ID-/Rufnummernvergabe-Logik für Asterisk

sipgateuser

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Im Kurs wird im Beispiel 30-39 verwendet. Hat es einen Grund, dass zB nicht 10-19 verwendet wird. Gibt es da einen Quasi-Standard für die Vergabe? Hat der AB zB normalerweise einen Nummer um die 80?

Ich überlege mir ein System, dass die letzten 3 Stellen der statischen IP des Clients verwendet und dann die letzte Zahl der UID des Linux-Systems, womit 10 User pro Client möglich sind. Normalerweise hat jeder User 1 Client, aber es kann vorkommen, dass ein anderer User diesen Client benutzt.

Spricht etwas gegen vierstellige Nummern? Wenn ich trickse komme ich auch mit 3 Stellen aus, dann hat meine Logik aber 2 Ausnahmen.
 
ich glaub, das macht jeder so, wie es für richtig hält. in meinen augen ist die rufnummernlogik speziell bei größeren installationen etwas das sehr gut überlegt werden sollte, bevor man zu implementieren beginnt.

bei meinen installationen trenne ich da meist nach abteilungen bzw. aussenstellen auf, also zentrale hat durchwahlen mit 1xx, aussenstelle 1 hat 2xx usw, des weiteren hab ich mir angewöhnt, den features, die jeder nutzer verwenden kann, eine stelle voranzusetzen, z.b.:

8xxx ... mailboxabfrage der durchwahl xxx
9xxx ... persönliche fax-klappe der durchwahl xxx

im prinzip sollte die logische strukturierung der fach- bzw. örtlichen bereiche die nummernbereiche vorgeben, und das ist oft von installation zu installation unterschiedlich und kann durchaus etwas kopfzerbrechen hervorrufen. das mit den ip adressen find ich jetzt nicht so passend.

auch kann es sinn machen, die leute, die später mal mit der telefonanlage arbeiten sollen, zu fragen, wie sie es gerne hätten.

grüße,
laureen
 
So riesig soll das nicht werden, aber das System soll ausbaufähig sein. Der Einstieg werden unter 10 PCs sein und auf jedem PC einige Nutzer. Aussenstellen gibt es nicht. Denkbar ist aber, dass es mehr als 10 PCs werden, sicher nicht mehr als 20. Bis jetzt ist vieles an die statische IP-Adresse geknüpft und daher möchte ich da anknüpfen. 4 Stellen kommen mir etwas viel vor, das muss ja jedes mal gewählt werden, wäre aber schön logisch.
 
also ne richtige logik gibts da nich..
warum beta jetzt 30-39 gewählt hat, weiß denk ich mal, nur er selber..

ich z.B. verwende 3 stellen, da es sonst zu problemen mit fritzboxen und intern anwahl kommt, 4stellige sind auch problemlos möglich (aber da auf öffentliche kurzwahlen achten (bei 3 stelligen ebenfalls nicht 110 & 112 verwenden ;-))
 
Danke für den Hinweis auf Kurzwahlen, das ist ein Grund für 3 Stellen. Eine Eumex 300IP soll auch noch dazu kommen, an der dann 3 analoge Telefone hängen werden. Telefoniert wird aber in der Regel mit dem Softphone.
 
Persönlich ziehe ich es vor den Bereich 1xx nur dann zu verwenden wenn es eng wird, denn so kommt man nicht mit den diversen Notrufnummern in Konflikt wie 110, 112, 115, 118 usw.: Du willst bestimmt nicht dass jmd den Notarzt nicht erreichen kann nur weil er vergessen hat die 0 für die Amtsholung vorzuwählen!

Wichtig ist dann in der Regel noch dass "geographisch" (netztechnisch betrachtet) entfernte Rufnummern gut route-bar sind, Du also z.B. eine fall-back Route per ISDN zur Aussenstelle anhand einer führenden Ziffern anbieten kannst.

Die speziellen Wünsche und Gepflogenheiten des Kunden machen die Sache oft kompliziert, sind aber unbedingt zu berücksichtigen.
 
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