[Problem] Pihole ausgefallen kein Internet

Nein ich habe einen anderen Bereich....Die Fritzbox hat 10.0.0.138 also der Router

Wie machst du das Update crontab oder wie??

1733956207225.png
[Edit Novize: Bild gemäß der Forumsregeln auf Vorschau verkleinert]
 
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Hallo @gexle,
der Eintrag bei "Local network" ist falsch!
Da sollte besser 10.0.0.0/24 stehen.
 
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Steht das mit anderen Worten nicht auch schon in meinem Beitrag #19?
Wurde halt ignoriert, na dann eben nicht ... :D
 
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Man beachte, die 0 in #19 steht 138.
Dieses steht eigentlich auch in pihole drin
Code:
If your local network spans 192.168.0.1 - 192.168.0.255, then you will have to input 192.168.0.0/24.
If your local network is 192.168.47.1 - 192.168.47.255, it will be 192.168.47.0/24 and similar.
If your network is larger, the CIDR has to be different, for instance a range of 10.8.0.1 - 10.8.255.255 results in 10.8.0.0/16,
whereas an even wider network of 10.0.0.1 - 10.255.255.255 results in 10.0.0.0/8. Setting up IPv6 ranges is exactly similar to
setting up IPv4 here and fully supported. Feel free to reach out to us on our Discourse forum in case you need any assistance
setting up local host name resolution for your particular system.
 
Verstehe wer will, ich nicht. Da steht absolut nix von 138!
Ich schrieb, daß ein Subnetz wohl kaum mit 10.0.0.139/24 korrekt angegeben wird.
Nicht mehr und nicht weniger.
Also mit anderen Worten, daß man sich diesen Eintrag ansehen und ggf. korrigieren möge.
 
Dann habe ich mich halt mit der 138 vertan Sorry
Die 10.0.0.139/24 kommt mir irgendwie schräg vor und verstehe ich nicht, hab aber auch keine Ahnung davon in Wirklichkeit.
Damit wird aber nicht gesagt das eine 0 ist. Nur das es schräg für dich vorkommt.
Daher habe ich ja in #20 auch gesagt, wen sein Router noch die normale IP besitzt Plus Bild. Kann man schnell erkennen das auf dem Bild das Local network immer .0 am Ende hat plus halt /24.

Was aber in seinen fall eigentlich /8 sein müsste.
 
Nein, da er nicht den ganzen 10.x.x.x nutzt sondern vermutlich nur 10.0.0.x, also /24 paßt da üblicherweise schon.
Ich verwende etwa 10.0.0.0/22 am Router, also vorletztes Oktett 0-3, das ist aber nicht wirklich verbreitet oder gar üblich.
Daß es mir schräg vorkommt bedeutet, daß er sich diesen Eintrag näher zu Gemüte führen möge, dann kommt er bei einer Subnetz-Angabe automatisch auf 0. ;)
 
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Also sind wir wieder bei der .0. Was auch von @Joe_57 gesagt wurde. Und so steht es halt nicht in #19. Da schräg aussehen nichts sagt! Ob falsch oder richtig.
 
Aha, das ist jetzt also eine ganz andere Aussage zu schreiben was nicht korrekt ist oder zu schreiben was korrekt ist.
Hatte in #23 ja nur geschrieben, daß wir den selben Eintrag bemängeln, worauf du erst unnötig mit falscher Intention aufgesprungen warst und meine Antwort kritisiert hast, obwohl sie ja zu 100% (auch) zutreffend war.
Na dann ...
 
Ich habe mich halt mit 138 und 139 vertan, mehr nicht. In #19 ist es Rätselraten, ob es richtig ist oder falsch. Und somit steht die richtige Lösung halt in #22 und nicht in #19 somit ist das ignoriert der Antwort auch nicht falsch.
 
Danke euch habs auf 10.0.0.0/24 geändert aber warum das so ist mir nicht wirklich klar...ist das irgendwie ne verkürzte Schreibweise oder wie?

Danke
 
Das ist eine Subnetadresse und keine IPv4, also ein IP-Bereich.
/24 bedeutet dabei das gesamte letzte Oktett (8 Bit = 32-25) von 0-255, also ab dem 25. Bit der 32-stelligen IPv4 ist damit alles variabel und benutzbar und die ersten 24 Bit sohin 10.0.0. ist dabei immer fix vorgegeben.
 
