Kosten bei Anrufweiterleitung T-ISDN auf geogr. Nr. GMX

joergINTERNET

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Hallo,

bei GMX kann man eine neue Telefonnummer aus dem eigenen Ortsnetzbereich festlegen. Dabei handelt es sich wohl nicht um eine klassische Rufnummer aus dem jeweiligen Ortsnetz, sondern um eine sog. geographische Rufnummer mit der gleichen Vorwahl.

Die DTAG bietet mit ihren XXL LOCAL Tarifen eine sog. Flatrate local an:

"Im eigenen Vorwahlbereich und im kompletten Nahbereich (= Citybereich) für 0Cent/Minute (Fußnote 1) im T-Com Festnetz telefonieren."

Fußnote 1:
XXL Local/T-ISDN: 0 Cent/Min. für Telefonverbindungen im Citybereich (keine Online- und Mobilfunkverbindungen) von T-Com, 2,6 – 4,0 Cent/Min. für die übrigen Deutschlandverbindungen. Mindestvertragslaufzeit 12 Monate. Einmaliger Bereitstellungspreis bei Neueinrichtung des Anschlusses 59,95 Euro. (Kostenloser Wechsel innerhalb von T-ISDN). Bei Verbindungen in Netze einzelner Anbieter erfolgt ein Zuschlag von 0,21 Cent/Min. Ob der von Ihnen gewählte Anschluss bei einem solchen Anbieter liegt erfahren Sie unter 0800 33 09576."

Da ich noch keine neue GMX-Nummer habe und mir vorher sicher sein möchte, dass Anrufe aus dem Festnetz der DTAG an so eine GMX-Nummer im Rahmen des XXL LOCAL kostenlos sind, wäre ich dankbar, wenn jemand sagen könnte, ob für Verbindungen zu diesen GMX-Rufnummern ein Zuschlag von 0,21 Cent/Min. erhoben wird.

Sollte jemand eine geographische GMX-Nummer haben, könnte man das ganz einfach durch Anruf bei 0800 33 09576 feststellen (einfach Nummer eingeben und Ansage des Tarifs kommt; Abfrage kostenlos).

Hintergrund:
Ich würde gerne alle Anrufe, die auf meiner bisherigen DTAG-Nummer ankommen, in der Vermittlungsstelle auf eine VOIP-Nummer weiterleiten, damit die Anrufe an meine FritzBox via Internet und nicht via Festnetz geroutet werden.

Schönen Dank,

Gruß Jörg
 
Das kann dir vorher keiner sagen, da niemand wissen kann,
von welchem Carrier GMX deine Nummer bekommt.

Das kannst nur du selber testen,
indem du dir ganz einfach so eine Nummer anlegst, und selber anrufst!

Wo ist das Problem? Kostet doch nichts! ;)

joergINTERNET schrieb:
bei GMX kann man eine neue Telefonnummer aus dem eigenen Ortsnetzbereich festlegen. Dabei handelt es sich wohl nicht um eine klassische Rufnummer aus dem jeweiligen Ortsnetz, sondern um eine sog. geographische Rufnummer mit der gleichen Vorwahl.
Wo ist da der Unterschied? ... stimmt ... es gibt keinen! ;)
Ortsnetz bleibt Ortsnetz!
 
joergINTERNET schrieb:
Dabei handelt es sich wohl nicht um eine klassische Rufnummer aus dem jeweiligen Ortsnetz, sondern um eine sog. geographische Rufnummer mit der gleichen Vorwahl.
Den Unterschied, den Du hier machst, gibt es nicht. Das läuft alles unter geographischer Ortsrufnummer.

Das wichtige für Dich ist, bei welchem Netzbetreiber eine Rufnummer betrieben wird. Wenn dieser Netzbetreiber eine Gebühr für Anrufe in sein Netz verlangt, gibt die T-Com diesen an den Kunden weiter.

Meines Wissens bekommt GMX die Nummern von Telefonica und für diese Nummern fällt bei der T-Com der Zuschlag von 0,21 ct an.

RudatNet schrieb:
Wo ist das Problem? Kostet doch nichts! :wink:
Doch! Eine neue Rufnummer bekommt man nur im Flatrate-Tarif und da würde ich auch schon gerne vorher wissen, ob ich auch machen kann, was ich vorhabe.
 
