Das ist sogar mir als Laie soweit klar und verständlich.
Solange du den Telnet Port nicht für das WAN öffnest passiert auch nix.
"Experten" hier scheinen einem (anderen) Mantra zu huldigen (
Erklärung der KI) oder haben sie keine Ahnung?
Nachdem was du tust, bist du aus meiner Sicht ein "Experte"! Alle
"FritzBoxen nutze ich wie sie sind" ("use as it is"
__KI__) als "dummer Verbraucher" und das hat mind. einen juristischen Grund. Auf manuelles Gefrickel als "Experte" habe ich schon lange keine Lust (mehr). Leider vergeht mir allmählich zunehmend die Lust die vielen Hürden der GUI und die Paranoia des Herstellers AVM zu überwinden. Da zählt auch TOTP hinzu. Im IP-Client-Modus?
OffTopic: Es macht allmählich keinen Spaß mehr ein (consumer) LAN an einer FritzBox zu verwalten, insb. "static leases" für MAC-Adressen einzutragen. Jeder neue administrative Eintrag wird von der GUI verhindert, wenn der host mit seiner hardware-MAC schon aktiv ist/war (hier insb. 7490_07.60 und allg. ab 08.x). Das ist schon heute nur noch über das
"grenzwertige" Editieren der CFG.export-Datei und Wiederherstellen/Import zu praktizieren (
__FritzBox-JSTool__ ) und einem Verbraucher (consumer) auch nicht zumutbar (die Schmerzgrenze drückt).
Bereits in
__#10__ wurde von
@NDiIPP richtigerweise (meine grundsätzliche Zustimmung) der auch von
@ole258 in
__#7__ beschriebene Weg kritisiert. Ob NDiIPP aus einem juristischen Grund argumentiert entzieht sich meiner Kenntnis. Ich vermute jedenfalls die Argumentation aus einem anderen "technischen" Grund,
die Fehleranfälligkeit, hier bekannt als KKK. KKK kann ich ebenfalls bestätigen. Schnell schießt man beim Import die komplette CFG ins Jenseits. Bestenfalls bootet die FB dann mit Werkseinstellungen, anderenfalls passiert irgendwas (KKK). Die Fehlersuche in der nicht dokumentierten ar7-Datei beginnt. (Erst kürzlich leidvoll erlebt, weil dann die Präsenz lokal vor der FB erforderlich war.) Es wird von AVM sicher keine vollständige Konsistenzprüfung beim Import der ar7.export Datei geben. Das passiert auf der GUI. Ein "consumer" editiert die ar7.export-Datei nicht. Das macht vielleicht ein "Halbexperte" der nicht weiß er tut, ich z.B. Meinst du das,
@NDiIPP?
Mein Ansinnen für die Zukunft beschreibe ich so:
Back to the roots! Die FritzBox ist ein Router als "eierlegene Wollmilchsau" und
"Ein Router ist ein Router!" zum WAN (ganz im Sinne von
@Peter_Lehmann ). Zukünftig wird das (consumer) LAN anders erzeugt (administriert: DHCP, NTP und DNS), dann wird (das) mein consumer-Leben wieder einfach, so die Hoffnung. Bisherige Exkurse mit einem
https://pi-hole.net/ (mit aktivem DHCP-Dienst) sind sehr vielversprechend. Schwierigkeiten mit anderer Consumerhardware konnten bisher gelöst werden. Das in der Übergangsphase unsaubere und holprige Konzept kann noch verbessert werden. Für den Router nur
eine statische Route für
"das einfach und anders administrierte (consumer) LAN" (DHCP, NTP und DNS) hätte das aufgetauchte Problem mit einem
Magenta TV Stick (2. Generation) wohl vermieden (
__ein Link__ ). Was noch zu beweisen wäre.
Sorry, back to topic.
Telefoncodes mit modfs Telnet (ohne Telefon) eingeben.
Nur im LAN, z.B. für FritzBoxen im IP-Client-Modus,

für die Experten.