[Frage] Mobilfunk sperren mit Ausnahme von 2 Nummern?

0Weltenbummler0

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Hallo zusammen,

ich würde gerne Mobilfunknummern sperren so das diese nicht angerufen werden können, was ja auch kein Problem ist. Allerdings möchte ich das 2 Nummern, also die von meiner Frau und meine davon ausgenommen sind. Ist so etwas möglich?
 

asterixleser

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Die Fritzbox geht bei den Wahlregeln so vor, daß sie immer die am genauesten greifende Regel nimmt. D.h. "Rufnummer beginnt mit 01234" geht vor "Rufnummer beginnt mit 012". Jetzt weiß ich nicht, ob das auch im Zusammenhang mit der Funktion "Anrufe sperren" geht.

Wenn ja, dann sperrst Du bei "Telefonie/Anrufe/Anrufe sperren" die Vorwahlen 015, 016 und 017. Und in den Wahlregeln definierst Du Deine Funknummer 015xxabcdefg111 mit "verbinden über .....". Und für die zweite Funknummer 015xxabcdefg222 das gleiche nochmal.

Probiere das mal aus (kann ich grade nicht - bin nicht zu Hause) und melde Dich.

PS. Daß Du damit KEINE weiteren Funknummern erreichen kannst, ist Dir (und Deiner Familie) klar?
 

Rohrnetzmeister

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Das sollte so wie beschreiben funktionieren.
 

fye

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Die Fritzbox geht bei den Wahlregeln so vor, daß sie immer die am genauesten greifende Regel nimmt.
Ein andere Weg für #1 der vermutlicher noch einfacher ist und klappt, könnte auch so aussehen.


Menü Rufsperre Bereich Mobilfunk ausgehend sperren, der dann wie gewünscht nur für den Bereich Mobilfunk komplett gesperrt ist,
Dann noch die Ausnahmen auf die gewünschten Mobilfunk Nummern einstellen und zwar pro gewünschte / "erlaubte" Mobilfunknummer, als eine (Menü) Wahlregel, über ausgehend einer Festnetz / Voip Nummer die in der FB aktiv ist b.z.w. genutzt werden kann, womit mit jeder Wahlregel auf die genau definierte Mobilfunknummer, die Rufsperre wieder "ausgehebelt" wird.
 

George99

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Technisch funktioniert die Lösung so wie hier schon beschrieben. Aber ein soziales Problem mit Technik zu lösen ist keine wirkliche Lösung...
 
A

andilao

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Aber man kann damit das akute finanzielle Problem lösen!

Um die Kosten zu senken und gleichzeitig ein Gefühl für Geld zu vermitteln, bietet sich ein Budget an z.B. Prepaid bei MEGAvoip (1. Minute 5, folgende 1 Cent/Minute netto), dass man dann vom Taschengeld abzieht.
 

Telefonmännchen

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George99 schrieb:
Aber ein soziales Problem mit Technik zu lösen ist keine wirkliche Lösung...
Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster und äußere mich zu einem nichttechnischen Problem. Ich finde es schon merkwürdig, dass Threads zu Sperren bestimmter Rufnummernkreise immer zur Erziehungsberatung verkommen. Bei Fragen zu Kindersicherung kommt das nicht oder seltener vor, obwohl die Intentionen teilweise vergleichbar sind. Es bleibt dem Anschlussinhaber doch überlassen, mit welchen Methoden er welche Maßnahmen durchsetzt. Man kann nicht jedes Problem durch das miteinander Reden in den Griff bekommen, wie vermeintlich bei denen die ihren Namen tanzen können. Selbst wenn man solche Sperren nur vorbeugend einrichten möchte.

Das gleiche ursprüngliche Ansinnen kann auch ein Inhaber einer kleinen Firma haben, um das Telefonieren seiner Angestellten zu reglementieren, aber trotzdem selbst auf seinem Handy erreichbar zu sein. Genau so wie er bestimmte Internetadressen sperren kann/darf/sollte. Er zahlt, also pfeift alles nach seiner Tanze und gut. An meinem Anschluss sind auch bestimmte Rufnummernkreise vorbeugend gesperrt (z.B. 0137 oder 0900), weil ich eben nicht dafür aufkommen möchte. Es ist meine Entscheidung und die hat einfach akzeptiert zu werden. Über moralische und ethische Fragen kann man in anderen Foren diskutieren. Das Internet ist voll davon mit Fällen, bei denen das Reden schief gegangen ist, oder gar nicht geredet wurde. So, das musste mal raus.

