[Problem] Neuanschluss O2 DSL für Teleflat über Sphairon Speedlink 1111 und FRITZ!Box 5140

kimaru

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Hallo ip-phone-forum


Ich habe folgendes Problem,

Ich versuche gerade bei meiner Mutter erstmals einen DSL Anschluss einzurichten,
und sie will den Vertrag schon bald wieder kündigen wenn ich das nicht endlich hinbekomme
aber ich komme nicht mehr weiter.

Und die Mitarbeiter von O2 meinen das sie mir bei meiner Konfiguration auch nicht weiter helfen können,
deshalb hoffe ich nun auf euch.


Wobei es meiner Mutter hauptsächlich darum geht, das sie möglichst schnell wieder Ferngespräche führen kann,
denn ins Weltnetz geht sie selbst eh nicht
aber sie wollte nun eine möglichst billige Fernsprechflatrate für Festnetz und in alle Funknetze.
Und da ist das Angebot von O2 für 25€ im Monat das billigste das ich finden konnte, über die alten Leitungen.


Nur das ich vor Vertragsabschluss fast keinen plan von aktuellen DSL anschlüssen hatte
und deshalb nicht wusste das sie nicht einfach ihr altes Analoges Schnurgebundenes Fernsprechgerät
weiter nutzen kann, also wie früher hinter nem passivem Splitter für DSL.

Und deshalb kann sie nun seitdem der Anschluss geschaltet ist gar keine Gespräche mehr führen.

Als es nicht auf anhib funktionierte, mit den alten Geräten die ich zuerst probiert hatte,
habe ich mich dann versucht einzulesen
und habe herrausgefunden das dies mit Splitter und Strom ziehen aus dem Anschluss,
wohl nur bis ADSL mit Annex B funktionierte und ab ADSL mit Annex J nicht mehr.

Sie hat aber nun, wie ich relativ spät erfahren habe,
sogar VDSL (ohne Vectoring) geschaltet bekommen, obwohl sie eh nur 10Mbit/s bekommt.

Deshalb habe ich ihr zu der FRITZ!Box 5140 die nur ADSL bis Annex B aber kein VDSL unterstützt,
noch das Sphairon Speedlink 1111 Modem gekauft was VDSL untersützt
und die O2 Mitarbeiter meinten auch dise Konfiguration sollte so nun funktionieren.

Tut sie aber nicht.


So und nun nach der langen Einleitung hier also der aktuelle Aufbau,
wo ich hoffentlich einfach noch irgendwas falsch eingestellt habe:


TAE-Dose -> Sphairon Speedlink 1111 -> FRITZ!Box 5140 -> altes Analoges Schnurgebundenes Fernsprechgerät


Und zum aktuellem zustand des Softwareteiles:


Ich komme wenn ich mein Notebook direkt an den Sphairon Speedlink 1111 anschließe,
per Browser in dessen Menü, dort kann aber nichts eingestellt werden,
allerdings zeigt er mir an, Verbindungsstatus=Häkchen, akt. Bitrate 11956.0 kbit/s Down, 1344.0 kbit/s Up
und auch die DSL Lampe leuchtet nach dem anschalten nach ein paar Minuten blinken dauerhaft.


Deshalb gehe ich davon aus das das Netz bis ins Modem richtig anliegt, meint ihr das habe ich richtig interpretiert?


Ich komme allesdings Trotzdem, weder mit dem Notebook direkt am Modem noch über die Konfiguration oben ins Netz.

Also das mit dem Direktanschluss ans Modem war ja nur ein test,
weil ich über die FRITZ!Box 5140 nicht ins Modem Menü komme aber so kann ja kein Fernsprechgerät angeschlossen werden.

Deshalb nun die Konfiguration oben, dazu habe ich in der FRITZ!Box eingestellt:

Das sie über LAN1 eine verbindung ins Netz aufbauen soll und somit das dort eingebaute DSL Modem umgangen wird.
Bei Anbieter habe ich "Anderer Internetanbieter" ausgewählt und einwählen über PPPoE mit Nutzerdaten,
leztere habe ich ja von O2 bekommen und dort eingetragen.


