in der fritz ein UST stick formatieren?

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Hi Leute.

ich wollte mal fragen ob es irgend wioe möglich ist ein USB stik der an die fritz angeschloßen ist, auch über telnet oder so in ext2 zu formatieren.

mein Problem ist das ich mir ein 16GB stick von Intenso gekauft habe und die Fritz den auch problemlos erkentt.
mein Windows rechner erkennt den auch und beide arbeiten mit dem ganz problemlos.

das Problem ist das die Partitions Manager die ich so hier habe das ding nicht kennen und ich somit auch nicht den stick in ext2 formatieren kann.
habe selbst mal zu test zwecken die actuelle demo von acronis Disk Director Suite 10.0 getestet aber pustekuchen die erkennt den stick auch nicht.

nur windows selbst, kann den auch nur in Fat32 formatieren.

Gpartet, Paragon und Partition Magic erkennen denn auch nicht.
 
Wenn bei Deiner freetz-Version mke2fs mit dabei ist, sollte es gehen. Wenn die Partition auf Deinem USB-Stick z.B. /dev/sda1 ist:

umount /dev/sda1
mke2fs /dev/sda1
 
Doch, GParted (als Boot-CD) erkennt ziemlich alles. Du musst nur eine aktuelle Version haben und es richtig (Linuxmäßig, vor allem X-Window) zum Laufen bringen. Irgendeine Life-CD von Linux würde es auch tun. Je nach Distribution wirst du da evtl. andere Tools als GParted haben.

MfG
 
Wenn bei Deiner freetz-Version mke2fs mit dabei ist, sollte es gehen.
wenn man das seperat in der freetz make config auswählen muß hab ich das mit sicherheit nicht drin.
und ob mein stick in dev/sda1 gemountet wird weis ich jetzt auch nicht.

umount /dev/sda1
mke2fs /dev/sda1
sind das die einzigsten Parameter die man eingeben muß zum formatieren oder kommt da noch was hinzu?
und kann man anstelle von dev/sda1 nicht einfach den original pfad zum USBstick nehmen?


GParted (als Boot-CD) erkennt ziemlich alles.
die gparted live disk, da hab ih die 0377 und 0394 probiert.
die mögen beide mein Monitor nicht.
wenn die gui von gparted startet und das nach Laufwerke sucht kommt eine meldung vom Monitor das der Modus ungeeignet ist und schaltet das Bild ab.

egal in welchen modus ich gparted starte passiert immer das gleiche.
selbst im fail safe modus.

wie kann ich ein upadte von gparted im stinky linux machen?
 
Wenn Dein Stick von freetz erkannt und gemountet wird, kannst Du mit "mount" nachschauen, welches Device das ist. Wenn Du nur einen Stick mit einer Partition hast, ist es /dev/sda1.

Wenn Du mit "original pfad zum USBstick" den Mount-Point meinst, z.B. /var/media/ftp/uStor01: nein, den kannst Du nicht nehmen - nur das Device, das dort gemountet ist (siehe Ausgabe von "mount").

"mke2fs" ohne Parameter gibt eine Kurz-Hilfe aus. "-L volume-label" könnte noch interessant sein: damit kann man ein "Volume-Label" anlegen, das ist der Name der Partition, der z.B. auch im Windows-Explorer angezeigt wird.
 
das mit mke2fs werd ich die tage mal testen.

im moment hat mir Pmagic 3.1 weiter geholfen.
das hat die actuelle Gparted mit drin.
aber ist ja grotten langsam das Tool.

für jede action die man in dem tool macht scannt das ding erst mal ewig nach den Laufwerken.
das halte ich stark für über trieben.
einmal scan hätte vollkommen ausgereicht.

danke für eure Hilfe.
 
und was haben wir davon? Dann schreib doch an die GParted-Entwickler, dass sie deinetwegen das Scannen weg nehmen sollen...

Im Ernst, hast du mal überlegt, warum GParted es so macht? Es wird schon einen Grund dafür geben. Und der Rest der Erdbevölkerung kommt damit klar.

MfG
 
ich mein ja nur mal so.
ich fands ein wenig arg übertrieben das es bei jeder action sein muß.
als wenn man alle 2 min mal ein neues Laufwerk drann hängen würde während des Partitionieren. :D

andere Partitions Manager die ich kenne machen das auch nicht.
ich muß es ja nicht Heiraten :D
 
Für die anderen Partitionsmanager muss man auch Geld bezahlen. Und wenn sie so gut sind, warum hat dir denn letztendlich nur GParted geholfen?

