Omada Controller Hardware vs Software vs Standalone

miwe

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Hi,

ich Überlege mir derzeit einen Omada Controller zu kaufen.
In die engere Wahl fallen: OC220 oder OC300.
Da bei mir eh Proxmox läuft, stellt sich natürlich die Frage die Softwarelösung als VM laufen zu lassen.
Welche Nachteile, wenn es welche gibt, hat der Software-Controller oder ist es gar der bessere Ansatz das Netzwerk "Standalone" laufen zu lassen?
Wie handhabt ihr das in der Praxis?

Beste Grüsse

Michael
 
Mal anders herum gefragt (als Anspielung zu deinem "Standalone"-Zweifel): Was erhoffst du dir von einem Controller? Wie viele WLAN Access Points möchtest du damit bespaßen und wie viele WLAN Clients tummeln sich in deinem Netzwerk?
 
Hi, tatsächlich handelt es sich hier nur um ein kleines Netzwerk. Ich frage aus Interesse, kann ja sein dass der Controller irgendwas leisten kann was im Standalone Modus nicht oder nur über Umwege machbar ist.
Ich persönlich bin momentan tatsächlich mehr dafür "Standalone" zu bleiben.
 
Ein WLAN Controller konfiguriert zentral die einzelnen Accesspoints und kümmert sich auch mit um die Verteilung der Clients. Das ergibt aber nur in größeren Netzwerken Sinn.
 
Ich dachte der Controller dient für das Management der ganzen Omada Peripherie? Ein AP Controller macht tatsächlich keinen Sinn.
 
Entschuldigung, mein Fehler. Ich habe einfach Controller gelesen und WLAN angenommen. Aber die Aussage trifft auch uneingeschränkt auf alle andere Hardware zu. Wenn du genug Peripherie hast, damit sich ein zentrales Management lohnt, ja. Bei privaten Netzwerken oder kleineren Firmen/Büros wohl eher nicht.
 
Alles gut - passiert. Mal schauen was die Anderen sagen, die eventuell Omada im Einsatz haben.
Lieben Dank für deine Ratschläge :-)
 
Noch was zum Unterschied Software -> Hardware. Der Hardware Controller hat in der Regel Grenzen bei der Anzahl der unterstützten Geräte.
Software machst du dann, wenn du größer skalieren musst, dir keine extra Kiste dahin stellen möchtest, Standardhardware bevorzugst oder ohnehin immer alles virtualisierst, oder, oder, oder ...
 
Keine extra Kiste, Virtualisierung läuft eh... das wären die Pros. Die größe des Netzwerkes spricht hingegen dagegen.
Villeicht probiere ich es einfach mal aus.
 
Nur so nebenbei: Bei Omada Access-Points sollte man schon einen Controller nutzen, denn die Standalone Web-Oberfläche bietet nicht alle Optionen. Muss man schauen, ob das ausreicht. Bei den Omada Switchen genau anders herum. Bei den Omada Routern ist es in etwa pari.
Welche Nachteile, wenn es welche gibt, hat der Software-Controller
Wenn Du eh schon einen Server rennen hast, wüsste ich von keinen Nachteilen. Du musst Dich nur selbst um die Updates kümmern. Aber das läuft bei Omada erstaunlicherweise recht reibungslos.
ist es gar der bessere Ansatz das Netzwerk "Standalone" laufen zu lassen?
Meinst Du damit den den Hardware-Controller? Normal eigentlich die bessere Idee, weil isoliertes System, welches der Hersteller genau kennt. Aber wenn man die TP-Link Community so verfolgt, erhält man den Eindruck es wäre genau anders herum: Nicht alle Updates kommen für die Hardware-Controller, die klappen oft nicht und jedenfalls der OC200 scheint sehr sehr langsam zu sein.
Den brauchst Du eigentlich wirklich dann, wenn Du mehr als 100 Geräte hast. Oder hast Du von irgendwelchen anderen Vorteile gelesen?
Hast Du denn schon Omada? Bin nicht so glücklich.
 
Hi,

ich habe Omada im Einsatz, Geräte jedoch Standalone. Bisher bin ich ganz zufrieden, die Performance ist schon eine ganz Andere als mit Consumerhardeware ala Fritzbox. VPN, DSL, WLAN, Fallback auf 4G läuft ausgesprochen gut.Ich wollte die Fritz Repater jedoch als WLAN Brücke verwenden, jedoch bekomme ich diese nicht ins 5G WLAN - Warum auch immer. Mein TPLINK AP ist bei 5G ausgegraut, 2,4 GHZ funktioniert jedoch völlig problemos. Was ich seltsam finde, dass einige Fritzboxen aus der Umgebung auch "grau" sind, was ja normalerweise ohne Probleme gehen müsste.
 
Welche FRITZ!Repeater Modelle genau?
 
habe Omada im Einsatz, Geräte jedoch Standalone
Mich würden da die jeweiligen Modelle interessieren, da TP-Link sowohl Qualcomm als auch MediaTek einsetzt. Gerne zu den Modellen auch die Hardwarerevision und die derzeitige Firmware mit angeben.
 
Hi,

ich habe es hinbekommen, einfach alles nocheinmal zurückgesetzt und neu eingerichtet.
Wo das Hase im Pfeffer liegt kann ich nicht sagen.
Folgende Hardware ist im Einsatz:
2x Fritzrepeater 1200AX Firmware 8.2.0
AP: EAP773 / HW: 1.0 -FW: 1.1.5

Beste Grüsse

Michael Wehrung
 
Hi,

die hatte er mir über den Controller (Software) angeboten.
Nachdem mir der Controller jedoch sämtliche VPN Einstellungen sowie DYNDNS im Router gekillt hatte hatte ich recht schnell die Nase voll damit, Backups zurückgespielt und wieder Standalone laufen lassen.
 
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über den Controller (Software) angeboten
Über diesen Weg gibt es als Firmware manchmals auch Prereleases, welche nicht als solche gekennzeichnet sind. Das könnte ein möglicher Grund für die Probleme sein. Infos zu "Experience the Latest Omada EAP Firmware" gibt es auch hier.
 
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