Gruß Telefonmännchen
 
H

Hans Juergen

Guest
Sehe ich auch so. Es geht auch nicht nur um Erziehung, sondern auch um Kostenvermeidung z. B. durch unachtsame Rückrufe.
Familienintern werden bei uns aber die sowieso vorhandenen (Prepaid)Handys benutzt, für die die Heranwachsenden einen Pauschalbetrag mit dem Taschengeld erhalten. Es funktioniert problemlos.
 

George99

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T-Mann, du hast mich da wohl missverstanden, denn genau das
Er zahlt, also pfeift alles nach seiner Tanze und gut.
habe ich doch gemeint. Eine klare Ansage machen an die sich gehalten wird! Nur wenn die Authorität (sei es bei den Kindern oder den Angestellten) nicht anerkannt wird und man sich dann nur noch mit technischen Mitteln zu helfen weiß, sehe ich da das Problem, das man lösen sollte.
 

0Weltenbummler0

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@George

Du warst bestimmt ein Musterknabe der alles gemacht hat was man ihm gesagt hat oder wie darf ich das verstehen? Kinder machen ab und zu Mist oder denken nicht über mögliche Fehler nach und wenn die sehr ins Geld fallen sollte man diese vermeiden können. Zu deiner Info, meine Tochter ist sehr wohl gut erzogen geht aufs Gymnasium in die 7 Klasse, also denke ich habe ich soweit alles richtig gemacht oder? Abgesehen davon, finde ich das ehrlich gesagt, sehr anmaßend von dir so etwas zu schreiben. Ich war auch mal ein lieber kleiner Junge, trotzdem habe ich nicht immer auf meine Eltern gehört, nur das meine "Vergehen" nicht ins Geld gingen, soviel dazu.

@alle anderen

Danke euch soweit, werde das morgen mal probieren.
 
M

mikrogigant

Guest
Zu deiner Info, meine Tochter ist sehr wohl gut erzogen geht aufs Gymnasium in die 7 Klasse, also denke ich habe ich soweit alles richtig gemacht oder?
Wenn deine Tochter die Veranlassung dazu liefert, alle Mobilfunknummern zu sperren, dann hast du wohl doch nicht alles richtig gemacht. Zum Vergleich: mein Sohn ging vor 2 Jahren in die 7 Klasse. Er hatte zu dieser Zeit bereits ein Handy und ein eigenes Festnetztelefon (mit Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz und ins gesamte O2-Mobilfunknetz, womit schonmal ein Großteil seiner Anrufe abgedeckt ist). Die Kosten, die er damit verursacht hat, lagen in der Regel unter 10 Euro/Monat, und sie liegen auch heute noch nicht nennenswert darüber. Das halte ich für absolut vertretbar. Die Grundgebühren für die Flatrates sind da allerdings nicht eingerechnet, weil sie entweder sowieso auf alle unsere Festnetznummern gebucht sind (für Gespräche ins Festnetz), so dass wir alle davon profitieren, oder weil sie zumindest bei unserem Festnetzanbieter gar nichts kosten (Flatrate für Gespräche ins O2-Netz).

Es hat übrigens ein einziger Hinweis auf die Preisliste unseres Handy- und Festnetzproviders genügt, um die "Telefonitis" meines Sohnes zu zügeln. Seine Kommunikation wickelt er deswegen auch vorwiegend übers Festnetz (Flatrate) oder übers Internet (ebenfalls Flatrate) ab.

Achja: mein Sohn besucht nicht das Gymnasium, sondern "nur" eine Gesamtschule. Und sein Handyvertrag ist kein Prepaid-Vertrag mit Kostenlimit, sondern ein Postpaid-Vertrag. Er könnte uns damit theoretisch ruinieren. Praktisch tut er es aber nicht.

Grüßle

Der Mikrogigant
 
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0Weltenbummler0

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Da sich ja hier wohl mehr Hobby Psychologen tummeln als hilfsbereite Leute, werde ich mir meine Antworten woanders suchen.

@mikrogigant

...ich laß es mal hierzu etwas zu sagen, macht eh keinen Sinn.

@Mods

Hier kann zu gemacht werden, wird mir zu doof.
 

Rohrnetzmeister

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Du hast doch schon Antworten erhalten die du umsetzen brauchst für dein technisches Problem. Achja die hier viel schreiben sind auch in anderen Foren vertreten.
 

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