Ja das stimmt, GParted ist sehr langsam, vor allem wenn man von einer Live-CD startet. Ich vermute, dass es eher mit Kompatibilitätsgründen zu tun hat. Ich hatte mal auch auf einem relativ neuen und flotten Rechner mit sata2 eine Festplatte vor etwa einem Jahr patritioniert gehabt. Bzw. Partitionen verschoben usw. Das brauchte auch seine Zeit. Aber ist immer besser als nichts. Ich vermute auch, dass wenn du ein Linux-System richtig einrichtest, wo auch alle 64Bit-Versionen (nur als Beispiel) passen und alle Treiber richtig und optimal sind, dann flopt auch GParted nicht nur in Kompatibilitätsmodus.

Übrigens mit der Grafikkarte geht es wirklich bei GParted-Live-CD meistens in die Hose. Dafür gibt es da aber auf der Textkonsole (wo du landest, wenn X-Window crasht) eine schöne Beschreibung, welche Startparameter man nehmen sollte um die Anerkennung deiner Grafikkarte mit einer bestimmten Auflösung zu erzwingen.

MfG
 
ist zwar ot, aber nur mal am rande:

GParted hat bei mir bis jetzt auch immer gefuntzt, auch auf dem Laptop, wo viele andere Tools schlap gemacht hatte.
Es stimmt, dass die Oberfläche von Gparted nicht immer startet, was aber meist geht ist ne (K)Ubuntu-Live, da start der X-Server fast immer und man kann recht schnell Gparted nachinstallieren (sudo apt-get install gparted) und mann kann es dann auch vollständig nutzten.
 
Um doch mal wieder auf das Thema zu kommen:

Mit freetz ist das Formatieren des Sticks kein Problem, sobald man die e2fsprogs mit im Image hat.
Welches Device der Stick ist, bekommst du mit dem Befhel "mount" auf der Console heraus. Der, bei dem als Filesystem wohl vfat steht ist es. Oder aber wahrscheinlich der einzige mount mit /dev/sdX.
Wie diese Tools unter Linux funktionieren, bekommst du entweder mit den manpages oder mit $cmd --help oder mit Hilfe von google raus. Dies allerdings sind reichliche Linux-Basics und wenig freetz-spezifisch. Denn ob ich unter freetz oder meinem gentoo oder meinem debian lenny oder meiner Test-SuSE formatiere, das Kommando ist _immer_ das gleiche für "ext2" als Filesystem.
 
oki das mit e2fsprogs zieh ich mir auch mal rein die tage wenn ich wieder zeit finde.
den stick in der fritz zu formatieren ist mir auf jedenfall lieber als den rechner neustarten zu müßen und die cd zu suchen :D

könnte man sowas nicht auch ins Freetz web einbauen?
das man einfach auswählen kann ob der stick in Fat32, NTFS ext2 oder ext3 formatiert werden soll.


ich danke euch.
 
könnte man sowas nicht auch ins Freetz web einbauen?

Hoffentlich nicht! Sowas gehört doch nicht in freetz! Platzverschwendung! Wie oft musst Du den partitionieren/formatieren?

Schon mal was von cfdisk gehört? Da braucht man auch keinen X-Server! ;-)
 
Un außerdem würde wahrscheinlich irgendjemand auf den Gedanken kommen, einfach mal den Stick zu formatieren, den er/sie gerade mit usbroot, external, als Anrufbeantworter oder als swap oder nfs-share in Verwendung hat. Nee danke ......
 
Wie gross ist eigentlich e2fsprogs? Ist es bereits "externaled"? Obwohl "extern" darf es nur liegen, wenn man einen USB-HUB hat.

MfG
 
Es kann auch auf einer anderen Partition auf dem gleichen USB-Speicher sein, oder auf einem NFS-Server, oder von einem Web-Server ins RAM geladen werden.
 
Ich hatte die external-settings für e2fsprogs umgebaut. Denn ein e2fsck auf den Datenspeicher zu legen, den ich vielleicht nciht sauber mounten kann, fand ich irgendwie.... riskant? Klar, andere Systeme haben auch die e2fsprogs an Board und somti geht umstöpseln immer.
Also, geht alles, auch einzelne Binaries auf obigem Wege, wie herman72pb erwähnte
 
Und dann soll es noch Leute geben, die Stick+HDD an der Fritzbox nutzen, da kann es auch Sinn machen
@Silent-Tears: Ich dache man kann nur formatieren, wenn die Partition nicht gemounted ist
 
@cuma: Hoffentlich ist das so. So oder so aber habe ich das external-Dingens umgeschrieben, damit man einzelne Binaries auslagern kann. Oder nicht. Eben um diesen Problemen aus dem Weg zu gehen. So nämlich hab ich immer die Möglichkeit, e2fsck aufzurufen, wenn ich das benötige. Ohne irgendwas umzustöpseln.
 
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