Und ich dachte das wars aber die FRITZ!Box meldet in den Ereignissen nun immer wieder nur:
PPPoE-Fehler: Zeitüberschreitung


Und da die FRITZ!Box auf dieser Basis noch nicht ins Netz kommt,
bin ich zur einrichtung der VOIP noch gar nicht gekommen, um die es ja eigentlich geht.


Ich weis auch nicht ob die FRITZ!Box überhaupt richtig mit dem Modem kontakt hat,
denn in der Übersicht zeigt sie zwar an "verbunden (LAN 1, LAN 2)"
aber unter "Bekannte Netzwerkgeräte - LAN" wird nur mein Notebook angezeigt.

Aber keine IP und MAC des Modems, ist das normal so?


Oder liegt da möglicherweise der Fehler und ich muss ggf etwas unter
"Statische Routing-Tabelle" oder "IP-Einstellungen" ändern,
weil es da irgwelche konflikte bei der IP vergabe oder so gibt?


So ist es nämlich auch wenn ich wie oben beschrieben direkt auf das Modem zugreife,
da musste kurzzeitig im Notebook in den Netzwerkeinstellungen von Windows 7 diese feste IP vergeben werden 192.168.100.3,
da es per IP-Adresse Automatisch beziehen nicht ging.


So das war nun sehr ausführlich, hoffe ihr seit mit dem langem Text klargekommen
aber ich wollte halt nichts weglassen was ggf. relevant sein könnte.

Liebe Grüße
 
Hi

Wie lautet die Artikelnummer des Speedlinks?
Da es die Modelle 111x scheinbar auch als 'Bridge-Mode' gibt, bei welchem ein Router (zB die 5140, auch wenn diese eig. nicht mehr als Edge-Router fungieren sollte) dahinter die Internetverbindung selbst herstellt, sollte dies geklärt sein.

Funktioniert denn das Internet überhaupt?
Die 5140 war zuvor am ADSL an diesem Anschluss?

Wie kommst Du überhaupt auf SL + F!B?
 
Danke für die schnelle Antwort zur späten stunde.

Wo finde ich denn die Artikelnummer, ich dachte die Bezeichnung des Modems wäre folständig?

Bridge-Mode bezeichnet man das auch in disem fall so?
Ich dachte das Sphairon Speedlink 1111 Modem übersetzt erst mal nur die VDSL Trägerfrequnzsignale zu nem Protokoll was der Router dann verstehen kann, selbst einwählen kann sich das Modem doch nicht, weil ich dort ja die Nutzerdaten gar nicht eingeben kann.
Oder habe ich da was falsch verstanden?

Und nein das Internet funktionirt noch nicht, das ist das Problem
und es ist ein Neuanschluss von DSL,
vorher hatte sie nur normales analoges Festnetz nur zum sprechen ohne Weltnetz.

Und ich hatte die F!B noch da
und dachte das diese das einwählens übernehmen kann,
sowie als Rauter dienen
und die ATA übersetzung vornehmen kann.

Und das Modem musst ich wegen VDSL dazukaufen.
 
und habe herrausgefunden das dies mit Splitter und Strom ziehen aus dem Anschluss, wohl nur bis ADSL mit Annex B funktionierte und ab ADSL mit Annex J nicht mehr.
Diese Schlussfolgerung ist nicht ganz richtig. Das funktioniert bei einem All-IP Anschluss, wie der von O2 einer ist, auch bei ADSL Annex B schon nicht mehr so.

sogar VDSL (ohne Vectoring) geschaltet bekommen,
Ich glaube eher sie hat einen VDSL-Anschluss mit Vectoring geschaltet bekommen, diesen Verdacht lässt zumindest die vom VDSL-Modem ausgehandelte Datenrate zu:
akt. Bitrate 11956.0 kbit/s Down, 1344.0 kbit/s Up
Das sieht nämlich sehr nach dem Vectoring-Rückfallprofil aus für CPEs die Vectoring nicht unterstüttzen, also sollte an dem Anschluss auch ein IAD eingesetzt werden der VDSL2-Vectoring unterstützt wenn dieser zuverlässig funktionieren soll.


