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Was meint Ihr, bekommt es irgendein VoIP-Anbieter hin, eine o2 Genion Festnetznummer sicher und reibungslos zu sich zu portieren? Vertragsende wäre am 31.8. und der Vertrag ist bereits gekündigt.
Moin Erik,
ich hab Dir einfach mal nen neuen Thread spendiert - Sipgate bietet ja noch keine Portierungen an.
Da o2 am regulären Portierungsverfahren teilnimmt (sie übernehmen ja Festnetzrufnummern), dürfte das in die andere Richtung eigentlich auch kein Problem darstellen. Einfach mal bei den gängigen Kandidaten nachfragen. Eine Anleitung zur Portierung ist in meiner Signatur verlinkt.
Die Tatsache, dass der Vertrag bereits gekündigt ist, könnte allerdings zu einem Problem führen - hier solltest Du Dich vom übernehmenden Anbieter beraten lassen.
Nicht direkt zu O2, aber zum Thema portierungen zu (von) Mobilfunkbetreibern.
Die unverbindliche Aussage der Vodafone Hotline zu Portierungen nach und von VodafoneZuHause waren vor 4 Wochen:
- Von uns vergebene (Festnetz-)Rufnummern koennen nicht von uns weg portiert werden.
- Eine Festnetzrufnummern die sie zu uns mitbringen (zu uns portieren) koennen sie nicht weiter portieren. Sie verfaellt bei Vertragsende. :shock:
So, nun mal ruhig und bitte NICHT aufregen!!! Das waren die Aussagen der Hotline von vor 4 Wochen. Was daran wahr ist weiss ich nicht. Wer genaues weiss sollte es bitte posten. Bitte keine "Das finde ich bloed wenn es so waere" oder "Komischer Laden" postings solange nichts feststeht.
Damit moechte ich nur sagen, dass ich Erik alles Gute wuensche und hoffentlich etwas postives hoere. Die Grenzenlose Unwissenheit der Hotlines und dann noch das Thema Portierungen macht es nicht einfach.
... und an dieser Stelle beisst sich der Unterschied zwischen Mobilfunk- und Festnetzvertraegen!! Bei Festnetzportierungen muss der aufnehmende Provider den Anschluss kuendigen. Bei Mobilfunkportierungen muss man mit der Kuendigungsbestaetigung (man hat ja selbst gekuendigt) zum aufnehmenden Provider. Wie das nun hier im "Mischbetrieb" aussieht wage ich nicht zu vermuten. :mrgreen:
Den ersten Punkt kann ich nachvollziehen, auch wenn hier die BNetzA nach Aufforderung durch ärgerliche Kunden was anderes anordnen kann.
Den zweiten Punkt kann ich nicht nachvollziehen, da das Routing der portierten Rufnummer so aussieht: Anrufer -> ursprünglicher Carrier -> Vodafone -> Angerufener. Die Rufnummer gehört dem Angerufenen (laut BNetzA), und wenn der dem ursprünglichen Carrier sagt "Die Rufnummer nicht mehr zu Vodafone weiterleiten, sondern zu jemand anderem" kann Vodafone meines Erachtens nicht viel machen - außer die Routingänderung verweigern. Und da muss dann wieder die BNetzA eingeschaltet werden und Vodafone auf die Finger klopfen.
Korrekt, beide Aussagen von Vodafone würden im Falle eines Falles der Realität nicht stand halten, da es die Verpflichtung gibt, das Ortsnetznummern portierbar sind.
Da hat auch Vodafone keine Chance gegen, egal was in irgendwelchen AGBs steht oder was wer da an der Hotline murmelt.