INEXIO / QUIX: DSL Leitungskapazität nach Störung um rund 25.000 kbit/s verringert

jugo

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Hallo,

bei Inexio/Quix habe ich seit 2013 einen 100 Mbit DSL-Anschluss mit einer tatsächlichen Bandbreite von rund 93.000 kbit/s.
Die Leitung lief bis vor ein paar Tagen immer sehr stabil bei dem o.g. Wert.
Während ich telefonierte und zugleich im Web unterwegs war, viel plötzlich das Internet aus. Nach ca. 2 Minuten war die Leitung dann wieder stabil, die Leitungskapazität hat sich jedoch auf rund 68.000 kbit/s. verringert.

Der Provider führte daraufhin einige Messungen (nicht hier vor Ort) durch, konnte die Ursache dabei aber nicht finden. Gestern habe ich eine neue Fritz!box 7490 und einem Splitter im Austausch erhalten, was jedoch zu keiner Verbesserung führte.
Ob mit der vorinstallierten 06.20, oder mit der aktuellen 06.24 Firmware, bzw. mit, oder ohne meinen Konfigurationsdaten, es ändert sich nichts.

Vor dem Versand der neuen Hardware hat der Provider schon vorsichtig durchklingen lassen, dass man mich auf die nächst niedrigere Bandbreite/Tarifstufe (50.000 kbit/s) eindrosseln müsste, wenn der Hardwaretausch das Problem nicht löst.
Vermutlich hätte die Telekom in Ihrem Schaltschrank einen neuen Kunden aufgeschaltet und weil meine Leitung ohnehin so lang ist, wäre das dann die Ursache.

Die Leitungslänge ist natürlich nicht optimal, weil ich ja sonst ursprünglich auch näher an die 100 Mbit herangekommen wäre. Das sich die Leitungskapazität aber von jetzt auf gleich um rund 25 Mbit verringert, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Die Telekom kann hier nur DSL-Light anbieten, weshalb ich mir kaum vorstellen kann, dass sich hier überhaupt ein neuer Kunde für Magenta entscheidet. Hier gibt es darüber hinaus nur ca. 150 Haushalte, wovon sicherlich nicht mal alle über einen Internetanschluss verfügen. Alle Anschlüsse verteilen sich dabei auf zwei Telekom Schaltschränke.

Inexio/Quix hat nach eigenen Angaben in der letzten Zeit keine neuen Kunden in unserm Dorf angeschlossen.

Der Provider liefert die Bandbreite per Glasfaser an den eigenen Schaltschrank und von dort aus geht es dann zum Telekom Schaltschrank, der in ca. 40 m Entfernung steht. Bis zum Haus geht es dann über maximal 0,8er (wenn ich mich da richtig erinnere) Kupferleitung weiter.

Hat jemand eine Idee, was man noch tun könnte, bzw. was die Ursache für die Verringerung der Leitungskapazität sein könnte?
Ich möchte mich nämlich nicht kampflos auf 50 Mbit drosseln lassen, bzw. die Bandbreitenreduzierung (durch die Störung) um 25 Mbit so nicht hinnehmen.
 
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