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innovaphone IP-Adapter machen analoge Telefone IP-fähig

Dieses Thema im Forum "Nachrichten" wurde erstellt von Redaktion, 11 Dez. 2006.

  1. Redaktion

    Redaktion IPPF-Reporter

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    innovaphone IP-Adapter machen analoge Telefone IP-fähig
    innovaphone stellt IP22 und IP24 vor

    Sindelfingen, 11. Dezember 2006 – Die innovaphone Produktfamilie wird ab sofort ergänzt durch die innovaphone IP-Adapter IP22 und IP24. Mit den handlichen, 21x13cm großen Edelstahlkästchen können analoge Endgeräte in IP-Umgebungen eingebunden werden.

    Faxgeräte, feste Bestandteile eines traditionellen Büros, haben das ISDN-Zeitalter unbeschadet überstanden und stellen in einer hochmodernen IP-Umgebung technologische Anachronismen dar. Mittels IP-Adapter können sie nahtlos in moderne Unternehmensnetze eingebunden werden. Gleiches gilt für analoge Endgeräte, die in manchen Unternehmen beibehalten werden sollen, obwohl die Telefonie bereits über das IP-Netz abgewickelt wird. Werden analoge Endgeräte über IP-Adapter in das Unternehmensnetz miteingebunden, geht die neue V6-Firmware von innovaphone sogar noch einen Schritt weiter und ermöglicht den Zugriff auf sämtliche Features der innovaphone PBX – auch von den analogen Endgeräten aus.

    Von Industriedesignern entworfen, fügen sich die innovaphone IP-Adapter IP22 und IP24 auch optisch überzeugend in die innovaphone IP-Umgebung ein. Sie sind über die üblichen Vertriebskanäle der innovaphone AG beziehbar. In der Grundausstattung kostet der IP-Adapter IP22 mit zwei analogen Schnittstellen und 1 Kanal 300,00 Euro (+MWST), die IP24, mit der bis zu vier analoge Endgeräte in die IP-Infrastruktur integriert werden können, ist in der niedrigsten Ausbaustufe zum Preis von 340,00 Euro (+MWST) erhältlich.

    Die Schnittstellen werden aktiviert, indem die jeweiligen Lizenzen erworben und entsprechend freigeschaltet werden. Die Trennung von Hardwarebasis und Softwarelizenzen hat der Sindelfinger Hersteller jetzt neu eingeführt, um noch besser auf die spezifischen Anforderungen der Kunden eingehen zu können. Bei wachsendem Bedarf können Lizenzen auch im Nachhinein jederzeit hinzugekauft werden. Mit einem Aktivierungscode können die gewünschten Funktionen sofort freigeschaltet werden.

    Quelle: Pressemitteilung

    Über innovaphone
    Die innovaphone AG ist ein technologisch führender unabhängiger Anbieter von IP-Telefonielösungen für Geschäftskunden. Im Unterschied zu den Herstellern von herkömmlichen Telefonanlagen und den Netzwerkausrüstern konzentriert sich innovaphone vollständig auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von IP-Telefonielösungen. Dabei zählt das Unternehmen zu den wenigen Anbietern im Markt, die IP-Technologie kompromisslos umsetzen. Alle IP-Telefonielösungen von innovaphone unterstützen die herstellerneutralen Konvergenzstandards H.323 und SIP. Dadurch kommen die Vorteile der VoIP-Technologie – Flexibilität, Investitionssicherheit und Wirtschaftlichkeit – bei den VoIP-Gateways und IP-Telefonen von innovaphone voll zum Tragen.
    In mehrjähriger Entwicklungsarbeit ist eine breite Palette an technisch ausgereiften Produkten entstanden. Das erste VoIP-Gateway (IP 400) wurde 1998 – ein Jahr nach Gründung des Unternehmens – der Öffentlichkeit vorgestellt. Es folgten das IP-Gateway IP 3000 und das IP-Telefon tiptel innovaphone 200 im Januar bzw. März 2000. Das Herzstück des Leistungsspektrums bildet die IP-Telefonanlage innovaphone PBX.
    Gegründet wurde die innovaphone AG im Jahr 1997 von fünf Pionieren aus dem ISDN-Umfeld. Sitz des Unternehmens ist Sindelfingen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen rund 45 Mitarbeiter an fünf Standorten in Sindelfingen (Zentrale), Hannover (Schulungszentrum), Berlin, Bozen (Italien) und Eksjö (Schweden) und entfaltet Geschäftsaktivitäten in ganz Europa. Zu den Unternehmen und Einrichtungen der öffentlichen Hand, die VoIP-Lösungen von innovaphone nutzen, zählen u.a. das Deutsche Forschungsnetz (DFN), Gegenbauer Bosse, Douglas, Schönmackers, die Fachhochschule Bremerhaven, das Fraunhofer Institut, die Volksbank Vorarlberg und die österreichische Meinl Bank sowie die Schweizer Detailhändlerin SPAR.