Hallo Forum,
ich habe ein Problem zwei FritzBoxen mit vpn so via Internet (zwischen A=Deutschland FB7270 und B=Österreich FB7330, beide mit neuster FW) zu koppeln, dass ich mit an B angeschlossenen (DECT-)Telefonen meinen Anschluss von A weitergeleitet bekomme. B soll also wie eine Nebenstelle von A - gekoppelt via vpn - funktionieren. An sich sollte das möglich sein.
Der vpn-Tunnel steht und ich kann damit auf beide Boxen via http zugreifen. Er wird auch mit grünen Punkt als ok angezeigt. Auf B wird unter "Telefonie" -> "Eigene Rufnummern" der Status auch mit grün (ok) angezeigt. Versuche ich von B aus einen Anruf via Tunnel nach A und dann ins Telefonnetz, so höre ich bei B nur den ersten Klingelton als ganz kurzen (ca 100ms) Ton. Bei der angerufenen Nummer klingelt es ganz normal. Wird dort abgehoben, so höre ich (an B) nichts. Sprache wird in keiner Richtung übertragen. Wird der Anruf in entgegengesetzter Richtung aufgebaut (also A angerufen und via vpn nach B weiter geleitet), so klingelt es an B, beim Abheben hört aber auch niemand den anderen. In der Anrufliste der FB (A) wird der Anruf richtig gelistet.
Und nun noch die Krone: Ohne irgend welche Änderungen funktioniert es manchmal für exakt nur ein Gespräch. Ich weiß nicht wie ich diesen Zustand provozieren kann. Neustart beider FBs, Neuanmeldung der DECT-Telefone und alle nur denkbaren Umkonfigurationen brachten bisher nichts. Der Tunnel steht immer wie eine 1 und erlaubt auch immer Zugriffe z.B. via http auf A via B.
Die cfg-Dateien von A und B wurden mit FritzFernzugang erzeugt, beide Boxen haben ein funktionierendes dyndns. Intern kann man bei B problemlos telefonieren. Bei A funktioniert das Telefonieren intern & extern auch weiterhin problemlos. Auch der Zugang auf's I-Net von B aus (surfen, email, etc) läuft. Es ist ein 6000er-Anschluss, der auch nicht überlastet ist. Die Box B hängt hinter einem Speed-Touch Router von Thomson in einem 10.0.0.0/24 Netz, in dem alle Filter und die Firewall deaktiviert sind. UP&P ist aktiv. Ich bin ratlos
Frage: Funktioniert das von mir ganz oben geschilderte Szenario einer "vpn-Nebenstelle" überhaupt bei irgend jemanden zuverlässig? Wenn ja, wie und wo gibt's dazu Infos?
Bei AVM finde ich keine passende Antwort und es gibt auch noch kein Ticket. Ich habe auch im Forum nach ähnlichen Problemen gesucht, aber nichts äuivalentes gefunden. Sollte ich was übersehen haben, so bitte ich um Entschuldigung.
Vielen Dank für zweckdienliche Hinweise.
Nachtrag: Wenn ich einen zweiten Tunnel bei A und B mit einer vpn-Config nach c't einrichte und ein WLAN-Handy bei B als WLAN-Telefon einbuche, dann funktioniert das Telefonieren völlig problemlos. Warum geht das mit den DECT-Handys und dem avm-Tunnel nach FritzFernzugang nicht?
ich habe ein Problem zwei FritzBoxen mit vpn so via Internet (zwischen A=Deutschland FB7270 und B=Österreich FB7330, beide mit neuster FW) zu koppeln, dass ich mit an B angeschlossenen (DECT-)Telefonen meinen Anschluss von A weitergeleitet bekomme. B soll also wie eine Nebenstelle von A - gekoppelt via vpn - funktionieren. An sich sollte das möglich sein.
Der vpn-Tunnel steht und ich kann damit auf beide Boxen via http zugreifen. Er wird auch mit grünen Punkt als ok angezeigt. Auf B wird unter "Telefonie" -> "Eigene Rufnummern" der Status auch mit grün (ok) angezeigt. Versuche ich von B aus einen Anruf via Tunnel nach A und dann ins Telefonnetz, so höre ich bei B nur den ersten Klingelton als ganz kurzen (ca 100ms) Ton. Bei der angerufenen Nummer klingelt es ganz normal. Wird dort abgehoben, so höre ich (an B) nichts. Sprache wird in keiner Richtung übertragen. Wird der Anruf in entgegengesetzter Richtung aufgebaut (also A angerufen und via vpn nach B weiter geleitet), so klingelt es an B, beim Abheben hört aber auch niemand den anderen. In der Anrufliste der FB (A) wird der Anruf richtig gelistet.
Und nun noch die Krone: Ohne irgend welche Änderungen funktioniert es manchmal für exakt nur ein Gespräch. Ich weiß nicht wie ich diesen Zustand provozieren kann. Neustart beider FBs, Neuanmeldung der DECT-Telefone und alle nur denkbaren Umkonfigurationen brachten bisher nichts. Der Tunnel steht immer wie eine 1 und erlaubt auch immer Zugriffe z.B. via http auf A via B.
Die cfg-Dateien von A und B wurden mit FritzFernzugang erzeugt, beide Boxen haben ein funktionierendes dyndns. Intern kann man bei B problemlos telefonieren. Bei A funktioniert das Telefonieren intern & extern auch weiterhin problemlos. Auch der Zugang auf's I-Net von B aus (surfen, email, etc) läuft. Es ist ein 6000er-Anschluss, der auch nicht überlastet ist. Die Box B hängt hinter einem Speed-Touch Router von Thomson in einem 10.0.0.0/24 Netz, in dem alle Filter und die Firewall deaktiviert sind. UP&P ist aktiv. Ich bin ratlos
Frage: Funktioniert das von mir ganz oben geschilderte Szenario einer "vpn-Nebenstelle" überhaupt bei irgend jemanden zuverlässig? Wenn ja, wie und wo gibt's dazu Infos?
Bei AVM finde ich keine passende Antwort und es gibt auch noch kein Ticket. Ich habe auch im Forum nach ähnlichen Problemen gesucht, aber nichts äuivalentes gefunden. Sollte ich was übersehen haben, so bitte ich um Entschuldigung.
Vielen Dank für zweckdienliche Hinweise.
Nachtrag: Wenn ich einen zweiten Tunnel bei A und B mit einer vpn-Config nach c't einrichte und ein WLAN-Handy bei B als WLAN-Telefon einbuche, dann funktioniert das Telefonieren völlig problemlos. Warum geht das mit den DECT-Handys und dem avm-Tunnel nach FritzFernzugang nicht?
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