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Image immer zu groß, weil..

Dieses Thema im Forum "Telekom" wurde erstellt von benadryl, 10 Sep. 2011.

  1. benadryl

    benadryl Neuer User

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    Hallo,

    ich hab leider mein Passwort vergessen und musste mir einen neunen Account anlegen.
    Ich hab schon mehrere Speedports freetzisiert und versuche seit Tagen einen 701 umzubauen. Nur habe ich das Porblem, dass das Image am ende immer zu groß ist, WEIL bei dem Script schon manche Packages und Patches vorausgewählt sind, die ich nicht abwählen kann. Dort ist immer ein X statt wie üblich ein Stern. Und dieses X kann ich irgendwie nicht wegbekommen, so dass ich immer gezwungen werde manche Pachtes einzubauen. Wie kann ich das beheben, bzw. woran liegt das? Ich benutze das Ubuntu 10.04 unter dem VMplayer.

    Vielen Dank
     
  2. Ernest015

    Ernest015 IPPF-Promi

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    Hallo und willkommen im Forum.

    Irgendwie kann ich das nicht ganz nachvollziehen. Probiere doch mal, den speed-to-fritz-Ordner neu zu laden, ich beschreibe es auch für evtl. Neueinsteiger mal ausführlich:

    Alten Ordner löschen, Doppelklick auf das download_speed-to-fritz.sh-Icon, im Terminal-Fenster dann als Passwort box eingeben und "Enter" drücken. Das Passwort ist bei der Eingabe nicht zu sehen.

    Wenn das Menü dann erscheint, die Option "Build recover firmware (NEW)" anwählen (warum, folgt später).

    Unter Hardware type dann das Speedport W701v auswählen, unten auf Exit gehen und die Frage nach dem Speichern im nächsten Fenster mit "Yes" beantworten.

    So weit, so gut. Nun sollte das Script die benötigte Firmware herunterladen und mit dem Bau der neuen Firmware beginnen.

    Nach der Phase 4 (Ready for packing... Press 'ENTER' to continue...) folgt nun noch etwas. Die zusätzlich ausgewählte Option mit dem Recover bewirkt, dass das Script ein originales AVM-Recover herunterlädt, daraus die Firmware entfernt und durch die modifizierte Version aus dem vorangegangenen Durchlauf ersetzt. Dieser Vorgang dauert länger als der eigentliche Script-Durchlauf.

    Kommt am Ende dann das "Press 'ENTER' to proceed!", versucht das Script, die Firmware automatisch hochzuladen. Wenn dieses fehlschlägt, z.B. weil das Aus- und Einschalten oder ein Neustart der Box nicht erkannt wird, kommt das Recover ins Spiel.

    Also: Wenn die Box neu gestartet worden ist und nach ca. 5 Sekunden nichts passiert (Punkte laufen weiter) kann das Script getrost mit STRG-C abgebrochen werden, es wird auch nichts mehr passieren.

    Im Unterordner Firmware.new ist dann eine unter Windows ausführbare .exe-Datei (Speedport_W701V_.......recover.exe, die Punkte stehen für eine Zahlenfolge). Es kann aus der VM per Drag&Drop nach Windows gezogen werden. Dieses Recover wird dann so verwendet, wie im zweiten Teil dieses Beitrags (Reparatur unter Windows) beschrieben. Im Gegensatz zur Anleitung, in dem es um ein originales AVM-Recover geht, wird bei der vom Script erzeugten Version die darin enthaltene Firmware auch hochgeladen.

    Der Ablauf in Kurzform:

    Windows-Rechner mit festen IP-Adressen versehen und neu starten, damit sie übernommen werden:

    Rechner: 192.168.178.19
    Subnetz: 255.255.255.0
    Gateway: 192.168.178.1

    Dann das Programm (unter Win7 oder Vista mit "Als Adminstrator starten") aufrufen, es erklärt die weiteren Schritte dann selber. Evtl. muss der Rechner jetzt noch einmal neu gestartet werden, wenn darauf das "Media-Sensing" noch aktiv ist.


    Warum das Ganze: Das Script hat zwar auch ein Image im Ordner Firmware.new gebaut (das File mit dem langen Dateinamen, fw_C_speedport....image), welches als normales Firmware-Update für die Weboberfläche gedacht ist. Dieser Upload funktioniert auch in so fern, als dass die Firmware in das RAM der Box geladen wird. Sie wird jedoch nicht in den eigentlichen Flashspeicher übernommen, nach einem Neustart der Box ist also immer noch die vorhergehende Firmware drauf. Vermutlich liegt das an der Grösse des Images, welches (weil die Box ja auch noch RAM zum Eigenbedarf braucht) nicht vollständig geladen werden kann.

    Es bleibt also nur ein Upload per FTP (das Recover verwendet auch diese Methode), wenn der FTP-Upload des Scripts aus irgendwelchen Gründen fehlgeschlagen ist. Das vom Script erzeugte kernel.image hat übrigens mit der voreingestellten Firmware-Kombination eine Grösse von 7577856 Bytes, 220928 Bytes des Box-Speichers sind dann noch frei. Dieser Rest reicht nicht mehr für den Betrieb des Anrufbeantworters, die Funktion wird sich auf der Box (da beim W701v kein zusätzlicher USB-Stick anschliessbar ist) nicht aktivieren lassen. Sollte diese Funktion unbedingt benötigt werden, muss als AVM-Firmware eine ältere Version gewählt werden.

    mfg
     
  3. Lauser71

    Lauser71 Mitglied

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    Hallo benadryl,
    ich gehe davon aus, daß du Freetz benutzt und nicht Speed2Fritz, denn ich kann in SP2 bei der Auswahl W701v keine X Auswahl feststellen (siehe Anhang).

