Nach Port Drosselung, hat schonmal jemand eine Erhöhung der Geschwindigkeit erreicht?

FUZZI

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Hallo,
nachdem ich seit der Umstellung auf 1und1 komplett ziemliche Synchronisationsprobleme hatte, hat 1und1 heute meinen Anschluss auf 6784 / 640 kbit/s gedrosstelt. (War wahrscheinlich die bequemste Möglichkeit, sodass sie den Fehler nicht suchen brauchten)

Damit bin ich allerdings nicht einverstanden, da ich weiß, dass die Leitung mehr hergibt (war bisher bei Alice und hatte dort stabile 13Mbit.

Hat von euch schonmal jemand eine Erhöhung der Geschwindigkeit erreicht, nachdem diese von 1und1 gedrosselt wurde?

Grüße,
FUZZI
 

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chked

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Hat von euch schonmal jemand eine Erhöhung der Geschwindigkeit erreicht, nachdem diese von 1und1 gedrosselt wurde?
Ja. Habe sechs Wochen lang Mails geschickt und beim Support angerufen - ohne Erfolg. Dann habe ich im CC gekündigt und einen Brief mit meinem Anliegen nach Montabaur geschickt, innerhalb von zwei Tagen (incl. Postlaufzeit) war die Geschwindigkeit hochgeschaltet, allerdings nicht zu meiner vollen Zufriedenheit.
Ich bin gerade in der zweiten Runde.
 

FUZZI

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hehe ok, danke erstmal ;-)
 

jojo1234

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In meinem Fall hat der T-Com-Techniker, der die Störung behoben hat, direkt bei QSC angerufen und die Geschwindigkeit hochschalten lassen. Das Ganze wurde online gemacht und hat - unter Umgehung von 1&1 - 2 Minuten gedauert.

Leider konnte ich die Telefonnummer nicht rausbekommen...

Wenn also ein T-Com-Techniker bei euch etwas behebt, bittet ihn darum, die Geschwindigkeit anschließend wieder hochschalten zu lassen. Machbar ist es, wenn dann scheitert es nur am guten Willen.
 

wneudeck

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Hallo,
was soll ein T-Com-Techniker bei einem Komplettanschluss (s. Ausgangsfrage)? Du glaubst doch nicht im Ernst, dass sich die Telekom um Angelegenheiten von 1und1 kümmert.
 

KuniGunther

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Wahrschinlich sogar in vollem Ernst und das auch noch berechtigt, da die Leitungen zum Kunden immer noch der Telekom gehören und die gar keine anderen Techniker da ranlassen würde.
 

on-line

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Der ausführende Techniker vor Ort ist immer ein Telekomtechniker, bedingt durch die letzte Meile, die der T-Com gehört. Was T-Com nicht macht, liegt alles hinter dem Anbindungspunkt im HVT. Das ist Sache der Carrier.
 

wneudeck

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Hallo,
ja, ich hab's inzwischen verstanden. Nur mag ich trotzdem nicht glauben, dass bei Synchronisationsproblemen ein Telekomtechniker kommt und erst recht nicht mag ich glauben, dass sich dann z.B. QSC vom Telekomtechniker etwas vorschreiben lässt.
Aber das ist ja jetzt eigentlich ein anderes Thema.
 

jojo1234

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Es ist genauso wie on-line beschreibt. Die T-Com ist zuständig für die letzte Meile, die Technik in der Vermittlungssstelle liegt jedoch in der Zuständigkeit von QSC. Deswegen wurde von 1&1 auch ein T-Com-Techniker beauftragt, um die Leitung zu prüfen.

Mich hat jedoch selbst überrascht, dass die beiden Konkurrenten in der Lage sind, ohne Umweg über 1&1 miteinander zu reden.
 

wneudeck

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Hallo,
danke, dann ist alles klar.
 

Daniel Lücking

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http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=181166

Hier ist meine "Geschichte" drin. Hat mich eine Menge Zeit gekostet, war aber innerhalb einer Woche erledigt.

