Hi,
a) sicher brächte hier auch selbst eine statische IP einen Vorteil. Dann kann man Portforwarding im Router machen und muß sich nicht auf die Detektion durch STUN verlassen. Falls die ext. IP auch jetzt schon 'quasi' statisch ist, kann er es ja mal so versuchen.
Folgende Einstellungen sollten dann funktionieren:
(Line)
NAT mapping = YES
NAT keepalive = NO (bei forward nicht nötig)
(SIP)
STUN enable = NO
STUN Test enable = NO
EXT IP = aaa.bbb.ccc.ddd
Handle VIA received: YES
Handle VIA rport: YES
Insert VIA received: NO
Insert VIA rport: NO
Substitute VIA Addr: YES
Send Resp To Src Port: NO
b) UPnP würde ich im Router auf alle Fälle abschalten. Ist es aktiviert, hat jede Malware die Möglichkeit, sich die Firewall nach eigenem Gutdünken umzukonfigurieren um ungehindert Kontakt nach/von Aussen zu bekommen; und das wollen wird doch nicht, oder?
schufti
a) sicher brächte hier auch selbst eine statische IP einen Vorteil. Dann kann man Portforwarding im Router machen und muß sich nicht auf die Detektion durch STUN verlassen. Falls die ext. IP auch jetzt schon 'quasi' statisch ist, kann er es ja mal so versuchen.
Folgende Einstellungen sollten dann funktionieren:
(Line)
NAT mapping = YES
NAT keepalive = NO (bei forward nicht nötig)
(SIP)
STUN enable = NO
STUN Test enable = NO
EXT IP = aaa.bbb.ccc.ddd
Handle VIA received: YES
Handle VIA rport: YES
Insert VIA received: NO
Insert VIA rport: NO
Substitute VIA Addr: YES
Send Resp To Src Port: NO
b) UPnP würde ich im Router auf alle Fälle abschalten. Ist es aktiviert, hat jede Malware die Möglichkeit, sich die Firewall nach eigenem Gutdünken umzukonfigurieren um ungehindert Kontakt nach/von Aussen zu bekommen; und das wollen wird doch nicht, oder?
schufti