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ajah bietet kostenlose Festnetztelefonie
Der Wiener Internet-Telefonie-Anbieter Jajah bietet nun kostenlose Anrufe ins Festnetz und zu Handys im Ausland. Geld verdienen will Jajah mit kostenpflichtigen Zusatzservices wie SMS.
Zwischen registrierten Jajah-Nutzern in Australien, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Italien und den meisten europäischen Ländern sind Festnetzgespräche ab sofort gratis, so der Anbieter.
Ebenfalls kostenlos sind Anrufe in Mobilfunknetze in den USA, Kanada, China, Hong Kong, Singapure und Taiwan.
Jajah setzt auf Fair Use
Beim kostenlosen Angebot setzt Jajah auf das Fair-Use-Verhalten der Anwender, wie es auch zahlreiche Internet-Provider von ihren Kunden einfordern. Geld verdienen will Jajah über kostenpflichtige Zusatzangebote.
Finanzierung über andere Dienste
"Wir bieten unseren Kunden einen fairen Dienst an und verschweigen ja auch nicht, dass das Gratisangebot über die Inanspruchnahme von anderen Diensten finanziert werden muss", meint Mitbegründer Roman Scharf.
Darüber hinaus spare sich der Kunde auch bei kostenpflichtigen Anrufen in andere Länder Geld, ist Scharf davon überzeugt, dass sich das Angebot sowohl für Kunden als auch das Unternehmen selbst rechnet. Als unternehmerisches Vorbild bezeichnete er nicht Skype, sondern Google.
Quelle: futurezone.orf.at
Der Wiener Internet-Telefonie-Anbieter Jajah bietet nun kostenlose Anrufe ins Festnetz und zu Handys im Ausland. Geld verdienen will Jajah mit kostenpflichtigen Zusatzservices wie SMS.
Zwischen registrierten Jajah-Nutzern in Australien, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Italien und den meisten europäischen Ländern sind Festnetzgespräche ab sofort gratis, so der Anbieter.
Ebenfalls kostenlos sind Anrufe in Mobilfunknetze in den USA, Kanada, China, Hong Kong, Singapure und Taiwan.
Jajah setzt auf Fair Use
Beim kostenlosen Angebot setzt Jajah auf das Fair-Use-Verhalten der Anwender, wie es auch zahlreiche Internet-Provider von ihren Kunden einfordern. Geld verdienen will Jajah über kostenpflichtige Zusatzangebote.
Finanzierung über andere Dienste
"Wir bieten unseren Kunden einen fairen Dienst an und verschweigen ja auch nicht, dass das Gratisangebot über die Inanspruchnahme von anderen Diensten finanziert werden muss", meint Mitbegründer Roman Scharf.
Darüber hinaus spare sich der Kunde auch bei kostenpflichtigen Anrufen in andere Länder Geld, ist Scharf davon überzeugt, dass sich das Angebot sowohl für Kunden als auch das Unternehmen selbst rechnet. Als unternehmerisches Vorbild bezeichnete er nicht Skype, sondern Google.
Quelle: futurezone.orf.at