beschissene Internetverbindung, total träge, langsam, verzögerter Seitenaufbau etc.

Ich weiss jetzt nicht ob es an der Änderung liegt daß die FBF nun nur noch Gateway ist oder ob sie selber ein Problem hat - gestern abend z.B. hatte ich einen Download von ca. 100MB am Stück -> dieser dauerte viel länger als sonst und die Übertragungsrate war stark schwankend im unteren Mittelfeld (vorher hatte ich konstant volle Pulle).

Jetzt halt die Frage: Muss ich an der FBF nun was anderes einstellen oder liegt es daran daß der Hauptswitch erst die Rechner zur FBF umleiten muss wenn diese ins www wollen und dadurch die Verzögerungen auftreten...
 
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