[Frage] Konfiguration Auerswald 5020 Voip mit Fritzbox 3490 im Telekom Regio Tarif

Logopogo

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Hallo,

ich bin am Überlegen meinen aktuellen IP-Anschluss der Telekom aufgrund der langsamen Geschwindigkeit auf den
Tarif Magenta Zuhause M Regio umzustellen.

Die Leitung wird nach Recherche von InnogyTelNet gemietet.

Aktuell sieht die VioP Nutzungsart wie folgt aus:

Hardware: Auerswald COMpact 5020 VoiP & Fritzbox 3490
Die Fritzbox agiert nur als Router. Alle Daten sind in der TK von Auerswald eingetragen.

Nun stellen sich mir folgende Fragen:
  1. Hat jemand eine Erfahrung mit den Hardwarekomponenten und dem Regio-Tarif?
    Funktioniert das damit?
  2. Gibt es Besonderheiten, die es bei der Konfiguration der Auerswald zu beachten sind?
  3. Bleiben die aktuellen Festnetznummern gleich?
  4. Muss ein Techniker an den Hausanschluss?
MfG
Logopogo
 
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Joe_57

IPPF-Promi
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Du möchtest also von der Telekom zur Telekom wechseln....
Lade doch bitte mal Screenshots aus der FRITZ!Box Internet - DSL-Informationen Reiter [Übersicht] und [DSL] zur Bewertung hier hoch.
 

Logopogo

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Jupp ich möchte den Tarif wechseln.
Mit geht es nicht um die Fritzbox, sondern um die Einstellungen in der Auerwald. Hier insbesondere um die die Domain sowie das Registar im Breich der Konfiguration COMset. Akutell läuft das unter tel.t-online.de.

Wer also Erfahrungen hat, gerne her damit.

Danke.
 

NDiIPP

IPPF-Promi
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Bleiben die aktuellen Festnetznummern gleich?
Wenn du das möchtest, ja.

Muss ein Techniker an den Hausanschluss?
In der Regel nicht. Aber ggf. eben doch. Das kann man nicht vorhersagen. Egal ob du bei der Telekom mit "Regio" bleibst oder den Anbieter wechselst.


BTW:
Ich würde ggf. auch mal nahelegen darüber nachzudenken nicht bei der Telekom zu bleiben sondern ggf. direkt zum Netzbetreiber der FTTC-Technik (Innogy) oder zu einem anderen (kompetenten) Reseller zu wechseln der ebenfalls Vor-Leistungen von Innogy einkauft, bspw. Eifel-DSL (eifel-dsl.de). Rufnummern können dabei behalten werden (Portierung).

Problem bei Telekom Regio ist, dass man dann 4 involvierte Firman hat. Der FTTC-Netzbetreiber (hier Innogy), dann der Backbone-Netzbetreiber/Dienstleister (Plusnet), der Reseller der die Plattform zur Verfügung stellt (Congstar) und zu guter Letzt der, der die Rechnung stellt und auch der Vertragspartner ist (Telekom). Das würde ich mir dann doch schon mal überlegen, ob man das wirklich möchte (wenn es dann zu Problemen kommt, könnte das im Hintergrund u.U. zu einen gewissen "Pingpongspiel" führen). Ich würde die Telekom nur dann primär bevorzugen, wenn sie auch der tatsächliche Netzbetreiber ist (was sie in diesem Fall dann nicht ist). Bei den Regio-Tarifen hat sich die Telekom leider für den Umweg (quasi hinter den Kulissen) über Congstar und Plusnet entschieden.

---

... zur Bewertung hier hoch.
Da der TO damit von einem Indoor/HVt. Anschluss auf einen FTTC-Technik Anschluss wechselt, verstehe ich ich nicht was das bringen soll.
 
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