myFritz

telefonicus

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Hallo,
ein RaspberryPi, der hinter einer Firewall läuft, soll sich per myFritz mit meiner Fritzbox verbinden, damit ich dort eine HTML-Seite aufrufen kann.

Auf dem Raspi läuft dump1090, ein Programm, das Sekundär-Radarsignale empfängt und auswertet. Die Webseite sollte ganz normal über Port 80 erreichbar sein. Muss ich in der Fritzbox noch Portfreigaben einrichten oder irgendwelche Klimmzüge machen, Zertifikate oder was?

lg
Telefonicus
 
Moins


Unbedingt Port 80 ?

Ansonsten könnte der RasPi via ftpput seine HTML hochladen ( Fernzugang, FTP ) und im LAN der Box auf dem undokumentierten Mediaserver-Webserver ( HTTP Port 49200 ) ...
Zwischenablage01.png <---<< MEGA-Radarwarnung
... zur Verfügung stellen.
 
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Natürlich muss man Portfreigaben setzen, MyFritz löst nur Adresse in IP auf, nicht mehr, wie jeder andere DDNS Dienst.
 
Moins

Unbedingt Port 80 ?

Ansonsten könnte der RasPi via ftpput seine HTML hochladen ( Fernzugang, FTP ) und im LAN der Box auf dem undokumentierten Mediaserver-Webserver ( HTTP Port 49200 ) ...

Port 8080 soll angeblich auch gehen, je nach Version ( Doku übrigens hier: https://github.com/antirez/dump1090/blob/master/README.md ), aber ich möchte schon gern bei http statt ftp bleiben.

Bei der Firewall handelt es sich um ein sog. Kiosk-WLAN, näheres noch nicht bekannt.
 
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