Hi,
im Zusammenhang mit der (bald kommenden) Volumendrosselung bei der Telekom frage ich mich, wie ich meinen Online-Traffic differenziert messen kann, um so ggf. gegensteuern zu koennen.
Mit "differenziert" meine ich eine Aufteilung nach Traffic-Art. Also z.B. IPTV, VOIP, Email, Surfen, Dropbox und Konsorten, Youtube etal, VOD, und so weiter.
Heute kann man mit der Fritzbox (die ich habe) schon mit dem Push-Service sich monatlich/woechentlich/taeglich eine Email schicken lassen, in der auch das Volumen der vergangenen Zeitperiode (Tag, Woche, Monat) aufgelistet ist. Im Online-Monitor sieht man ein Diagramm mit den Up/Downstream-Raten, und hier immerhin schon einer Differenzierung nach IPTV und Internet.
Welche Möglichkeiten gibt es denn, der Fritzbox da mehr Intelligenz einzuhauchen?
Ein paar Bausteinchen bzw. Sensoren sind ja schon da (Push Service Email, Online-Monitor, Definition von Netzwerkanwendungen mit Traffic-Priorisierung nach Port und oder Protokoll).
Ich hatte mit IPTables schon experimentiert und zusammen mit ein paar Scripten die Volumina eines bestimmten IP-Adressbereiches aufgezeichnet. Bin aber nicht sicher, ob das mit IPTables nicht zu aufwendig wird, wenn man es "ganzheitlich" macht. Vielleicht geht der Fritzbox da auch die Luft der CPU aus.
"Stateful Packet Inspection" wäre hier vielleicht das Mittel. Das ist aber wohl nur was für grosse Firewalls/Router. Ein Fritzbox ist dafür wohl viel zu klein.
Gibts da noch andere Ideen oder sogar Loesungsansaetze, die vielleicht schon besser funktionieren?
Gruss
Goggo
im Zusammenhang mit der (bald kommenden) Volumendrosselung bei der Telekom frage ich mich, wie ich meinen Online-Traffic differenziert messen kann, um so ggf. gegensteuern zu koennen.
Mit "differenziert" meine ich eine Aufteilung nach Traffic-Art. Also z.B. IPTV, VOIP, Email, Surfen, Dropbox und Konsorten, Youtube etal, VOD, und so weiter.
Heute kann man mit der Fritzbox (die ich habe) schon mit dem Push-Service sich monatlich/woechentlich/taeglich eine Email schicken lassen, in der auch das Volumen der vergangenen Zeitperiode (Tag, Woche, Monat) aufgelistet ist. Im Online-Monitor sieht man ein Diagramm mit den Up/Downstream-Raten, und hier immerhin schon einer Differenzierung nach IPTV und Internet.
Welche Möglichkeiten gibt es denn, der Fritzbox da mehr Intelligenz einzuhauchen?
Ein paar Bausteinchen bzw. Sensoren sind ja schon da (Push Service Email, Online-Monitor, Definition von Netzwerkanwendungen mit Traffic-Priorisierung nach Port und oder Protokoll).
Ich hatte mit IPTables schon experimentiert und zusammen mit ein paar Scripten die Volumina eines bestimmten IP-Adressbereiches aufgezeichnet. Bin aber nicht sicher, ob das mit IPTables nicht zu aufwendig wird, wenn man es "ganzheitlich" macht. Vielleicht geht der Fritzbox da auch die Luft der CPU aus.
"Stateful Packet Inspection" wäre hier vielleicht das Mittel. Das ist aber wohl nur was für grosse Firewalls/Router. Ein Fritzbox ist dafür wohl viel zu klein.
Gibts da noch andere Ideen oder sogar Loesungsansaetze, die vielleicht schon besser funktionieren?
Gruss
Goggo