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"Hoher" Systemload durch HFC-S. Ideen zur Behebung

Dieses Thema im Forum "Asterisk ISDN mit Bristuff (hfc, zaptel)" wurde erstellt von streawkceur, 22 Nov. 2004.

  1. streawkceur

    streawkceur Neuer User

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    Ich habe eine HFC-S-Karte im Rechner und habe bemerkt, dass die zu einem deutlich erhöhten Systemload führt.

    Aus top entnehme ich:
    Der Treiber verbrät also knapp 10% CPU-Zeit nur damit, den Hardware-Interrupts nachzukommen. Wenn ich den Treiber mit
    entlade, ist alles "normal":
    Ich musste auch schon wie in http://ip-phone-forum.de/forum/viewtopic.php?t=4698 beschrieben, die Zeile für das Logging entfernen, da syslogd und klogd sonst 100% der CPU-Zeit fressen.

    Die Karte hat einen eigenen IRQ:
    Code:
    root@server:/usr/src# cat /proc/interrupts
               CPU0
      0:   73629524          XT-PIC  timer
      1:          8          XT-PIC  i8042
      2:          0          XT-PIC  cascade
      9:      40336          XT-PIC  ide2
     10:  566995786          XT-PIC  zaphfc
     11:     531151          XT-PIC  eth0, eth1
     12:     256495          XT-PIC  uhci_hcd, saa7134[0]
     14:      63713          XT-PIC  ide0
     15:          1          XT-PIC  ide1
    NMI:          0
    ERR:          0
    Wie man sieht, wurden da auch schon ordentlich Interrupts verbraten.
    Besonders schlimm wird's, wenn noch andere datenintensive Aktivitäten (wie z.b. Transcodierung eines Videos von ner TV-Karte) laufen. Da muss ich in transcode sogar die Qualität runterschrauben, damit es parallel mit Asterisk läuft. Ohne Asterisk hat transcode noch ne Menge Luft nach oben, was die CPU-Zeit angeht.

    Gibt es irgendwelche Möglichkeiten, den Ressourcenhunger des Treibers zu stillen? Irgendwelche Kernel-Optionen? Oder kann ich was an der Hardware tun?

    Mein System: Celeron 633, 320Mb RAM, Kernel 2.6.8-debian

    Danke!
    -Thomas