BTW:
O2 bietet doch für knapp 2€ mtl. einen geeigneten IAD für den Anschluss gleich mit an. Wenn man offensichtlich so wenig Kenntnis von der Materie hat wäre es vielleicht schon zu empfehlen dieses Angebot anzunehmen anstatt mit (mittlerweile) völlig veralteter, ungeeigneter und nicht mehr zeitgemäßer Hardware (mit Firmware wo schon lange keine Sicherheitslücken mehr geschlossen wurden) irgendwelche Experimente anzustellen.



Edit:
Da es die Modelle 111x scheinbar auch als 'Bridge-Mode' gibt, bei welchem ein Router (zB die 5140, auch wenn diese eig. nicht mehr als Edge-Router fungieren sollte) dahinter die Internetverbindung selbst herstellt, sollte dies geklärt sein.
Ich vermute ja eher, dass das notwendige VLAN-Tagging bei der Konfiguration vergessen wurde. Aber selbst wenn man es mit dieser Geräte-Kombination evtl. hinbekommen könnte kann ich davon (aus mehreren Gründen) nur abraten. 1. ist der Anschluss so ständig im Rückfallprofil mit dem Speedlink 1111 (ich würde mich nicht darauf verlassen, dass das ewig stabil funktioniert), 2. ist die Firmware der 5140 schon uralt und 3. bekommt man IADs wie die 7412, 7430, 7362 SL usw. vergleichsweise günstig, da muss man sich doch keine ungeeignete "Museumshardware" mehr wie einen Speedlink 1111 anschaffen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Von den O2 Mitarbeitern wurde mir gesagt es ist VDSL ohne Vectoring, das habe ich mir extra noch mal bestätigen lässen.
Wie kommst du durch die Datenraten darauf das es Vectoring sein sollte, auch normales VDSL unterstützt doch schon höhere Datenraten oder sind das irgendwie ganz typische zahlen die bei nem Vectoring-Rückfallprofil offt vorkommen?

Es ist mir klar das es mit neueren geräten ggf. einfacher gehen würde aber ich möchte trotzdem versuchen es mit diesen hinzubekommen, wenn es denn möglich ist.

Wie finde ich denn herraus ob die VLAN Technik hier genutzt wird?
Und wenn ja wo kann ich dann dafür was einstellen, in der FRITZ!Box finde ich nichts zu VLAN,
heist das wenn VLAN in verwedung ist, das das dann der grund ist warum es nicht geht, weil dise alte FRITZ!Box das noch nicht unterstützt?
Muss das Modem ggf auch VLAN untersützen oder wo setzt das an?
 
Von den O2 Mitarbeitern wurde mir gesagt es ist VDSL ohne Vectoring, das habe ich mir extra noch mal bestätigen lässen.
Solch eine Bestätigung halte ich für wertlos (und in diesem Fall wohl auch für falsch). Selbst wenn es (derzeit) noch ohne Vectoring sein sollte (wovon ich ja wie schon erwähnt noch nicht einmal ausgehe) muss man jederzeit damit rechnen, dass am Anschluss Vectoring aktiviert wird denn in fast allen AsB wird Vectoring aktiviert (werden). Vectoring kann nicht an einzelnen VDSL-Anschlüssen deaktiviert werden wenn es in einem AsB genutzt wird.

Ansonsten hat der O2-Mitarbeiter natürlich recht, das Vectoring derzeit am Anschluss nicht genutzt wird weil es ja das verwendete Modem gar nicht unterstützt (daher ja überhaupt das Rückfallprofil).

Wie kommst du durch die Datenraten darauf das es Vectoring sein sollte, auch normales VDSL unterstützt doch schon höhere Datenraten...
Eben deshalb, 12MBit/s DS und 1,3MBit/s US sind zu wenig für "normales" VDSL.