Leider kann ich die Nummer nicht einfach so anlegen, da GMX diese nur bei Buchung der PhoneFlat anbietet. Und ich hab keinen Bock, 10 ¤ / mtl. für einen Test zu zahlen.

Aber es muss auch nicht unbedingt GMX sein.
Im Prinzip will ich ja nur Anrufe auf meiner bisherigen DTAG-Nummer möglichst kostengünstig an eine reine VOIP-Nummer weiterleiten.

Kennt denn jemand einen Anbieter, wo die Weiterleitung von der TCOM auf deren Nummern kostenlos ist (kostenlos mit XXL LOCAL) ?

Gruß Jörg
 
Kaum. Man kann zwar vermuten, von welchem Carrier Du bei welchem Anbieter eine Nummer bekommst, aber garantieren wird Dir das niemand - und auch nicht ob die Verbindungen zu diesem Carrier zuschlagsfrei bleiben.

Welchen Vorteil willst Du denn davon haben, dass die Gespräche über IP an der FritzBox ankommen?
 
Zuletzt bearbeitet:
ich hab an der FritzBox zwei Pirelli DLP-10 WLAN-/GSM-Telefone angeschlossen. Nicht über die ISDN oder a/b Ports sondern per WLAN.
Die sollen sowohl ankommend als auch abgehend benutzt werden. Abgehend ist das überhaupt kein Problem, aber ankommend.

Meine bisherigen DTAG-Nummern müssen auf alle Fälle erhalten bleiben. Ein kompletter Rufnummernwechsel kommt nicht in Frage. Ankommende Anrufe auf diesen Nummern werden über Festnetz in die FritzBox geroutet. Die FritzBox kann eingehende Anrufe über Festnetz nur an die ISDN und a/b-Ports weiterleiten, nicht an LAN/WLAN.

Daher die Idee, die Anrufe auf den Festnetznummern auf eine SIP-Nummer weiterzuleiten, da diese per Internet zur FritzBox bzw. den Pirelli geroutet werden. Und diese Umleitung soll natürlich kostengünstig sein :-)

Ziel klar?
Lösung?
 
Das kannst du doch auch direkt mit deiner FBF realisieren.
Nachteil ist dann halt nur, dass die Rufnummer das Anrufers nicht angezeigt wird.

Ich frage mich aber auch, ob die möglichen 0,21 ct/min wirklich so viel sind!? ;)
Zur Not kann man ja immer noch sagen, dass man zurückruft!?
 
wie soll ich das direkt mit der FBF realisieren?
Du meinst die Rufumleitung direkt in der Box?

Nachteil ist nicht nur die Rufnummer, sondern dass auch die B-Kanäle belegt werden bzw. die Datenrate erhöht ist. Außerdem wird es wohl zeitlich länger dauern als direkt in der Vmst.
 
Ja, direkt in der Box z.B. sinnvollerweise per "Parallelruf".
Der Anruf würde auf jeden Fall an der FBF direkt und ohne Verzögerung signalisiert, und 1-2 Sekunden später am WLAN-Telefon.

Ein zusätzlicher B-Kanal würde nicht belegt,
da man diese Rufumleitung sinnvollerweise auch per VoIP regeln würde.

Ja, die erforderliche Bandbreite ist natürlich dann höher, aber was macht das?
Käme einfach mal auf einen Versuch an. ;)
 
Aber bei einem Anschluss mit folgenden Daten wird das doch knapp, wenn zwei gleichzeitig telefonieren wollen, oder?

2.048 kbit/s Downstream und bis zu 192 kbit/s Upstream,

Ein VOIP-Gespräch ca. 80 kbit/s

--> 1. Gespräch Umleitung 1 x 80
--> 2. Gespräch Umleitung 1 x 80
--> 1. Gespräch Annahme 1 x 80
--> 2. Gespräch Annahme 1 x 80
..................................... 320 kbit/s

AUTSCH!

Und surfen wollte ich auch noch ??? Oh weh ....

Gibt es denn keine andere Lösung?
Am liebsten wäre mir noch immer die Umleitung inder VMST. Nur zu welchem Anbieter gibt es keine Zusatzkosten????
 
Dann stellt man halt um auf z.B. G726.32 mit ~ 40 kbit/s.

