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innovaphone stattet Schwedens größte Haftanstalt Salberga aus

Dieses Thema im Forum "Nachrichten" wurde erstellt von Redaktion, 29 Sep. 2006.

  1. Redaktion

    Redaktion IPPF-Reporter

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    innovaphone stattet Schwedens größte Haftanstalt Salberga aus
    IP-Telefonie hinter schwedischen Gardinen

    Sindelfingen, 29. September 2006 – Im schwedischen Sala wird ein ehemaliger Krankenhauskomplex in Schwedens größte Gefängnisanstalt umgewandelt. Mit dem Umbau der Räumlichkeiten einher geht die Modernisierung der Sprach- und Datenkommunikation, die zukünftig über IP zu einem Netzwerk zusammengefasst wird. Der Sindelfinger Hersteller innovaphone liefert die IP-Telefonie für das Projekt.

    Mit der Einführung der IP-Telefonie in Salberga wird Schwedens bisher größte Singlesite- IP-Telefonie-Installation realisiert. Mehr als 300 Häftlinge und 230 Gefängnismitarbeiter können zukünftig über IP telefonieren – und zwar mit allem Komfort. Mit ein- und demselben Handset kann man telefonieren, Sprachnachrichten versenden und die Alarmfunktion betätigen. Im letztgenannten Fall weiß die Gefängnisaufsicht genau, von welchem Telefon und an welchem Ort der Alarm ausgelöst wurde und kann entsprechend schnell reagieren. Die Endgeräte für das Wachpersonal stammen von der schwedischen Firma Cobs, die sich vor allem mit Telefonen für sicherheitssensible Einsatzbereiche wie Gefängnisse oder Krankenhäuser einen Namen gemacht hat. In den Gefängniszellen stehen IP110-Telefone, in den Büros IP230-Telefone von innovaphone.

    Die innovaphone-Gateways des Sindelfinger IP-Spezialisten innovaphone bilden denn auch das technologische Rückgrat der IP-Telefonie in Salberga. Vor allem die Flexibilität beim weiteren Ausbau des Netzwerkes hat die Verantwortlichen für die Technik aus Sindelfingen eingenommen. „IP-Telefonie ist ja nach wie vor nicht so weit verbreitet“, sagt Kriser Lewin, Sicherheitsverantwortlicher und einer der Entscheider für die Neuinvestititionen der Gefängnisanstalt. „Wir sind aber davon überzeugt, dass sie in punkto Flexibilität und Expansionsmöglichkeiten der herkömmlichen Telefonie weit überlegen ist“, fährt Lewin fort. Und Michael Zinsmeister, Country Manager Nordic bei innovaphone, betont, „dass man mit dem Einsatz der innovaphone-Geräte in Salberga auf ein modernes und zukunftssicheres System setzt, das auch beim weiteren Ausbau alle Optionen offenläßt.“

    Quelle: Pressemitteilung

    Über die innovaphone AG

    Die innovaphone AG ist ein technologisch führender unabhängiger Anbieter von IP-Telefonielösungen für Geschäftskunden. Im Unterschied zu den Herstellern von herkömmlichen Telefonanlagen und den Netzwerkausrüstern konzentriert sich innovaphone vollständig auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von IP-Telefonielösungen. Dabei zählt das Unternehmen zu den wenigen Anbietern im Markt, die IP-Technologie kompromisslos umsetzen. Alle IP-Telefonielösungen von innovaphone unterstützen die herstellerneutralen Konvergenzstandards H.323 und SIP. Dadurch kommen die Vorteile der VoIP-Technologie – Flexibilität, Investitionssicherheit und Wirtschaftlichkeit – bei den VoIP-Gateways und IP-Telefonen von innovaphone voll zum Tragen.

    In mehrjähriger Entwicklungsarbeit ist eine breite Palette an technisch ausgereiften Produkten entstanden. Das erste VoIP-Gateway (IP 400) wurde 1998 – ein Jahr nach Gründung des Unternehmens – der Öffentlichkeit vorgestellt. Es folgten das IP-Gateway IP 3000 und das IP-Telefon tiptel innovaphone 200 im Januar bzw. März 2000. Das Herzstück des Leistungsspektrums bildet die IP-Telefonanlage innovaphone PBX.

    Gegründet wurde die innovaphone AG im Jahr 1997 von fünf Pionieren aus dem ISDN-Umfeld. Sitz des Unternehmens ist Sindelfingen. Derzeit beschäftigt das Unternehmen rund 50 Mitarbeiter an fünf Standorten in Sindelfingen (Zentrale), Hannover (Schulungszentrum), Berlin, Bozen (Italien) und Eksjö (Schweden) und entfaltet Geschäftsaktivitäten in ganz Europa. Zu den Unternehmen und Einrichtungen der öffentlichen Hand, die VoIP-Lösungen von innovaphone nutzen, zählen u.a. das Deutsche Forschungsnetz (DFN), Schönmackers, die Fachhochschule Bremerhaven, die Universität Bremen, die Sparkasse Bamberg, die österreichische Meinl Bank sowie die Schweizer Detailhändlerin SPAR und das Schweizer Fernsehen SRG SSR idée suisse.
     
  2. Dino75195

    Dino75195 Neuer User

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    #2 Dino75195, 2 Okt. 2006
    Zuletzt bearbeitet: 2 Okt. 2006
    Hi,

    seht ihr da kein Sicherheitsrisiko?
    Falls ein Gefangener sich besser mit PC´s auskennt?

    gruß Dino
     
  3. Odysseus

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    Sicherheitsrisiko? Nein, warum? Man kann ja durch ein IP-Telefon genausowenig rauskrabbeln wie durch ein althergebrachtes.

    Besser als was? Und was hat ein PC mit den IP-Telefonen überhaupt zu tun? Haben Gefangene überhaupt einen PC?