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Interesse an Asterisk RPMs?

Dieses Thema im Forum "Asterisk Allgemein" wurde erstellt von t3_chris, 12 Jan. 2006.

?

RPMs wären für mich nützlich/sinnvoll

  1. Ja

    9 Stimme(n)
    39.1%
  2. Nein

    14 Stimme(n)
    60.9%
  1. t3_chris

    t3_chris Neuer User

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    Hallo!

    Ich denke gerade darüber nach -so es mein aktueller Kenntnisstand und
    meine Zeit zulassen- RPMs für Asterisk zu erstellen.

    Als Buildsystem steht mir eine x86_64 sowie eine i686 Maschine zur
    Verfügung. Als Distribution kann ich vorerst "nur" Fedora Core 4 bieten.
    Asterisk sollte dann out-of-the-package non-root als User asterisk laufen.

    Besteht grundsätzlich Interesse an RPMs für Asterisk?

    Gibt es Gründe welche Eurer Meinung nach gegen die Erstellung sprechen?

    Ich verspreche mir folgende Vorteile von den RPMs:
    - Einfachere Verteilbarkeit
    - Besseres Handling von Updates
    - Schneller Installation (Compile fällt weg)
    - Einfachers Disaster Recover (RPMs einspielen --> Configs Drüber --> fertig...)

    Nachteile:
    - Das zaptel Paket müsste bei jedem Kernel Update neu kompiliert/packaged
    werden (sollte aber mit dem src.rpm recht schnell gehen und auch für Laien kein Problem sein.

    Die RPMs für asterisk-1.2.1 und asterisk-sounds-1.2.1 habe ich
    bereits fertig, vielleicht will ja jemand testen?


    Freue mich schon auf Eure Kommentare!

    Christian Reiter
     
  2. Mr.Sailer

    Mr.Sailer Neuer User

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    Ich denke mit dem Kurs von Betateilchen ist das selber kompilen so einfach beschrieben das es überhaupt kein Problem ist.

    MfG
    Mr. Sailer

    P.S Und ausserdem ist debian eh besser und dort gibt es Pakete;)
     
  3. rbaer

    rbaer Mitglied

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    @Mr.Sailer
    Hast du zufällig schon mal davon gehört, dass eine Entwicklungsumgebung nicht unbedingt zur Sicherheit beiträgt, und somit auf einem Produktivsystem eigentlich nichts verloren hat. Somit gibt es sehr gute Gründe für Alternativen, wie ja die von dir bevorzugte Distribution beweist.

    @Christian
    Ich hoffe du lässt dich von der überflüssigen Bemerkung deines westlichen Nachbarn nicht entmutigen. Auch wenn ich selber keinen Bedarf habe, so denke ich, der eine oder andere wird froh sein auf fertige Pakete zurückgreifen zu können.
     
  4. Mr.Sailer

    Mr.Sailer Neuer User

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    @rbear

    Ne habe ich per zufall noch nicht gehört. Aber ich werde die glauben da ich auf dem Gebiet kein Experte bin und irgendwo ist es auch logisch.

    Wenn man es so anschaut wäre es natürlich schon nützlich. Das Probleme wäre aber wenn man das Zaptel Paket trotzdem kompilen muss, muss man trotzdem eine Entwicklungsumgebung installieren.

    Aber ich denke das wäre lösbar.

    MfG
    Mr. Sailer
     
  5. t3_chris

    t3_chris Neuer User

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    Entwicklungsumgebung müsste zwar installiert sein, der build läuft
    dann aber statt mit make clean && make && make config && make install
    mit rpmbuild --rebuild zaptel-1.2.1-1.fc4.src.rpm und kann auch auf einem
    anderen (evtl. nicht-produktiv) System erfolgen. Er muss generell nur einmal
    pro neuer Kernelversion gemacht werden und kann dann wieder auf beliebig
    viele Systeme verteilt werden.

    Ich sehe hier gerade beim Updaten von mehreren Systemen schon Vorteile.

    mfg
    christian
     
  6. betateilchen

    betateilchen Grandstream-Guru

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    Wer hat eigentlich gesagt, daß Entwicklungs- und Produktionssystem das gleiche sein muß ? Wir arbeiten hier in der Firma z.B. mit einer 5-System-Landschaft von der Entwicklungs- bis zur Produktivumgebung.

    Davon abgesehen - für viele Distributionen gibt es sowieso schon fertige Pakete - so neu ist die Idee ja nicht. Also warum sollte man hier das Rad neu erfinden ? Wenn ich z.B. bei RPMSEEK nach Asterisk suche, finde ich dort alleine 77 Ergebnisse. Und solche Suchmaschinen gibt es ja noch mehr.