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Der Grund, warum du 10.0.0.0/24 und nicht 10.0.0.139/24 eintragen solltest, liegt in der Funktionsweise von IP-Adressen und Subnetzen.

  • 10.0.0.0/24 bezeichnet ein Subnetz und umfasst die IP-Adressen von 10.0.0.0 bis 10.0.0.255. Das bedeutet, dass du alle IP-Adressen innerhalb dieses Bereichs verwenden kannst (abgesehen von der Netzwerkadresse 10.0.0.0 und der Broadcast-Adresse 10.0.0.255). Die /24-Subnetzmaske gibt an, dass die ersten 24 Bits der IP-Adresse für das Netzwerk reserviert sind, wodurch 256 Adressen im Bereich von 10.0.0.0 bis 10.0.0.255 definiert werden.
  • 10.0.0.139/24 würde zwar auch zu einem /24-Subnetz gehören, aber die Adresse 10.0.0.139 ist eine einzelne Adresse innerhalb des Subnetzes 10.0.0.0/24. Das bedeutet, dass du mit 10.0.0.139/24 nur das Subnetz definiert hättest, in dem 10.0.0.139 als eine mögliche Hostadresse existiert, aber es würde nicht den gesamten Bereich von 10.0.0.0 bis 10.0.0.255 abdecken.

Warum ist das wichtig?​

Die Netzwerkadresse (10.0.0.0) und die Broadcast-Adresse (10.0.0.255) sind besondere Adressen, die im Netzwerk verwendet werden, aber du kannst sie nicht für Hosts verwenden. Wenn du 10.0.0.139/24 nutzt, beschränkst du dich auf eine einzelne Adresse und das Subnetz ist nicht korrekt für den gesamten Bereich.

Deshalb möchtest du das ganze Subnetz 10.0.0.0/24 angeben, um alle verfügbaren Adressen von 10.0.0.1 bis 10.0.0.254 für Hosts nutzen zu können.
 
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Möchte das Thema nochmals aufgreifen.

Ist das ein Nachteil wenn man die Pihole IP auch unter bevorzugte DNS Adresse auf der Fritz einträgt??

Ich habs ja im Moment so drinnen wie oben beschrieben am PC die Pihole IP unter DNS und auf der Fritz unter lokale DNS Server die Pihole IP

Möchte es nur verstehen.

In der Theorie wenn bei einem Gerät kein DNS Eintrag vorhanden ist also die IP von Pihole nicht drinnen steht dann würde dieses Gerät ganz normal die bevorzugten DNS Adresse also 1.1.1.1 über die Fritzbox auf das Internet zugreifen nicht also nicht über das Pihole oder?
 
Wie lange wartet der Client?
Bei der Vergabe der IP per DHCP wird glaub ich auch der DNS mit angegeben.
:) macht man wohl so. Mit diesem Lease hebt sich der Client ins logische LAN und nimmt für die Hälfte der LeaseTime teil. Der Inhalt eines DHCP-Leases hängt davon ab, was der Admin rein packt. Der Client fragt nach der Hälfte der Zeit eine Verlängerumg beim Lessor (DHCP-Server) an. Im Normalfall bekommt der Client eine Verlängerung angeboten, die Miete wird ja nicht teurer. Wichtig: Das geschieht als unicast ohne Discover. DORA gilt nur für den ersten initial lease. FritzBoxen als IP-Client bekommen im Lease auch die aktuelle Uhrzeit mitgeteilt, der entscheidende Vorteil ggü. einer festen IPv4.

Gibt es kein Angebot zur Verlängerung, z.B. weil der DHCP-Server (pi-hole, FritzBox) ausgefallen ist (oder der Client nicht mehr am LAN teilnehmen darf), dann wird bis Ende der LeaseTime der Lease verwendet und es startet eine neue Suche mit DORA. Bei einer Kündigung verwendet der Client eine APIPA-Adresse (Automatic Private IP-Adressing, 169.254.X.X /16 (Klasse B)) und versucht alle 10 Minuten eine gültige Adresse zu beziehen, dhcpDISCOVER (broadcast).

Ändert man den DNS-Server und/oder den DHCP-Server bzw. den LAN-Adressbereich, muss man jeden Client ausschalten und neustarten. Oder warten, deshalb kurze LeaseTime einstellen.

Diese Abläufe sind wichtig zu verstehen, wenn man einen rogue DHCP-Server in seinem LAN hat, den man erst suchen muss. Der kann das gleiche (dann gibt es doppelte IP's, auch nicht lustig) oder ein anderes Netz vergeben. Grundsätzlich sind mehrere DHCP-Server möglich, solange sichergestellt ist, dass jede Anfrage nur eine einzige OFFER bekommt. Auch umgekehrt kann ein DHCP-Server mehrere logische Netze vergeben.