Ok, Möglichkeiten gibt es immer. ;)

Aber wie gesagt: Wir reden hier von möglichen(!) 0,21 ct/min! ;)
Wobei die auch gar nicht anfallen könnten!

Das sind 1,05 ct je 5 Minuten und 12,6 ct/Stunde!

Ok, ich würde natürlich auch auf jeden Fall eine direkt AWL im Amt vorziehen.
 
joergINTERNET schrieb:
Die FritzBox kann eingehende Anrufe über Festnetz nur an die ISDN und a/b-Ports weiterleiten, nicht an LAN/WLAN.
Die FritzBox kann auch eingehende VoIP-Anrufe nicht an LAN/WLAN weiterleiten! Deine WLAN Telefone sind bei Deinem Provider direkt angemeldet, nicht an der FritzBox.

Damit ist eine Weiterleitung über die FritzBox (d.h. ISDN rein -> Weiterleitung zum VoIP-Provider -> zurück über IP) nur sinnvoll, wenn Deine DSL-Anbindung das von der Bandbreite zulässt (wobei da tricksen könnte und direkt an das WLAN Phone weiterleiten). Aber der Haken an einer FBF-Weiterleitung ist immer die fehlende Rufnummerübertragung des Anrufers.

Dein "Problem" ist aber eigentlich, dass es nicht sehr sinnvoll ist als Standard WLAN Telefone zu Hause an einer FritzBox zu betreiben, da man diese eben nicht an der FritzBox anmelden kann und die Telefon-Infrastruktur der Box gar nicht verwendet wird. Eine Box mit eigenem Registrar (Horst-Box, manche Linksys Modelle) wären da besser - oder eben keine WLAN Telefone.

Wenn Du das aber so realisieren willst, dann würde ich an Deiner Stelle auch die 0,21 ct/min schlucken ...
 
Dein "Problem" ist aber eigentlich, dass es nicht sehr sinnvoll ist als Standard WLAN Telefone zu Hause an einer FritzBox zu betreiben,
Das wird aber in Kürze sicher anders werden, (und hier sind ja immer die Betatester) ;)
wenn immer mehr WLAN-Handys im Umlauf sind.

Bin übrigens auch schon am Überlegen, ob ich nicht ankommend auf Genion umsteige. ;)
Ist zwar nicht das Gleiche wie WLAN, müsste aber auch ankommende Anrufe von Festnetz auf die HomeZone-Nummer umleiten.
 
Am flexibelsten ist man z.Zt. noch, wenn man ein WLAN/GSM Handy mit Bluetooth hat und an der FritzBox eine ISDN-Basisstation mit Bluetooth-Unterstützung betreibt :)
 
ich finde diese pirelli bzw. gsm/wlan-kombitelefone gut. ein telefon, ein adressbuch, gleiche bedienung, etc ....

kennt denn niemand eine passende lösung für mein problem?
ich bin doch bestimmt nicht der erste, der das versucht ...
 
Dass das gute Telefone sind, glaube ich ja :) Ich benutze mein WLAN Phone aber zu Hause nicht, weil es mir zu kompliziert ist, das mit der Fritzbox unter einen Hut zu bekommen.

Wenn Du Deine Festnetznummer als Festnetznummern behalten willst (und nicht portieren), wirst Du mit der Weiterleitung leben müssen - und auch, dass Dich das eventuell 12ct pro Stunde kostet.
 
hat denn jemand erfahrung mit dem protieren?
mir scheint das zu endgültig.
kann man auch wieder zurück poriteren zur dtag?
 
"Portieren"? :confused:
Du willst doch dein DSL behalten, oder?

joergINTERNET schrieb:
kennt denn niemand eine passende lösung für mein problem?
ich bin doch bestimmt nicht der erste, der das versucht ...
Wir haben doch alle möglichen Lösungen beschrieben!
Was willst du noch? :noidea:
 
also ich glaube, eine richtige lösung wäre wohl ein voip-nummernanbieter, bei dem die telekom für die weiterleitung nichts verlangt.

kennt da jemand einen?
 
Das kann dir einfach vorher niemand sagen!
Das ist Ortsnetzabhängig, welcher Carrier letztendlich dahinter steht!

Test doch einfach mal z.B. sipgate und Carpo!
 
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