Ich suche - Überfordert mit der Übersicht der ganzen Anlagen und Möglichkeiten

bughunter_de

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Hallo zusammen.

Ich hab mich jetzt redlich bemüht einen guten Bereich für meine Anfrage zu finden, aber hier hat sich ja soooviel getan das ich voll die Übersicht verloren habe wo meine Anfrage am besten hin soll, hoffe es passt hier so zum ersten erstmal, wenn nicht sorry ;)

Eigentlich isses ganz einfach was ich suche, nur glaub ich ich mache es wieder zu kompliziert.... Okay schaun wir mal.

Das ist aktuell bei uns im 2 Familienhaus installiert:

- Telekom ISDN Comfort mit DSL 16000, Eumex 400, Fritzbox 7270, 3 analoge Telefone. Die Eumex macht die Telefone und die Fritzbox DSL ohne WLAN ( braucht eh keiner , die Box hängt im Keller ) , 3x normale Klingel im Haus mit Trafo ( klassisch anno 1970 eben ) . Angeblich ist laut Telekomtechniker die 7270 auf dem Telefonanschluss defekt ( stört angeblich ISDN und der Telekomeinsatz hat uns 100€ gekostet, NTBA wurde auch getauscht, so als Info )

In Zukunft sollte das im Haus betrieben werden bzw. sollte die neue Anlage können, fritzbox und die Eumex sollen weg da ich gerne nur ein Gerät hätte :

- ISDN
- min. 5 analoge Telefone
- (V) DSL
- DDNS
- Portfreischaltung bzw. Weiterleitung
- internes Fax ( wie bei der Fritzbox + Versandmöglichkeit bzw. Weiterleitung )
- eventuell VOIP ( glaub die telekom vermarktet so die neuen Anschlüsse !!???? )
- Die alte hausklingel soll ebenfalls durch die Anlage abgelöst werden + bei den Schwiegereltern soll die Klingel trotzdem bleiben ( Gewohnheit ) .
- Sprich es klingelt auf dem Telefon wenn jemand vor der Tür steht, da wir öfters im Garten sind ist das super praktisch : - )

Als Anlage hab ich bei meiner eigenen Suche die Eumex 800V gefunden, die erfüllt zwar auch vieles , aber nicht alles... bei Auerswald hab ich auch geschaut aber dann nicht weiter bei anderen...... Die Fülle an Infos ist für jemanden ohne Fachliche Ahnung zu erschlagend, unglaublich wieviel es gibt an Funktionen :?


Meine Größte Sorge wäre die Haustürklingel, dafür hab ich nichts gefunden außer Doorline, aber das scheint wohl Steinzeit zu sein......

Hoffe der Thread passt erstmal so in den Bereich und jemand hat ne Idee was man machen kann bei den ganzen Anforderungen.

Gruß und Danke !
 
Alles in einem Gerät wirst du nicht finden, die Eumex 800V ist veraltet und kann kein VDSL. Wenn deine Fritzbox 7270 mit dem defekten ISDN-Telefonanschluss sowieso nur für DSL verwendet wird, dann lass doch bei dieser den Telefonanschluss weg und schließe die Eumex 400 alleine direkt an den NTBA an. Dann hast du Internet und Telefonie sauber getrennt. Falls du aber doch noch zusätzlich Telefone und VoIP in der Fritzbox haben willst, dann benutze stattdessen den analogen Telefonanschluss der Fritzbox, denn der ist ja bestimmt nicht defekt. Den kannst du hinter der Eumex 400 anschließen, weil an der ja noch ein Telefonanschluss von den vieren frei ist.
 
Nun, es würde schon eine Möglichkeit geben, alles in eine Anlage zu packen, aber das wäre dann eher was aus dem Profi Bereich, Siemens HiPath 3000 o.ä.. Nur die sind leider auch gebraucht nicht günstig zu haben.

Doorline mag zwar alt sein, aber es ist immer noch eine Top Lösung, die zuverlässig funktioniert.