    Hallo Ernest015,
    ich denke er ist im falschen Forum gelandet, da er schreibt "Speedports freetzisiert".
     
  4. Ernest015

    Ernest015 IPPF-Promi

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    Das wäre möglich, diese Variante könnte zutreffen, wenn z.B. nach dem Video-Tutorial vorgegangen worden ist. Hier wird ja leider fälschlicherweise gesagt, dass das Script mit "start-freetz.sh" aufgerufen werden soll. Ich habe in dem VMWare-Image zwar versucht, das abzufangen, das funktioniert aber nur, wenn der speed-to-fritz-Ordner noch nicht auf dem Desktop ist. In dem Fall kommt dann der Hinweis:
    Code:
    download_speed-to-fritz.sh has to be started first
    Do you want this now (y/n)? 
    Wenn das mit "y" bzw. "Enter" beantwortet wird, startet nicht Freetz, sondern speed-to-fritz, das entspricht einem "normalen" Aufruf über das "download_speed-to-fritz.sh"-Icon.

    Anders ist es jedoch, wenn der speed-to-fritz Ordner existiert, dann kommt
    Code:
    speed-to-fritz directory exists
    
    You must invoke './start' first to set up the firmwaretype and some other parameters needed to run freetz!
    
    So weit ist noch alles ok, die dritte Variante (Ordner existiert und speed-to-fritz wurde bereits einmal gestartet) lässt sich jedoch nicht mehr ohne weiteres abfangen. In diesem Fall sind bereits Parameter wie Firmware-Auswahl, Box-Modell o.ä. vorhanden, die an Freetz übergeben werden.

    Das Script startet dann mit:
    Code:
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Your settings from the last run of speed-to-fritz:
    Speedporttype=W701V
    OEM=avm
    CONFIG_PRODUKT=Fritz_Box_7170
    ANNEX=B
    Imagename=fw_C_Speedport_701_33.04.57-11284_Fritz_Box_7170_29.04.87-19985_sp2fr-1411-718_OEM_avm_annexB_de.image
    AVM Type=7170
    
    
    
    The following script should do this for you:
    
    Installing or updating the latest freetz/trunk
    Updating your LINUX system and installing missing tools needed for freetz
    invoking 'make menuconfig'
    invoking 'make'
    invoking 'speed-to-freetz'
    ---------------------------------------------------------------------------------
    
    
      Did you run speed-to-fritz to set up the variables in use' (y/n)? 
    
    usw.

    Tatsächlich ist das aber nicht speed-to-fritz, sondern bereits Freetz. Gerade Neueinsteigern ist oft nicht bekannt, dass es da einen Unterschied gibt. Es handelt sich bei speed-to-fritz und Freetz um Scripte, die zwar dem gleichen Zweck dienen (Erzeugung einer Firmware für AVM-Boxen), dieses jedoch auf verschiedene Weise tun. Bei speed-to-fritz werden bereits fertige "Module" des kernels (Betriebssystem der Box) ausgetauscht, bei Freetz werden diese Module neu erstellt und das kernel neu compiliert.

    Das erlaubt dann auch die Aufnahme neuer Pakete und Funktionen in das Betriebssystem. Bei der hier verwendeten Firmware der Fritzbox 7170 reicht jedoch der Platz des Flashspeichers eines W701v oder auch eines W900v dafür hinten und vorne nicht. Es wäre allerdings möglich, mit Freetz eine sogenannte "Alien-Variante" zu erstellen. Diese kann durch Weglassen "überflüssiger" Module wie z.B. die fehlende USB-Unterstützung beim W701v so verkleinert werden, dass sogar der Anrufbeantworter wieder funktionsfähig wird. Das geht aber nur, wenn Freetz für sich allein gestartet wird, ansonsten würde speed-to-fritz bereits Parameter übergeben.

    mfg
     
  5. Lauser71

    Lauser71 Mitglied

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    Hallo Ernest015,
    du hast Recht an die Freetz Option in Speed2Fritz hatte ich vergessen. Dachte nur rein an Speed2Fritz.
    Da er nicht schreibt was für Optionen er ausgewählt hat oder die Config mit hochläd ist das wieder nur Rätselraten.


    Hallo benadryl,
    bitte lade doch die Config Datei hoch oder sag uns welche Optionen du alles ausgwählt hast um dir helfen zu können.
     
  6. benadryl

    benadryl Neuer User

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    hey vielen Dank für die zahlreichen guten Antworten. Da, wie schon beschreiben, der Speicher eines 701 Speedports ziemlich klein ist, habe ich sämtliche RemovePatches ausgewählt um endlich ausreichend großen Spreicher zu bekommen. Es hat auch funktioniert. NUr leider ist meine Startansicht der Fritzbox ziemlich bedürftig. ich muss erst oben rechts auf Übersicht klicken um alle Informationen zu sehen. Aber das lässt sich verkraften