Mein pi-hole macht auch den DHCP-Server 10.29.0.0/21 und der RogueDHCP 192.168.178.0/24 war ein falsch konfigurierter AccessPoint, eine uralt FritzBox 3131 mit FritzOS 04.57. Der AP wurde nur sporadisch eingeschaltet, um ein Zimmer zu versorgen. Deshalb traten die Probleme nur temporär und nur bei Clients mit einem dhcpDISCOVER (broadcast) auf, z.B. nur bei neu hinzugekommenen Clients. Das machte die Ursachensuche nicht einfacher. Begonnen haben die Probleme mit einem TV-Stick, der wurde dann auf statischeIP konfiguriert. Die häufigere Nutzung des Zimmers/AP's in den letzten Wochen führte zur Häufung von "falschen" IP-Adressen in den Clients (ein Drucker).

Nur mit Windwos Tools (dhcpFind.exe DHCP-Rogue-Checker.exe_Microsoft DhcpExplorer) und systematischem Kabel vom Switch abziehen, wurde der rogueDHCP indentifiziert und mit Pi.Alert/leiweibau > Device > Presence konnte der zeitliche Zusammenhang hergestellt werden, weil die Einschaltzeiten länger wurden, während sich die Probleme häuften.
DHCProgue_2_PresenceFB3131-Tools.jpgLinux: I suggest starting two terminals, one for monitoring and another for sending a request.

Code:
Terminal1 (for monitoring):
sudo tcpdump -nelt udp port 68 | grep -i "boot.*reply"
Terminal2 (for sending a request):
sudo nmap --script broadcast-dhcp-discover -e eth0

Seltsamerweise wurden im Terminal1 (for monitoring) die Pakete von FritzOS nicht angezeigt (gefiltert). Der "Fritz" macht wohl einiges anders, wenn es um DHCP geht. Das Muster für grep muß anders lauten, aber tcpdump/wireshark sind zu neu für mich, um tiefer einzusteigen. Etwas ausführlicher, weil ich nie weiß wann ich es wieder brauche.
Wie muss das pattern für grep lauten, um DhcpOFFER eines FritzOS anzuzeigen?

Ja, DHCP ist ein mächtiges "Tool" und wird immer wieder unterschätzt.
d'accord, aber DHCP ist ein RFC Standard, kein Tool in Anführungszeichen.
Oder wird DHCP / DORA nicht verstanden? Ich frag mal die KI.

Neuere FritzOS schalten den DHCP-Server der FritzBox beim Aktivieren der Betriebsart/-modus IP-Client-Modus / AccessPoint zuverlässig ab. So ist es jedenfalls bei mir ab 06.8y und bei 07.xy. Weiß jemand genauer ab welcher FritzOS Version das gilt? Wie es sich mit dem NTP-Server verhält ist mir unklar. Wer kann zuverlässige Auskünfte dazu geben? Solche Details interessieren ab FritzOS 08 den Consumer möglicherweise nicht, nur wer sein Netz mit Pi-hole hochzieht, möchte Details wissen.
 
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habs auf 10.0.0.0/24 geändert aber warum das so ist mir nicht wirklich klar.
Warum ist das wichtig
Weil in der FritzBox die DAU's in die Irre geleitet oder blöd gehalten werden.

FritzOS_ErweiterteNetzwerkeinstellungen.jpgWie teilst du einer FritzBox das CIDR-Subnetz und ihre eigene Adresse als Router mit?
Kannste so machen, ist dann halt kacke. Deshalb wird es mit FritzOS_08 vor dem DAU versteckt und als "Erweiterte Netzwerkeinstellungen" falsch bezeichnet, denn dahinter verbergen sich grundlegene Netzwerkeinstellungen, also Dienste wie DHCP, DNS (füher: Yellow Pages), NTP und die eigene Netzwerkadresse

Ist das ein Nachteil wenn man die Pihole IP auch unter bevorzugte DNS Adresse auf der Fritz einträgt??
Das hängt davon ab, was ein Nachteil für dich ist und was du erreichen willst. Ich habe Pi-hole dort eingetragen. Aber, im Normalfall wird meinen Router/FritzBox niemand mehr fragen. Jedes Gerät bekommt einen Lease von Pi-hole mit DNS, Gateway und Uhrzeit. Gateway ist meine FritzBox - Meine FritzBox ist ein Router, ist ein Router, ist ein Router. NTP darf sie noch übernehmen.