Bzgl. der Telekom Anschlüsse: es gibt reine IP Anschlüsse (VoIP) oder auch ISDN+DSL nach wie vor. In manchen Gebieten will man momentan lieber die ISDN Lösung verkaufen als die neue IP Plattform.

Gruß
Sandra
 
evtl. mal die Aastra Opencom x320 in Betracht ziehen. Sollte alle Anforderungen erfüllen und ist wesentlich günstiger als z.B. eine Hipath 3000.
 
Diese Anlagen haben weder ein ADSL- noch ein VDSL-Modem für den Internetzugang.
 
Das ist korrekt. Die Modems lassen sich aber in das Gehäuse der OC x320 integrieren falls der Wunsch nach nur einem Gerät aus optischen Gründen geäußert wurde...
 
Ich denke mal @bughunter_de sucht eine Lösung, die wenig administrativen Aufwand kostet und wenig Strom verbraucht als "viele Geräte".
Da ich vor dem fast gleichen Problem stand und noch stehe, habe ich mir einige grundsätzliche Gedanken gemacht.

1. wozu noch analoge Telefonie --> es gibt schon viele schöne DECT-Geräte, die man bezahlen kann.
Also habe und werde ich Telefonie auf DECT und WLAN umstellen (DECT-Repeater in Aussicht und Smartphone-Anbindung bereits fertig)
2. FAX --> meine Entscheidung ging zum netzwerfähigen MFC und FAX on the Box mit Rückfallvariante auf einen Analogport
3. Klingel über Telefonie --> Auerswald TFS (gibt es mit bis zu 4 Klingeln) am 2. Analogport und man kann auch noch Schaltmodule anschließen (und es geht sogar eine zweite TFS parallel, ist technisch aber sehr "unsauber").

Ich habe also eine 7390 als "Hauptgerät", die dies alles ermöglicht. Eine alte 7170 dient derzeit noch als WLAN-Repeater, Hub und Telefonie für die "alten" Analoggeräte und als zweite DECT-Basiseinbindung

Meine Perspektiven

Ausbau der DECT-Versorgung mit DECT-Repeatern, inklusive Homeautomatisierung
Ausbau Wlan-Versorgung, da immer mehr Geräte netzwerkfähig werden
Ausbau Telefonie zur mobilen Indoor-Telefonie über WLAN und DECT

Das sind nur meine Ideen und Empfehlungen um Denkanstösse zu geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für die bisherigen Antworten, die zeigen mir deutlich das ich mir mehr Gedanken machen muss ob ich nicht die FB 7270 erstmal weiter einsetzte bzw. die DSL Option aus der Anforderung der Anlage rausnehme. Die Klingel am besten auch gleich noch..... *Man is das kompliziert* Bleiben müssen die min. 6 a/b Anschlüsse und der integrierte Faxempfang + Versand als Mail !

Unter dem Gesichtpunkt werde ich mir dann mal die Tiptel 811 ISDN / Auerswald 3000 Serie und ne Elmeg T484 genauer ansehen.

Danke für die Hilfe !
 
Wenn Du auf analoge Port`s > 2 besteht´s, bleibt Dir keine andere Wahl als eine Telefonanlage.

Meine Erfahrung: Telefonanlage = super Telefoniehandling, aber wenig inovative Netzwerkunterstützung
(Internet, Homeautomatiserung, Mediaserver etc.)
Router = super Netzwerkunterstützung, aber wenig Telefonieports, da man auf "moderne" Technologien aufsetzt

Da ich selber mal eine Telefonanlage besaß (Elmeg Davos.dsl Vorgänger der T484), sah ich mich nach deren Ausfall vor einem ähnlichen Problem wie du und entschied mich gegen eine neue Telefonanlage. Grund: die Tendenz geht zur "netzwerkfähigen" Telefonie, weg von Analog und ISDN hin zu Telefonie on the Cloud nach meiner Meinung.
 