... oder sind das irgendwie ganz typische zahlen die bei nem Vectoring-Rückfallprofil offt vorkommen?
Exakt, ganz typische (niedrige) Werte für das Rückfallprofil. Beim Rückfallprofil wird das nutzbare Spektrum auf max. 2,2MHz begrenzt und dadurch erreicht dann ein VDSL-Anschluss im Rückfallprofil typischerweise 10-20MBit/s im DS und ca. 1MBit/s im US.

Wenn es sich um einen VDSL-Anschluss noch ohne Vectoring handeln würde müsste in der Regel eine wesentlich höhere Datenraten sowohl im DS als auch im US ausgehandelt werden denn an Anschlüssen wo die Leitungsdämpfung mit normalen VDSL @17a lediglich 12MBit/s erlaubt setzt der Vorleister (Telekom) VDSL nicht mehr ein. Daher handelt es sich offensichtlich um einen VDSL-Vectoring Anschluss der gerade im Rückfallprofil läuft.

Wie finde ich denn herraus ob die VLAN Technik hier genutzt wird?
Die wird mittlerweile immer genutzt bei VDSL, das braucht man also gar nicht erst heraus zu finden. ;)
 
Gut so verstehe ich deine Argumentation prinzipiel, da VDSL meist schneller ist heutzutage,
allerdings haben wir ja unabhängig vom angeschlossenem Modem genau diese langsame Geschwindichkeit vom Vertrag her bestellt.
Also genau heißt der Tarif O2 DSL XS flex mit 10Mbit/s runter und 2,4 MBit/s hoch,
runter wurde vom Modem also sogar etwas mehr ausgehandelt als im Vertrag steht, nur hoch kommt etwas zu wenig an.

Aber selbst wenn es doch mit Vectoring ist, es gibt ja das Rückfallprofil und damit müsste es dann halt ggf. langsamer doch trotzdem funktionieren und wie gesagt sie will eigendlich nichts als Ferngespräche führen und dafür sollte diese geschwindichkeit ja locker ausreichen.

Also sagen wir mal die VLAN Technik wird genutzt, was heißt das nun für mich, brauche ich dafür VLAN fähige Geräte oder muss ich dafür nur was an der Software oder Firmware ändern?
Wenn ich dafür VLAN fähige Geräte brauche, kennst du dann ne Seite mit ner Liste von Geräten wo steht ob sie VLAN beherschen oder nicht?
Denn zum beispiel auf dslweb.de oder auf router-faq.de finde ich über VLAN keine angaben.
 
Was ist denn an diesen 3 Punkten noch unklar?
...1. ist der Anschluss so ständig im Rückfallprofil mit dem Speedlink 1111 (ich würde mich nicht darauf verlassen, dass das ewig stabil funktioniert), 2. ist die Firmware der 5140 schon uralt und 3. bekommt man IADs wie die 7412, 7430, 7362 SL usw. vergleichsweise günstig, da muss man sich doch keine ungeeignete "Museumshardware" mehr wie einen Speedlink 1111 anschaffen

Die Fritz!Boxen sind nunmal relativ einfach für unterschiedliche Provider einrichtbar.
Eine 7412 wird in den Kleinanzeigen zw. 10-30€ gehandelt und würde für ein schnurgebundenes Analogtelefon vollauf genügen. Allein der Anschaffungspreis wird wohl über die Stromersparnis zweier Geräte binnen Vertragslaufzeit sich amortisieren.
LG und "gönne" Deiner lieben Mam möglichst rasch ihren Telefonanschluss :(
 
Ich verstehe die 3 Punkte schon aber es ist so das sowohl ich als auch meine Mutter das ganze ohne Geräte instaliert haben wollen die ein Funkgerät eingebaut habe, also in dem fall stört uns di WLAN funktion und es reicht uns auch nicht wenn WLAN nur deaktiviert ist.

