.titleBar { margin-bottom: 5px!important; }

PepPhone eröffnet neuen Technologie-Entwicklungs-Standort in Rostock

Dieses Thema im Forum "Nachrichten" wurde erstellt von Redaktion, 29 Dez. 2006.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Redaktion

    Redaktion IPPF-Reporter

    Registriert seit:
    20 Aug. 2004
    Beiträge:
    1,888
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    PepPhone eröffnet neuen Technologie-Entwicklungs-Standort in Rostock
    PepPhone beginnt Forschungsprojekt zur Entwicklung einer neuen digitalen Kommunikationsplattform

    Rostock-Warnemünde - Intern unter dem Kürzel "DCP" gehandhabt, startete die PepPhone GmbH gestern ein eigenes Forschungsprojekt zur Entwicklung einer vollkommen neuartigen und innovativen Kommunikationsplattform. Dazu wurde extra ein weiterer Standort im Mecklenburg-Vorpommerschen Rostock-Warnemünde eröffnet. Dort soll, unter der Projektleitung von Axel Funken (ehem. Gründer des freien Projekt "Voipstation"), die Entwicklung der Kommunikationszukunft stattfinden.

    "Zielsetzung ist ein rundrum integriertes und nahezu unendlich skalierbares Multiprotokoll-Multiserver-Carrier-System, welches IP-und Video-Telefonie ebenso unterstützt, wie klassische TelCo-Technik. Die bekannten Lösungen SER und Asterisk sind selbst in der Kombination für eine zukunftsorientierte Gesamtkommunikationslösung weder geeignet noch ausreichend. Eine, als PBX konzipierte Technik, dauerhaft als Providerlösung aufblähen zu wollen, kann kaum für alle Beteiligten befriedigend bleiben. Hier muss grundlegend neu entwickelt werden um die Zuverlässigkeit von VoIP zu einem einzigartigen Qualitätsmerkmal aufzuwerten!", bescheibt Axel Funken das Projekt.

    "Aber wir wollen noch mehr. Ein vollkommen neues Protokoll soll die besonderen Eigenschaften von WiFi berücksichtigen und eine erstklassige Qualität für die IP-Telefonie liefern. Das wird die derzeitige Schwierigkeit, VoIP in ländlichen Gebieten und an öffentlichen Hotspots zu nutzen, abschalten und HandOver sowie Roaming in die WiFi-Datenkommunikation einführen", so Funken weiter.

    Quelle: Pressemitteilung
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.