Moin :)

Ich hab gestern nochmal mit nem netten Kollegen hier über mein Problem geschnackt und ich werde wohl doch 2 Geräte betreiben. An so Sachen wie einen Defekt hatte ich erstmal nicht gedacht im Fall der Fälle, aber das wäre ja dann einen Totalausfall..... :-(

Danke für die ganzen Infos zu den Anlagen und Funktionen, ausgesucht hab ich mir jetzt erstmal die Auerswald 3000 ISDN als Basiseinheit, schön ist das man die später aufrüsten kann, nicht nur mit Voip sondern auch mit den Klingelmodulen TFS Dialog wenn man will ;)

Die Fritzbox 7270 wird sich um die Intersachen "kümmern" und die Auerswald um die Phone und Fax Geschichten die ich machen will.

Übrigens, ich hab die FB 7270 mal an den NTBA gesteckt und die stört nicht das Telefonieren bzw. ISDN.... jetzt hab ich den verdacht das der NTBA eigentlich defekt war aber die Telekom das so nicht zugeben wollte..... die haben für die angebliche Störungssuche 100€ genommen weils ja die Fritzbox sein soll die alles stört .... wo kann man sich beschweren und sein Geld zurück verlangen bei der Telekom :mad:

Gruß und Danke !!
 
wo kann man sich beschweren und sein Geld zurück verlangen bei der Telekom :mad:

Beschwerden am einfachsten an die zuständige Niederlassung richten. War bei mir bis jetzt am erfolgreichsten.

Gruß
Sandra
 
@bughunter_de
Die Entscheidung hätte ich an deiner Stelle auch getroffen.
Meine Empfehlung zum Basteln. Du kannst die Telefonie von Fritzbox und TK-Anlage koppeln und etwas damit spielen (TK-Anlage am internen ISDN-Bus der Fritzbox und auch umgedreht, oder beide am NTBA, ist ja bei Telefonie-FLAT kein Problem mehr). So brauchst du die TK-Anlage nicht mit VoIP aufrüsten (kann ja die Fritzbox), du kannst Smartphones einbinden und du kannst ein sanftes Aussterben der Analogtelefonie betreiben. Das war auch mein Weg, nur Blitz und Donner haben die TK-Anlage schon sterben lassen.
 
So, hab jetzt ein paar Tage Erfahrung sammeln können mit der Auerswald 3000 ISDN...... mal so meine ersten Eindrücke als Non TK Profi ;)

Anlage find ich schon mal kompakt , einfach zu öffnen und die Module / Verbindungen sind gut beschrieben zum verkabeln. Bestellt hab ich mir die Anlgae direkt mit 4GB SDHC Karte und zusätzlichem 2x analog Port Modul. Angeschlossen ist die Anlage zusätzlich über Lan was ich sehr schätze zum konfigurieren.

Die Anlage an sich zu konfigurieren erfordert meiner Meinung nach kein Expertenwissen, ich bin damit super zurecht gekommen. Am besten find ich immer noch die Möglichkeit Faxe direkt an zu nehmen und auch zu versenden ( Mail ) mit der Anlage, tolles Goodie was so funktioniert wie gewünscht....

Die Fritzbox händelt den Ip Verkehr am DSL und damit hat Sie auch genu zu tun, Sie macht da was Sie solll und fertig. SO wie die Kombi jetzt ist bin ich happy damit und möchte mich einfach mal hier bedanken , bei denen die immer wieder Denkanstösse gegeben haben und eine "Auswahl präsentierten" an Möglichkeiten und Modellen.

Danke schön ;)

Gruß Buhu
 
Ein weiterer Denkanstoß: Fax an einen Analoganschluss der Fritz, dort auch den internen Faxempfang aktivieren, der empfangene Faxe an eine Mailadresse schickt und auf nem USB-Stick optional speichert.
so hast Du einen Analogport an der Auerswald und ebenso einen Kommunikationskanal zwischen Auerswald und Fritzbox gespart. Wer ruft sich denn schon selbst auf dem Fax an, um sein Pfeifen zu optimieren? ;)
 
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