Und das schränkt dann die auswahl an neueren Geräten sehr schnell ein,
dehalb habe ich das Sphairon Speedlink 1111 gekauft, was so dachte ich neu genug ist, da es ja VDSL unterstützt und trotzdem kein WLAN verbaut hat, da es ja ein reines Modem ist.
Die frage ist nur ob neben der VDSL unterstützung dem Gerät nun noch ne weitere neu Funktion fehlt, wie VLAN.
Oder falls der Anschluss doch Vectoring nutzt dann fehlt das, dass ist klar aber da sollte es mit dem Rückfallprofil ja abwärzkompatibilität geben.
 
Hallo @kimaru,

wie die Vorposter schon schrieben, würde ich an deiner Stelle auch jetzt die Gelegenheit nutzen und auf die geeignete, modernere Technik umsteigen. Soll heißen, dass selbst wenn jetzt noch kein Vectoring geschalten wäre, es jederzeit umgestellt werden kann. Und Rückfallprofil hin oder her, kann das zukünftig trotzdem Probleme verursachen. Dann ist deiner Mutter auch nicht geholfen, wenn das Telefon mglw. nicht richtig funktioniert und du musst wieder ran und dir Gedanken machen, welche Technik gebraucht wird bzw. getauscht werden muss. Und auch der Punkt mit der veralteten Technik (Stichwort: Router/ATA Fritz!Box 5140 mit veralteter Firmware) ist nicht zu unterschätzen. Stell dir vor, dass es deshalb zu sicherheitskritischen Zwischenfällen kommt und deiner Mutter deshalb z.B. hohe Kosten oder rechtliche Streitigkeiten entstehen. Diesen Ärger will man doch eigentlich auch nicht haben.

Lieber einmal machen aber dafür richtig machen.
 
Ich nehme ja auch gerne was neueres wenn ihr mir ein neueres Gerät nennen könnt, was warscheinlich besser funktioniert als die kombi ausm Titel und kein WLAN hat.

Aber ich weiß nicht wie ich ein solches Gerät finden kann weil ich nicht weiß was es genau unterstützen muss wenn nicht nur VDSL
und sachen wie VLAN unterstützung nicht angegeben sind beim Verkauf.

Aber selbst wenn es da nen besseres Gerät gibt, würde es ja wieder erst mal dauern bis dies da ist, also wenn es ggf. auch nur kurzzeitig irgendwie mit den aktuell vorhanden Geräten gehen müsste, dann wüsste ich immer noch gerne wie oder meint ihr mit der kombi kann es gar nicht klappen?
 
das sowohl ich als auch meine Mutter das ganze ohne Geräte instaliert haben wollen die ein Funkgerät eingebaut habe, also in dem fall stört uns di WLAN funktion und es reicht uns auch nicht wenn WLAN nur deaktiviert ist

Darf ich fragen, warum es euch so wichtig ist, dass das gesuchte Gerät kein WLAN beherrscht?
 
Hallo, eine Fritzbox 7362SL wäre ein gutes Gerät für ca. 25.- mit aktueller Firmware und das Wlan lässt sich abschalten.
 
Man kann auch einen Router in Alufolie wickeln um dem strahlen entgegen zu wirken und ihm seiner WLAN-Antennen berauben. Wobei es bei Letzterem mit Garantie/GWL schlecht aussiehz.

Mir fällt auf Anhieb kein Router ein, welcher kein WLAN an Bord hat.
 
Naja mir fallen viele ein, ältere wie die FRITZ!Box 5140 aber eben keine mit VDSL usw.
Aber reine Modems kenne ich noch ein paar andere als das Sphairon Speedlink 1111 die VDSL unterstützen, nur ggf. fehlen diesen ja genau die gleichen erweiterten funktionen die hier benötigt werden, das kann ich nicht sagen.

Und ich möchte an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen, warum ohne WLAN, fest steht mit kommt nicht in frage, da kündigen wir eher den Vertrag wieder und gehen zurück zum vorhirigem Tarif von der Telekom.

