LCR auf der Fritz!Box oder auf der Auerswald TK

wodi

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Hallo *.*,

ich werde die Auerswald COMpact 2206 an einer FBF betreiben - alle Telefone hängen an der 2206.

Grundsätzlich kann ich das Telefonsparbuch-LCR an beiden Geräten einsetzen.

Ist es egal, wo ich es einsetze, oder gibt es Vor- und Nachteile?

merci für eure Gedanken

Dieter
 

ThAlex

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Die Fritz!Box ermöglicht VoIP-Tarife mit einzubeziehen. Außerdem ist die Tabelle für die Zeiten anscheinend bei der Auerswaldanlage nicht so umfangreich.
Nachteil bei der Fritz!Box ist, dass Du keinen Support vom Hersteller für die LCR-Funktionen hast.

Gruß, Thomas
 
G

gandalf94305

Guest
Sind Entscheidungen zwischen Festnetz und VoIP zu treffen, so ist die FBF die einzige Instanz, in der das möglich ist. Also solltest Du LCR in der FBF nutzen.

Hättest Du keine Flatrate, sondern einen Tarif mit z.B. 1 ct/min, dann wäre ab und zu Festnetz, ab und zu VoIP günstiger für Anrufe ins deutsche Festnetz. Das kann die Auerswald-Anlage jedoch so nicht entscheiden. Also muss es die FBF erledigen.

Ich habe hier eine Anlage mit mehreren ext. S0-Ports. An einem hängt T-ISDN, an einem anderen eine FBF 5050. In diesem Fall route ich per Ausnahmeregeln Ziele über Festnetz (LCR in der Auerswald-Anlage) oder per VoIP (Wahlregeln in der FBF). Das ist jedoch ein Spezialfall, denn für mich ist derzeit noch Betamax günstiger als eine Deutschland-Flatrate.

--gandalf.
 

wodi

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@Thomas, gandalf,

merci für eure Antworten ...

Die Entscheidung Festnetz oder VoIP muss in der Standardverschaltung immer die FBF übernehmen - ob LCR in der Auerwald oder in der FBF läuft.

Bei der 3DSL-Telefonflat muss das LCR nur noch bei Mobil- und Auslandsgesprächen entscheiden - dies kann es im Prinzip in der Auerswald und in der FBF gleich gut !?!?

Ist scheinbar ziemlich egal.
 
G

gandalf94305

Guest
Nein, denn während bei Mobilgesprächen man immer noch ein LCR in der Auerswald-Anlage verwenden könnte und dann in der FBF 010 über Festnetz routet, benötigst Du für Auslandsziele genau die gemeinsame Betrachtung von VoIP und Festnetz. Würde dies in der Auerswald-Anlage erfolgen, so müsste sie für jeden Tarif nicht den T-ISDN-Tarif, sondern das Minimum über T-ISDN und Deine VoIP-Anbieter betrachten. Sehr komplex und sie kann das nicht. Also LCR in der FBF... oder eben feste Regeln, wenn sich die Ziele und Tarife nicht so häufig ändern. Das ist meine Lösung. Aber ich schaue auch sehr oft nach den Tarifen ;-)

--gandalf.
 

wodi

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Mhm - ich habe mir nach längerer Zeit die Telefonsparbuchseiten mal wieder genau angesehen - neben CbC sind ja nun auch VoIP-Anbieter drin :D

In diesem Fall ist LCR in der FBF doch die flexiblere Lösung.

merci
Dieter
 

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