Internetunterbrechungen

Black*Hawk

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Hallo alle zusammen,
ich hab ein sehr kurioses Problem und hoffe jemand kann mir helfen.

Ich hab zunächst mal ein Plan gemacht, wie mein PC an das Internet angeschlossen ist:

In dem Router ist also ein ganz normales Lan-Kabel, welches ich dann aufgeschnitten habe und mit 4 Adern mit dem Kabel der Lan-Buchse verbunden hab (gelötet). Mein PC ist dann einfach mit nem Lan-Kabel an der Buchse angeschlossen.

Ich hab jetzt auch Internet funktioniert wunderbar (100mbits/s). Jetzt hab ich rausgefunden, dass immer wenn jemand irgendwo im Haus ein Licht an oder aus macht (ich hör dann immer in den Boxen ein leises Knacksen) das Internet für einen Bruchteil eine Sekunde weg ist. Beim surfen oder downloaden merkt man das gar nicht, aber mich hauts immer aus ICQ raus. Wenn ich meinen PC über ein Lan kabel direkt mit dem Router verbinde tritt dieses Problem net auf.

Weiß jemand vielleicht woran das liegen könnte?
Danke schonmal
 

Novize

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Fassen wir mal zusammen:
Nimmst Du ein unbeschädigtes unmanipuliertes Netzwerkkabel, ist das Internet stabil
Nimmst Du ein beschädigtes manipuliertes Netzwerkkabel, hast Du Störungen drauf.
Mein Tipp: Diese eingestreuten Störungen kommen von dem defekten Kabel.
Mache es richtig und die Störungen sind Geschichte. Kurios ist dieses Phänomen für mich nicht, sondern nur das Resultat, fehlerhafter Arbeit.
Beachte bitte: Netzwerktechnik mit Signalen im Bereich von >100MHz kannst Du nicht vergleichen mit Bastelei und Löterei an der Hausklingel-Verdrahtung.
 

Guard-X

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Wenn es ein Netzwerkkabel ist, solltest du alle 8 Adern + Schirm verbinden, um solche Störungen zu vermeiden.
 

Black*Hawk

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ich versteh zwar nicht warum das internet immer dann abkackt wenn jemand ein licht an und aus schaltet, aber ich probier mal alle adern zu verbinden
 

Novize

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Entweder nimmst Du in und außerhalb Deines Zimmers je eine Netzwerkdose und legst dann die Adern des VERLEGEKABELS ordentlich incl. Schirmung auf. Daran kommen auf der einen Seite dann ein Patchkabel Richtung PC und auf der anderen Seite eines Richtung Router. Oder Du nimmst eine "fliegende" Verdrahtung, also Loch durch die Wand und ein richtiges Patchkabel vom Router zum PC. Da kannst Du ohne Probleme auf der einen Seite den einen RJ-45-Stecker abschneiden um das Kabel sinnvoll durch die Wand zu bekommen und anschließend einen neuen abgeschirmten RJ-45-Stecker ancrimpen.
Aber bitte NIEMALS ein flexibles Patchkabel auf einer RJ-45-Buchse anlöten - das ist HF-Selbstmord und bleibt eine instabile "Bastellösung".
Nur 8 Adern anlöten bringt nichts, denn bei 100MBit werden nur die Kontakte 1,2 sowie 3,6 jeweils als verdrilltes Pärchen genutzt. Der Rest bleibt unbeschaltet und hat keine Auswirkung auf das Netzwerk.
 

woprr

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Fassen wir mal zusammen:
Nimmst Du ein unbeschädigtes unmanipuliertes Netzwerkkabel, ist das Internet stabil
Nimmst Du ein beschädigtes manipuliertes Netzwerkkabel, hast Du Störungen drauf.
Wieder mal StudentenWG-Technik? :mrgreen:
Ich glaub, das zweite ist nur ne Annahme oder Fehlinterpretation von BlackHawkDown. Wenns am Kabel liegen würde, würde der Link-Handshake für 100/10Mbps schon beim Einschalten des PC fehlschlagen und die Ethernettransceiver blieben link down und ICQ macht bei Netzwerkunterbrechnung kein relogin nur bei neuer WAN-IPAdresse, also setzt das DSL-Modem aus (gibt neue WAN-IPAdresse), nicht das LAN.

Er soll nen Netzstörfilter vors Routernetzteil schalten, dann gehts.
 
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knigge

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Wenns am Kabel liegen würde, würde der Link-Handshake für 100/10Mbps schon beim Einschalten fehlschlagen und die Ethernetgeräte bleiben link down.
@woprr So ein Quat***. Du müsstes in diesem fall ja genau dann den entsprechenden Lichtschalter betätigen, wenn der Handshake durchgeführt wird. Da das kaum der Fall sein wird funktioniert der Handshake, aber die Verbindung danach ist nicht stabil!

Er soll nen Netzstörfilter vors Routernetzteil schalten, dann gehts.
Unnütze Geldausgabe.

Wie Novize schon schrieb ist es richtig. Richtiges Equipment und keine Friemelei.

Investiere in eine LSA-Verbindungsbox CAT.5 und die Probleme werden fachgerecht eingegrenzt bzw. behoben.
 

woprr

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Demnach ginge es Dir um die Lötstelle, nicht um die subjektive Vermutung eines Users "Lichtschalter", oben richtig lesen, bevor Q****** schreiben, ok?
 
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Novize

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Ball flach halten und nett und freundlich bleiben, ok?
 

knigge

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@woprr: Ich kann Dir nicht ganz folgen.

Ich habe mir alles oben durchgelesen.
Meiner Meinung nach holt sich der Rechner eine IP, nachdem am Interface Linkdown/Linkup Wechsel stattgefunden hat. In der Regel bekommt er vom dhcp Server die gleiche IP zugewiesen.

Aber wenn der Rechner zwischendurch dem Interface eine "Not-IP-Adresse" (169.x.y.z) zugewiesen hat, dann hat 2x ein IP Wechsel vorgelegen.

Das führt dann zu dem beschriebenen Verhalten, dass einige Anwendungen einen neuen login brauchen.
 

woprr

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@woprr:
Aber wenn der Rechner zwischendurch dem Interface eine "Not-IP-Adresse" (169.x.y.z) zugewiesen hat, dann hat 2x ein IP Wechsel vorgelegen.
Dem kann ich nicht folgen solange nicht der ICQ Client sondern der Server über verfallene logins entscheidet. Und der weiss nichts vom LAN.
 
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Timmbo

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Hi,

was ist eigentlich der Grund für die Lötstelle?
Ist das Kabel zu kurz?
Dann einfach ein längeres nehmen.
Er hat doch die Fehlerquelle schon gefunden, also warum die nicht "ausschalten"?
Also ich verstehe den Sinn der leeren Diskusion nicht.

Grüße
Timm
 

woprr

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Ich auch nicht weil der Threadersteller gar nicht mehr kommt.
 

Ecki-No1

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Warum so kompliziert?
 

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