In der Theorie wenn bei einem Gerät kein DNS Eintrag vorhanden ist also die IP von Pihole nicht drinnen steht dann würde dieses Gerät ganz normal die bevorzugten DNS Adresse also 1.1.1.1 über die Fritzbox auf das Internet zugreifen nicht also nicht über das Pihole oder?
Woher bekommt ein Gerät ohne DNS Eintrag seine IPv4 und sein Gateway? Fest von dir eingetragen? Oder dynamisch von einem DHCP-Server? Ohne DNS Eintrag kann das Gerät keine Namen auflösen. Mit Gateway darf/kann das Gerät nach draußen geroutet werden und die FritzBox/Router wird den bevorzugten DNS-Server fragen (das erwarte ich). Probier doch aus, was passiert. Sehr lange haben wir alle am FritzBoxRouter "Vom Internetanbieter zugewiesene DNSv4-Server verwenden (empfohlen)" ausgewählt und es war gut.

Wenn du Grundkenntnisse zu IP-Netzwerken kennenlernen möchtest, eignet sich eine FritzBox aus o.g. Gründen nicht bzw. nur bedingt. Besser sind Tutorials und dann versuchst du erworbenes Wissen mit einer FritzBox umzusetzen. Die KI deines Vertrauens hilft dir weiter. Andersherum bist du nur verwirrt, weil Fritz alles anders macht, das fängt schon mit den Begriffen an. Oder Fritz macht es anders. Oder du sammelst besser mit Pi-hole deine ersten Erfahrungen, indem du damit dein Netz aufbaust. Um dein eigenes (z.B. ein zweites) Netz aufzubauen brauchst du keinen Router.

Mit einer Pi-hole Frage kannst du dich als kundiger Netzwerker mit der PI-hole Doku befassen oder im dortigen Forum suchen.
Die dort erforderlichen Grundkenntnisse hast du ja schon oder erwirbst du dir dazu. Ob sich Pi-hole für Consumer eignet, bewzeifle ich. Nutzt du Pi-hole, bist du kein Consumer mehr. Du konfigurierst (verstellst) grundlegende Netzwerkeinstellungen die erweiterte Netzwerkkenntnisse erfordern.

FritzOS_ErweiterteNetzwerkeinstellungen-moeglicherweise.jpgSo meint wohl der "Fritz" die Überschrift. Aber so sicher ist sich "Fritz" dann doch nicht:: Die folgenden Einstellungen bewirken möglicherweise tiefgehende Änderungen in Ihrem Heimnetz. Möglicherweise verändert sich nichts. Nichts genaues weiß man nicht. Den Eindruck bekommt man manchmal beim Support-Team, die kennen CIDR möglicherweise oder sicher nicht.

Ein Hinweis an dieser Stelle zum Thema CIDR und den Grundlagen eines IP-Netzwerks (DHCP, DNS, NTP) täte dem Verbraucher (Consumer) und dem Support gut. Sonst machen doch einige den James Dean.

"Die Änderungen können dazu führen, dass Ihre FRITZ!Box unter Umständen nicht mehr erreichbar ist. Beachten Sie bitte auch die Hilfe, bevor Sie Änderungen vornehmen." heißt nicht nur unter Umständen, sondern auf deutsch "Finger weg!" bzw. auf Denglisch "hands off!"

Hier wird von anderen ständig betont, die FritzBox sei ein ConsumerProdukt und ist nicht für anspruchsvolle Netzwerkstrukturen geeignet. Damit möchte man meist die eigene Unkenntnis kaschieren, aber das ist nur meine Meinung. Meine FritzBoxen machen in meinen Netzen was sie sollen, auch wenn ich sie falsch konfiguriert habe :(. Ich befürchte nur, dass eine neue FritzBox bald nur noch als Router zu gebrauchen ist. Du verstehst was ich meine!

@Moderator
Kein Doppelpost, dies ist ein inhaltlich beabsichtigter separater Post zur Fragestellung#35, CIDR und Netzwerkgrundlagen.
Gibt es bald eine neue Rubrik? Pi-hole > FritzBox Die Frage passt irgendwie nicht unter AVM in "VoIP-Hardware > AVM > FRITZ!Box Fon: DSL, Internet und Netzwerk"
 
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