Internet über USB Stick oder WLAN

branka

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Hallo

leider ist mein DSL Anschluss ausgefallen.

Als Wokaround habe ich zwei Möglichkeiten

A Nutzung des WLAN meines Nachbarn
B. einen USB Stick mit 3G

Beides habe ich ausprobiert, leider ohne Erfolg. In beiden fällen wurde die Internetverbindung über die FRITZ!Box hergestellt. Leider komme ich über die sich dann aber nicht ins Internet.


Hat ihr eine Idee?

Grüße Branka
 
Wie bist Du denn in beiden Fällen vorgegangen, also welchen Anleitungen bist Du gefolgt und was hast DU Schritt für Schritt gemacht?

Denn von DSL-Modem/Router auf Internet via WLAN und Internet via Mobilstick sind eben drei verschiedene Beriebsarten, auf welche eine F!B allergisch reagiert wenn die Zugangsart "im laufenden Betrieb" geändert wird.

Mit ein paar mehr Infos müsstest Du schon daher kommen, denn unter Deinem letzten Absatz kann man sich aus der Ferne nicht viel vorstellen.
 
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Hallo Stoney,

ich habe beim WLAN Anschluss die Zugangsdaten unter Internetzugang geändert sowie beim USB-Stick unter Mobilfunk als Ersatz Verbindung verwenden. Danach habe ich die Box neu gestartet. Dies würde nicht zum Erfolg. Ich hoffe nun ist es klarer. Viele Grüße
 
Es wurde iirc gelegentlich berichtet, dass in den Laborfirmwares die Mobilfunksticks nicht richtig arbeiten. Die Mobilfunksticks werden, je nach ihrer eigenen Firmware, unterschiedlich eingebunden. Einmal als Tethering-Device mit z.B. HiLink-Firmware (Huawei-Modelle), die z.T. auch LTE unterstützen, oder "Old-School" (Modem-Device) als ggfs. voicefähiger 3G-Stick.
Dabei muss die FB mit dem Umgang der IPs eigener/angeschlossener Gerätschaften jeweils anders vorgehen, wobei schnell ein KKK entstehen kann, falls man nicht mit einer cleanen Konfiguration startet. Den Wechsel der Internetverbindungsart DSL<->Mobilfunk unter der Verwendung unterschiedlicher Mobilfunksticks/Tethering-Devices womöglich im laufenden Betrieb unter Abziehen vom USB-Port, nimmt einem die FB gewöhnlich sehr "übel".

Seit dem Erscheinen der FB6890-LTE scheint sich in den Laborreihen der übrigen Modelle zum "Mobilfunk-Verbindungsmechanismus" einiges zu tun unter der Haube.
Vielleicht erreichst Du in den entsprechenden Laborthreads mehr Aufmerksamkeit zwischen den Mesh-Fanatikern.

Zu Empfehlen wäre ein Recovery auf die letzte Release und frisches Aufsetzen der Mobilfunk-Verbindung. Btw. kann man nur ahnen, dass ggfs. ein Stick von 1&1 (Sofortstart-Option) zum Einsatz kommt, wobei die eingesetzte SIM-Karte auch viel Raum zu Spekulationen offen lässt.
Ergo fehlen Angaben zu Stick/Modell/Firmware desselben neben Netzbetreiber/Tarif zur eingesetzten SIM.
LG
 
Am besten ist nen USB Stick, da nicht die DSL Konfiguration verworfen wird als Fallback.

Wenn auf WLAN änderst oder so, dann sind Internetzugangsdaten weg, und muss später wieder eingerichtet werden. Auch andere Einstellungen werden dabei ggf. zurückgesetzt, und bei 1&1 werden dann sogar Telefonnummern überschrieben usw.
 
Zu Empfehlen wäre ein Recovery auf die letzte Release und frisches Aufsetzen der Mobilfunk-Verbindung. Btw. kann man nur ahnen, dass ggfs. ein Stick von 1&1 (Sofortstart-Option) zum Einsatz kommt, wobei die eingesetzte SIM-Karte auch viel Raum zu Spekulationen offen lässt.
Ergo fehlen Angaben zu Stick/Modell/Firmware desselben neben Netzbetreiber/Tarif zur eingesetzten SIM.
LG

Hallo,

Ich nutze den 1und1 Mobilfunkstick (ZTE M710M) mit 1und1 (Vodafone Sim Karte).

Netz ist vorhanden und der Stick blinkt grün. Im Notebook eingesetzt kann ich auch Daten übertragen. Eingerichtet habe ich diesen als Fallback.
 
Kontrolliere zuerst mal unter System/Ereignisse, ob der Stick als Modem richtig erkannt wurde bzw. eingebunden ist. Es sollte so ähnlich wie im Anhang ausschauen. Wie zu erkennen, braucht es z.T. mehrere "internen" Anläufe nach einem Cold-Reboot, bis so ein Stick richtig eingebunden ist als Modem.
LG
P.S.: 1&1-SIM die das Vodafonenetz nutzen haben entweder 100MB/Monat (Handy-Festnetz-Flat) oder 500MB/Tag (Notebook-Dayflat) als Teil eines DSL-Paketes. Danach schalten beide SIMs in den Drosselmodus 64KBit/s, was Clienten (z.B. W10) hinter der Fritz!Box schon fast als "kein Internet" interpretieren, da das Laden von URLs via Browser zulange dauert. Die internen Aufgaben wie SIP-Registrierung etc. müssen priorisiert auch noch darüber laufen.

Bei einer stabilen und hinreichend schnellen UMTS-Verbindung, ist EIN Telefonat möglich neben EINEM LAN/WLAN-Client, der nur wenig Traffic verursacht. Neulich bei einem Ausfall, hatte der Tel.-Support mir 15€ zweckgebunden für die Notebook-Dayflat gutgeschrieben, um für ~3Tage mehrere 500MB-Zusatzpakete/Tag verballern zu können.
 

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