Auch wenn der Thread vielleicht etwas outdated sein sollte, möchte ich mich dennoch hier kurz beteiligen:Asterisk. Nicht Asteriks.
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asterisk tutorial - Bing
Mit der intelligenten Bing-Suche können Sie die gewünschten Informationen schneller und einfacher finden und dabei Punkte sammeln.google.gprivate.com
Hallo sunnyman,
Danke für die geistige Abkürzung.
Ich habe mal die Suche nach "asterisk tutorial ivr deutsch" gestartet.
Heraus kam ein Video:
Themenreihe FreePBX 15-Asterisk 16-Teil 4.9. IVR-Interaktives Sprachmenü
Das hab ich mir aber gar nicht angeschaut, sondern bin dann erstmal weiter nach https://www.freepbx.org/
Sehr vielversprechend. Einen alten Raspi hab ich hier noch rumliegen.
https://community.freepbx.org/t/freepbx-15-16-17-on-raspberry-pi-4-4gb/99187
Alternative:
Welcome to RasPBX – Asterisk for Raspberry Pi
RasPBX auf GitHub
Und RasPBX werde ich mir dann mal anschauen.
Da wird der RasPi mit 2,4W Laistungsaufnahme deutlich günstiger im Unterhalt sein
Edit: Es gibt auch noch die IVM Telefonzentralen-Software
Die kostet aber Geld (Lizenz).
Dafür braucht man dann aber eine Leitung zur Fritzbox und eine (USB)Karte mit der man dann das (ISDN) Signal in den Windows-Rechner bringt, und der muss ja dann auch 24/7 laufen.
Ob das auch ohne Telefon-Anbindung und ohne ISDN Karte läuft, also nur mit VOIP hab ich mir jetzt nicht mehr angeschaut (weil das nicht so ganz interessant ist, weil es eine Windows basierte lösung ist).
Aber einen Link wollte ich trotzdem mal setzen, damit man hier eine gute Übersicht hat.
Edit2:
Hier noch der Funktions- und Preisüberblick der 3CX PBX
(3CX SMB FREE)
Ich dachte auch immer erst an eine Digibox premium, aber das hat sich dann jetzt mit RasPBX erstmal erledigt.
Achtung. Wenn man sowas auf dem RasPi einsetzt, sollte die MicroSD Karte auch entsprechend hochwertig (Industrial) sein.
Mir sind schon so viele MicroSD Karten im Laufe der Zeit abgeraucht, dass ich jetzt nur noch Industrial Karten verwende.
Die haben deutlich merh schreibzyklen. Ob die Karten dann länger halten bei vielen Schreibzugriffen wird sich dann noch zeigen (mit der fortlaufenden Nutzungsdauer).
Alternativ könnte man auch eine USB-SSD verwenden. Die hat dann auch auch TRIM und ganz sicher auch
Es gibt deutliche Unterschiede bei der Haltbarkeit und dem Firmware-Management
Welche Unterschiede gibt es zwischen MicroSD Karten und klassischen SSDs im Hinblick auf die Haltbarkeit und der Firmware im Controller der auf den Speichern verbaut ist?
Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen Micro SD Karten und klassischen SSDs in Bezug auf Haltbarkeit und Controller-Firmware:
Haltbarkeit
Micro SD Karten
Lebensdauer: Deutlich geringer, oft nur 2-5 Jahre bei intensiver Nutzung
TBW-Werte: Meist deutlich niedriger als bei SSDs
Ausfallmuster: Häufig kompletter Ausfall der Karte, nicht nur einzelne defekte Sektoren[1]
Qualitätsunterschiede: Extreme Schwankungen je nach Hersteller - billige Karten können bereits nach wenigen Wochen ausfallen
Klassische SSDs
Lebensdauer: Deutlich höher, oft 5-10 Jahre oder länger
TBW-Werte: Wesentlich höhere garantierte Schreibzyklen
Robustheit: Bessere mechanische Stabilität und Temperaturbeständigkeit
Graduelle Degradation: SSDs zeigen meist vorhersagbare Verschleißmuster
Controller-Firmware
Micro SD Karten - Einfache Controller
Grundfunktionen:
Basis-Wear-Leveling (oft nur dynamisch, nicht statisch)
Einfaches Bad-Block-Management
Minimale Fehlerkorrektur
SD-Interface-Umsetzung
Limitationen:
Kostendruck: Billigste Controller werden verbaut
Firmware-Qualität: Erhebliche Unterschiede zwischen Herstellern - gleiche Hardware kann 100x längere Lebensdauer haben je nach Firmware
Ungetestete Flash-Chips: Werden oft ohne Vorselektion verbaut
Klassische SSDs - Hochentwickelte Controller
Erweiterte Funktionen:
Intelligentes Static Wear-Leveling
Garbage Collection für optimale Performance
Over-Provisioning für Langlebigkeit
ECC (Error Correction Code) mit mehrstufiger Fehlerkorrektur
TRIM-Support für bessere Performance
Bad-Block-Remapping mit großen Reservebereichen
Temperatur-Management
Power-Loss-Protection
Cache-Management:
DRAM-Cache für Metadaten und Write-Buffering
SLC-Cache für bessere Performance bei TLC/QLC-Speicher
Intelligente Algorithmen für Schreiboptimierung
Praktische Auswirkungen
Zuverlässigkeit
SSDs: Kontrollierte Degradation mit S.M.A.R.T.-Überwachung
SD-Karten: Oft plötzlicher Totalausfall ohne Vorwarnung
Performance-Erhaltung
SSDs: Firmware optimiert kontinuierlich die Performance
SD-Karten: Performance kann über Zeit drastisch abfallen
Datenintegrität
SSDs: Mehrschichtige ECC und Datenvalidierung
SD-Karten: Minimale Fehlerkorrektur, höheres Risiko für Datenverlust
Fazit
SSDs sind Micro SD Karten deutlich überlegen aufgrund:
Hochentwickelter Controller-Firmware mit intelligenten Algorithmen
Besserer Flash-Chip-Selektion und -qualität
Erweiterten Schutzmechanismen gegen Datenverlust
Professionellem Thermal- und Power-Management
Die 100-fach längere Lebensdauer bei gleicher Hardware nur durch bessere Firmware zeigt deutlich den enormen Einfluss der Controller-Software auf die Zuverlässigkeit der Speichermedien.
Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen Micro SD Karten und klassischen SSDs in Bezug auf Haltbarkeit und Controller-Firmware:
Haltbarkeit
Micro SD Karten
Lebensdauer: Deutlich geringer, oft nur 2-5 Jahre bei intensiver Nutzung
TBW-Werte: Meist deutlich niedriger als bei SSDs
Ausfallmuster: Häufig kompletter Ausfall der Karte, nicht nur einzelne defekte Sektoren[1]
Qualitätsunterschiede: Extreme Schwankungen je nach Hersteller - billige Karten können bereits nach wenigen Wochen ausfallen
Klassische SSDs
Lebensdauer: Deutlich höher, oft 5-10 Jahre oder länger
TBW-Werte: Wesentlich höhere garantierte Schreibzyklen
Robustheit: Bessere mechanische Stabilität und Temperaturbeständigkeit
Graduelle Degradation: SSDs zeigen meist vorhersagbare Verschleißmuster
Controller-Firmware
Micro SD Karten - Einfache Controller
Grundfunktionen:
Basis-Wear-Leveling (oft nur dynamisch, nicht statisch)
Einfaches Bad-Block-Management
Minimale Fehlerkorrektur
SD-Interface-Umsetzung
Limitationen:
Kostendruck: Billigste Controller werden verbaut
Firmware-Qualität: Erhebliche Unterschiede zwischen Herstellern - gleiche Hardware kann 100x längere Lebensdauer haben je nach Firmware
Ungetestete Flash-Chips: Werden oft ohne Vorselektion verbaut
Klassische SSDs - Hochentwickelte Controller
Erweiterte Funktionen:
Intelligentes Static Wear-Leveling
Garbage Collection für optimale Performance
Over-Provisioning für Langlebigkeit
ECC (Error Correction Code) mit mehrstufiger Fehlerkorrektur
TRIM-Support für bessere Performance
Bad-Block-Remapping mit großen Reservebereichen
Temperatur-Management
Power-Loss-Protection
Cache-Management:
DRAM-Cache für Metadaten und Write-Buffering
SLC-Cache für bessere Performance bei TLC/QLC-Speicher
Intelligente Algorithmen für Schreiboptimierung
Praktische Auswirkungen
Zuverlässigkeit
SSDs: Kontrollierte Degradation mit S.M.A.R.T.-Überwachung
SD-Karten: Oft plötzlicher Totalausfall ohne Vorwarnung
Performance-Erhaltung
SSDs: Firmware optimiert kontinuierlich die Performance
SD-Karten: Performance kann über Zeit drastisch abfallen
Datenintegrität
SSDs: Mehrschichtige ECC und Datenvalidierung
SD-Karten: Minimale Fehlerkorrektur, höheres Risiko für Datenverlust
Fazit
SSDs sind Micro SD Karten deutlich überlegen aufgrund:
Hochentwickelter Controller-Firmware mit intelligenten Algorithmen
Besserer Flash-Chip-Selektion und -qualität
Erweiterten Schutzmechanismen gegen Datenverlust
Professionellem Thermal- und Power-Management
Die 100-fach längere Lebensdauer bei gleicher Hardware nur durch bessere Firmware zeigt deutlich den enormen Einfluss der Controller-Software auf die Zuverlässigkeit der Speichermedien.
Dazu gibt es sogar einen eigenen Thread:
https://forum-raspberrypi.de/forum/...ick-vs-sd-karte-bezueglich-der-schreibzyklen/
Also nochmal: Danke für den Shortcut
Viele Grüße
Atratus
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