Aber es kann doch eigendlich nicht sein das es bei aktuellen Tarifen wirklich gar nicht mer ohne WLAN geht, mal abgesehen von der Alufolienmethode.
 
da kündigen wir eher den Vertrag wieder und gehen zurück zum vorhirigem Tarif von der Telekom.

Ich will jetzt nichts falsches sagen, aber ich glaube es wird schwierig werden, heute noch TK-Anbieter zu finden, die dir einen reinen Analoganschluss neu einrichten. Und die Telekom ist vermutlich froh über jeden Kunden, der seinen bestehenden Analoganschluss kündigt bzw. zu einem All-IP-Anschluss wechselt.

Unter folgendem Link:

https://www.computerbase.de/forum/t...en-router-modem-ohne-wlan-funktionen.1744867/

wird auch nach einem Router/Modem ohne WLAN gefragt.

Wie dort zu lesen ist, sind die genannten Geräte (z.B. von Draytek oder MikroTik) aber nicht ganz trivial in der Einrichtung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und ich möchte an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen, warum ohne WLAN, fest steht mit kommt nicht in frage, da kündigen wir eher den Vertrag wieder
Nix für ungut und die Gründe muss niemand darlegen. Ich habe z.B. durchaus Respekt vor unterschiedlichem Technikgebrauch. Nur hätte ein Anmerkung dazu in #1 manches abgekürzt.

Die 7412 kommt mit der Original-FW ohne WLAN daher und kann auch nicht aktiviert werden am Taster. Es gibt auch halbdefekte Fritz!Boxen, wo das WLAN nichtmehr funktioniert (physikalisch). Irgendeine neuere FB (war es die 7580?) hatte intern 2 Mini-PCI-Steckplätze für die WLAN-Module, wo man ggfs. diese entfernen könnte. (Ob diese dann noch zuverlässig starten ohne spezielle Firmware-Anpassungen sei dahingestellt).
Ich gebe zu Bedenken, dass die USB3.0-Anschlüsse/DECT im ähnlichen Frequenzband "funken", was ggfs. die Suche nach geeigneter VVDSL-Hardware noch weiter einschränkt bzw. erschwert.
LG
 
Der Artikel war sehr intressant, bin dadurch unter anderem darauf gekommen bei geizhalz mal zu kucken, da hatte ich noch gar nicht gesucht und da habe zum beispiel das hier gefunden:

https://geizhals.de/allnet-all126am3-vdsl-master-modem-149851-a1821897.html?hloc=at&hloc=de

Da steht Tatsächlich nicht nur das es VDSL2-Vectoring (Profil 17a, 30a) behercht sondern auch das es mit VLAN umgehen kann und desweiteren kann man auch ein Gerät per RJ-11 anschließen, ich denke mal das da nen Anolages Fernsprechgerät rann könnte.

Aber sind das denn nun die entscheidenden Punkte die beim der aktuell vorhanden kombi fehlen? Also würde es dann mit dem Allnet ALL126AM3 reletiv sicher funzen?

@Micha0815
Danke für deinen Respekt.
Werd mir die von dir vorgeschlagen gleich mal ankucken.
Zum DECT ja dass sollte auch nicht drinn sein.

Edit 2:
Aber die USB3 Anschlüsse, klar die arbeiten mit änlichen Frequnzen aber die haben ja abgeschirmte Kabel
und das Protokoll ist auch nicht fürs Funken gedacht, meinst du das man damit trotzdem ohne die Kabelabschirmung zu entfernen, daten über Funk übertragen kann, wenn auch nur mit nem meter rechweite oder so?

Edit 3:
Hab mir die 3 nun angeschaut und ja sowas wie WLAN Karte raus nehmen wie es bei der 7580 gehen soll würde mir sehr gefallen, so mache ich das auch bei Notebooks, Funk Karten raus also WLAN und bei den alten noch extra Blauzahn und gut ist.
Aber DECT ist bei dehnen nicht per Karte raus nehmbar, deshalb gehn die auch nicht.
Und ne kaputte ich weiß nicht, die muss man erst mal finden wo die Funkmodule wirklich physikalich Kaputt sind und alles andere aber noch funktionirt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe für meine Schwiegereltern seit ca. 4 Jahren (kein Smartphone und kein Computer) diesen Vertrag bei VF : https://www.zuhause-festnetzflat.de
Anrufe auf Mobilfunk kostet allerdings extra.
 
