[Gigaset Pro] N510 kaufen - französiche Version für Deutschland?

Radio2

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Hallo,

ich versuche eine N510 IP käuflich zu erwerben um das DECT einer FritzBox 7xxx zu entsorgen und endlich was brauchbares zu haben (Privathaus mit 4 DECT Mobilteilen). Jetzt finde ich derzeit bei fast jedem Händler nur Geräte mit dem Hinweis 'französische Version' aber nirgends steht was das für mich in Deutschland bedeuten würde. Was ist da 'französisch' und welche Auswirkungen hat das für mich hier? Ist da ein anderes Netzteil dabei? Der französische Stecker ist ja uU etwas anders. Werden andere Frequenzen benutzt? Kann ich hier die Firmware nicht updaten? Ist die Weboberfläche des Geräts nur in französisch?

Kann mir das jemand beantworten?

Alternativ kann man mir auch seriöse Quellen für deutsche Geräte nennen, ich brauch das Gerät.

Gruß in die Runde
 
Bei welchen Händlern, hast du Amazon auf Frz. gestellt?

Das DECT-Frequenzband 1880 MHz - 1900 MHz (Europa) ist ja einheitlich und frz. Euro-Stecker dürften auch Euro sein. Ansonsten sehe ich mind. 2 Angebote ohne 'französische Version' bei Idealo und Kaufland für 62,- + Versand. Du musst nur dran denken, dass ohne Pro-Mobilteile der Komfort gegen Null geht.

Ansonsten würde mich das nicht nervös machen, denn
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Danke, das mit den Mobilteilen habe ich auch schon gelesen.
Die Angebote kenne ich, das hat ja meine Frage ausgelöst. Die Kauflandversion kommt ggf. in Frage. Inzwischen habe ich meiner Liste der Fachhändler auch einen gefunden der mit ab Mitte August wieder was liefern kann. Da habe ich dann gar kein Risiko mehr. Der Screenshot macht Hoffnung. Ich finde den Hinweis auf die Länderspezifische Version extrem irritierend.

Der Stromstecker ist in Frankreich tatsächlich anders. Der Schutzkontakt ist als stehender Stift in der Mitte ausgeführt. Schuko Stecker haben bei uns deshalb meist auch ein Loch. Allerdings bekommst du oft keine Steckernetzteile ohne Schuko in die Dosen rein. Im Hotel musste dann immer der Anschluß für den Rasierer am Bad-Spiegel herhalten :) Aber das ist ein lösbares 'Problem'. Die N510 kann ja wohl auch PoE ...

Jetzt muss ich noch mal genauer nachsehen welche Mobilteile da jetzt vorhanden sind, die sind erst kürzlich erneuert worden. Der Komfort ist aber wohl zweitrangig. Wichtig ist, das wir die N510 Zentral im Haus platzieren können weil die Fritte unten im Keller verbaut wurde (Architekten und EDV sind Dinge die nicht harmonieren). Derzeit existiert in dem Fall noch eine alte Gigaset ISDN TK im Keller mit analog angeschlossenen DECT Basen und Repeatern. Ich muss das erst mal vor Ort aufdröseln. Da soll so viel wie möglich alter Ballast weg. Hauptsache Reichweite ohne Repeater und anderen Ballast.

Gruß in die Runde.
 
Architekten und EDV?
Funk + Keller + Mann (also Stalingrad-artiger Starrsinn) = maximaler sinnloser(?) Aufwand.

Eurostecker passen fast überall und sogar in Brit-Stecker, falls man die Freigabe mit einem (unbenutzten!) Zahnstocher betätigt hat.
 
Das mit der N510 hat sich wohl erledigt. Im Einsatz sind Mobilteile Gigaset CL660HX. Die können wohl gut direkt mit einer FB verbinden und harmonieren mit vielen Funktionen. Jetzt ist die Idee im Haus 2 oder 3 Gigaset GO-Box 100 per Lan an die Fritzbox zu hängen und die vorhandenen Basen nur noch als Ladeschale zu verwenden und die Repeater zu entsorgen. Das sollte mehr Sinn machen, oder? Wenn ich das richtig verstehe (hatte die Teile noch nie Live) kann ich damit auch Gespräche an andere Nebenstellen übergeben, auch wen die an einer anderen GO-Box angemeldet sind. ODer macht hier dann wieder die FB nicht mit wenn ich die Basen per VoIP anklemme? Wenn das nur mit analog angeschlossenen Basen geht, muss ich mich auf 2 GO-Boxen beschränken. Die Option habe ich auch.

Gruß in die Runde
 
Du musst dich schon entscheiden. Wenn die Mobilteile mit der Fritzbox verbunden sind, sind sie natürlich an keiner GO-Box angemeldet.
 
@KunterBunter das ist schon klar. Ich habe mich missverständlich ausgedrückt.Es geht um die zukünftige Planung und nicht was jetzt vor Ort ist. Die FB dient hier als 'TK-Anlage' DECT an der FB bleibt aus, Mobilteile nutzen die GO-Box(en). Ich habe nur noch nicht raus bekommen (ich wühle da noch im Forum) ob man mehrere GO-Boxen einsetzen kann und ggf dann sogar ein Roaming möglich ist oder ob die angemeldeten Mobilteile auf 'ihrer' Basis kleben bleiben. Von Seiten der FB sehe ich erst mal kein direktes Problem z.B. 2 GO-Boxen anzumelden. Das Haus ist größer und hat noch einen Garten.
Sicher gibt es dazu schon Threads im Forum...

Gruß in die Runde
 
Man kann mehrere GO-Boxen an der Fritzbox per VoIP anmelden. Aber Roaming zwischen diesen ist nicht möglich.
 
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kann ich damit auch Gespräche an andere Nebenstellen übergeben, auch wen die an einer anderen GO-Box angemeldet sind

Über Rückfragetaste und **62x sollte die Übergabe auch an ein Mobilteil klappen, das an einer anderen GO-Box hängt, wenn es einem eigenen SIP-Konto an der Fritzbox zugewiesen ist. Menüs gibt es dann natürlich nicht, aber man könnte die Internnummern mit vorangestelltem Leerzeichen in allen Telefonbüchern ablegen, dann erscheinen sie ganz oben. Ist natürlich ein bisschen Einrichtungsaufwand und vielleicht verwirrend, weil manche Handsets über INT zu erreichen sind, andere nur über das normale Telefonbuch.

Wenn Roaming zwischen Basen und zentrales INT-Verzeichnis erwünscht sind, müsste man eine Mini-Multizelle aus bis zu drei N670 IP PRO bauen, dann braucht es natürlich überall PRO-Mobilteile. Auch hier natürlich ein bisschen Einrichtungsaufwand, kein Plug & Play, das "Firmentelefonbuch" (INT-Verzeichnis) müsste man manuell basteln und in die Box laden. Immerhin liegt es dann zentral vor und muss nicht in jedem Mobilteil einzeln bearbeitet werden.

In beiden Szenarien ist zu beachten, dass die Fritzbox nur 10 SIP-Client-Konten unterstützt (Quelle für die 7590, könnte bei kleineren Boxen abweichen). Bei den N670 sollte m. W. jedes Mobilteil ein eigenes SIP-Konto haben, bei der GO-Box (und N510) kann man auch mehreren Mobilteilen dasselbe SIP-Konto zuweisen, dann sind Internruf bzw. Übergabe Basis-übergreifend natürlich nicht gezielt möglich.
 
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An jeder FRITZ!Box, auch der kleinsten, kann man zehn IP-Telefone anmelden.
 
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