Offensichtlich hat die Telekom erwirkt, dass die alternativen Betreiber (Telfonica, QSC, usw) ihre Netze mit den selben Dämpfungsgrenzen betreiben müssen, wie die Telekom. Dazu gabs in einer Newsgroup bei 1&1 etwas zu lesen. Begründung ging in Richtung Leitungsüberlastung aufgrund von zu hoher anliegender Spannung.
 

FUZZI

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oh das ging ja einfach.

Samstag diese Mail geschrieben:

Sehr geehrter Herr xxx,

Erstmal: Vielen dank für Ihre Mühen.
Es scheint jetzt zwar zu funktionieren, trotzdem bin ich mit dieser Maßnahme nicht einverstanden.

Ich weiß, dass die Leitung mehr hergibt, da ich zuvor bei Alice 1 Jahr lang super stabil mit ~13000kbit/s download und ca 1100kbit/s upload synchronisieren konnte. Auch alle meine Nachbarn haben ca. diese Raten.
Außerdem hat es auch bei 1und1 anfangs problemlos funktioniert (sogar mit mehr als dem was bei Alice möglich war).
Ich bitte Sie deshalb die Bandbreite nicht gleich so drastisch zu reduzieren. Mit einer Reduzierung auf 12000kbit/s Download und 1050kbit/s Upload müsste die Leitung m.E. stabil laufen und damit wäre ich auch einverstanden. Falls es dann immer noch Probleme geben sollte, wovon ich nicht ausgehe , bin ich bereit die jetzt eingestellte Bandbreite zu akzeptieren.
Man sieht dies auch an den jetzt "zu guten" Werten in der Fritzbox (siehe Screenshot im Anhang). Ein Signal/Rauschabstand von fast 20 ist zwar schön, aber absolut nicht notwendig.

Ich weiß, dass es die bequemste Möglichkeit ist um Synchronisationsprobleme zu beheben die Bandbreite zu senken, aber die jetzt eingestellten Leitungsdaten sind mir leider keine 35¤ pro Monat wert.
Ich war bisher immer sehr zufrieden mit 1und1 und habe die Komplettpakete schon oft weitervermittelt und installiert, deshalb hoffe ich, dass Sie mir hier entgegenkommen und meine Bandbreite wieder etwas erhöhen.


Mit freundlichen Grüßen,
xxx
und gerade haben se mich wieder hochgestuft. Zwar nur 11264kbit/s bzw. 928kbit/s aber damit kann ich leben.
 

Daniel Lücking

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Ich mache es anders rum.

Habe als Vergleich angeboten, mich auf 3000 herunter setzen zu lassen und den Vertrag wieder um 24 Monate als 6000er zu verlängern.

Bedingung : Sonderzahlung von 100 Euro / Storno des Maxdome-Premium-Abos.

Mal gespannt, was draus wird.

Ich hab keine Lust mich wieder in die Hände der überteuerten Telekom zu begeben oder wochenlang ohne DSL da zu stehen. Bessere Leitungswerte als bei 1und1 kriege ich nirgends.
 

fahrrad101

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Ja, es kann Erfolg gemeldet werden!

Ich würde hartnäckig bleiben und den Störungssupport weiter nerven. Die Drosselung ist störungsbedingt oder resyncbedingt erfolgt und wenn die Störung nicht mehr da ist, kann der Kunde auf Beseitigung der Drosselung bestehen. Ich habe schon einen positiven Fall mitbekommen, wo die Drosselung vollständig aufgehoben wurde. Wichtig nach Aufhebung der Drosselung ist es einen SNRM Schieberegler zu haben, um die Stabilität nach eigenen Wünschen anpassen zu können.
Die DSL Laborfirmwareversionen der aktuellen Fritzboxenkönnen das. Die Drosselung durch den Provider ist eigentlich unnötig, weil der DSL-Kunde die Stabilität über den SNRM Schieberegler viel genauer einstellen kann. So würde ich den Störungssupport überzeugen durch die viel besseren Eingriffsmöglichkeit durch den Kunden. Zufriedenere Kunden sind halt die besseren Kunden und nerven nicht mehr den Störungssupport...
 
3CX

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