Gut so verstehe ich deine Argumentation prinzipiel, da VDSL meist schneller ist heutzutage, allerdings haben wir ja unabhängig vom angeschlossenem Modem genau diese langsame Geschwindichkeit vom Vertrag her bestellt.
Also genau heißt der Tarif O2 DSL XS flex mit 10Mbit/s runter und 2,4 MBit/s hoch, runter wurde vom Modem also sogar etwas mehr ausgehandelt als im Vertrag steht, nur hoch kommt etwas zu wenig an.
Die ausgehandelte Geschwindigkeit der DSL-Verbindung hat nichts mit dem aktuellen Tarif zu tun. Die tarifgemäße Geschwindigkeit des Anschlusses wird ggf. erst im Breitband-PoP begrenzt. Die derzeitig ausgehandelte Geschwindigkeit der DSL-Verbindung wird nicht durch den gewählten Tarif beeinflusst sondern durch das Rückfallprofil und das ist nun mal nicht in Ordnung.

Aber selbst wenn es doch mit Vectoring ist, es gibt ja das Rückfallprofil und damit müsste es dann halt ggf. langsamer doch trotzdem funktionieren
Richtig, müsste. Die Frage ist nur wie lange oder zuverlässig das wirklich funktioniert. Ich kenne bspw. auch einen Kunden mit Speedport W920V (aka Fritzbox 7570) welcher ebenfalls kein Vectoring beherrscht. Seit über 2 Monaten läuft der Anschluss im Rückfallprofil (seit dort Vectoring aktiviert wurde) mit ca. 15/1MBit/s anstatt >=50/10MBit/s. Den ersten Monat klappte das noch relativ unauffällig aber seit ca. einem Monat (genau seit dem Zeitpunkt wo die Linecard-Firmware aktualisiert wurde) bricht der DSL-Sync regelmäßig weg und erst nach einem Neustart des W920V kommt wieder eine DSL-Verbindung zustande (und auch die Telefonie ist davon betroffen denn ohne DSL-Sync auch keine Telefonie). Ob das jetzt am Rückfallprofil, der neuen Linecard-Software oder doch nur am W920V liegt (Netzteil wurde schon ausgetauscht) ist unbekannt. Sobald ich dort Vor-Ort bin wird der ungeeignete W920V sowieso entsorgt und durch einen (geeigneten) SL 5501 ersetzt der Vectoring beherrscht.

Der Netzbetreiber könnte theoretisch die Option des Rückfallprofil wohl auch jederzeit deaktivieren da ja laut LB ein CPE zu verwenden ist welches Vectoring zu unterstützen hat. Also auf ein dauerhaft funktionierendes Rückfallprofil würde ich nicht setzen, das wäre imo fahrlässig (je nachdem wie wichtig ein funktionierender Telefonanschluss ist). Mit dem gewählten Tarif und der damit gewählten max. Anschluss-Bandbreite hat das nichts zu tun, auch nicht wenn diese für reine Telefonie ausreichen würde.


Mir fällt auf Anhieb kein Router ein, welcher kein WLAN an Bord hat.
Draytek Vigor130, Vigor2760, Bintec RS353jv und noch ein paar weitere...
(Die beiden Draytek-Modelle sind mir sogar auf Anhieb eingefallen ;))

Aber dennoch halte ich diese Geräte im Falle des TE nicht für geeignet. Ein Gerät mit WLAN (siehe schon Bespiele am Ende von Beitrag #4) welches dann einfach deaktiviert wird (warum soll dass denn nicht reichen) wäre hier dringend zu empfehlen. Das entfernen der WLAN-Antennen oder das umwickeln mit Alufolie ist nicht notwendig wenn WLAN deaktiviert wird.
 
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