[Info] Privat-Router als öffentliches WLAN: Kabel Deutschland will Homespots standardmäßig..

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Heise online 14.11.2013 17:18

Privat-Router als öffentliches WLAN: Kabel Deutschland will Homespots standardmäßig aktivieren
Kabel Deutschland will offenbar in Kürze wie angekündigt ein Netz aus Homespots in Betrieb nehmen. Derzeit verschickt das Unternehmen Briefe an Festnetzkunden mit geeignetem Modem, in denen es auf die neuen Funktionen hinweist. Die Kunden haben sechs Wochen Zeit, der Änderung zu widersprechen. Bleiben sie untätig, richtet Kabel Deutschland per Fernkonfiguration einen Hotspot ein.
Quelle und weiter hier...
 
Hm, wie finde ich denn das?
1. Öffentliche Hotspots sind natürlich nicht schlecht, aber nur von KD-Kunden für KD-Kunden? Wie doof ist das denn?
2. Die Bandbreite dafür spendiert KD mit zusätzlichen 10 Mbit, das ist OK.
3. Warten wirs mal ab, wie sichs entwickelt. :mrgreen:
 
Ich halte nicht soviel von. Und wer solche Zwangsware verwendet, darf sich nicht wundern über solche Schritte.

KD soll dann aber auch an sämtlichen Häusern mal ein Hotspot Aufkleber anbringen an den Eingangstüren, damit man weiß wo man klingeln muss, um bei fremden Leuten mitzusurfen. Und natürlich sämtliche Standorte ggf. gebündelt auf Hausnummern, in Google Maps oder ähnliches listen.

Ist ja nicht so, dass die Router so aufgestellt sind, dass diese auf der öffentlichen Straße wunderbar WLAN versorgen. ;)

Fehlt noch eine AGB Klausel, die vorschreibt Router an Fenster zu stellen zur Straßenseite hin. :mrgreen:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
So oder so, unter "Öffentlich" verstehe ich was anderes:
Öffentliche WLAN Hotspots von/für KD-Kunden ist wie Flatrate mit Volumenbegrenzung.
Mich gewinnen sie dadurch jedenfalls nicht, da geh ich lieber zum Bäcker an der Ecke.
Der hat auch das blaue Dreieckige Symbol am Fenster kleben. Und kostet nur n Kaffee. :)
Allein die Überbrückung des "ohne Internet/Telefon" sein bei Wechsel von Alice/o2 <--> 1&1 war sehr sehr nett bei Ihm.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Idee ist ja nicht schlecht aber die nachteile dabei (welche schon angesprochen wurden) wiegen noch sehr schwer. Da sind Projekte wie Freifunk oder Fonera ect. schon interessanter da sie für jeden zugänglich sind und nicht an einen Vertrag gekoppelt sind. Würde gern Bandbreite zur verfügung stellen um dann auch außerhalb meiner 4 Wände per W-Lan online sein zu können.
Rechtliche Sicherheit würde dem ganzen wohl einen großen Schub versetzen.
 
Da finde ich es auch hier im Umkreis besser gelöst von Wilhelm.tel mit dem MobyClick, mehre Hotspots im Stadtpark ect. für Kunden kostenlos, und für nicht Kunden wird Zugang für 1€/Tag verkauft. Und beim Speedtest kannst schon mal 20Mbit bekommen.

Bei der KD Lösung, bringt es doch kaum etwas, seiden die Kunden sollen den Nutzern noch Zugang zur Wohnung gewähren mit Kaffee und Keksen. Das WLAN reicht meistens doch etwa eine Wohnung weiter, und wenn ich wen besuche kann ich dort WLAN nutzen, und wenn nicht, zum Mails checken reicht auch UMTS. Würde man das bevorzugt in Clubs/Bars anbieten oder Bahnhöfen ect. ok, aber in Privatwohnungen?
 
Würde das für Innenstädte begrüßen den dort lässt sich viel per I-net entdecken. In Clubs und Bar's halte ich jetzt schon den mobilen I-net empfang für Störend kaum kann man ein Gespräch führen ohne das das gegenüber permanent mit dem Smartphone beschäftigt ist. Hab das letztens erst wieder erlebt auf einer Feier 90% der Leute beschäftigte sich mit ihren Smartphones.
 
Moin

[ot]
Dann kannste ja bestimmt verstehen warum ich Smartfons auch gerne Tamagotchi nenne. ;)
Das sind die Zeichen der Zeit. Dafür müsste unbedingt mal der "Knigge" geupdatet werden.
Und eine Kampagne muss her, die diesen Leuten zeigt, wie unhöflich ihr Verhalten ist.
[/ot]

Interressant finde ich aber das KD Konzept ihre Kunden technisch/rechtlich vor Missbrauch zu schützen.
... weist darauf hin, dass jeder Homespot-Nutzer eine eigene IP-Adresse erhält, sodass der Kunde, der den Homespot bereitstellt, nicht für unsachgerechte Nutzung von anderen Community-Mitgliedern haftet und bei Ermittlungen gegen ein solches nicht in Verdacht geraten kann
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie sollten die Leute das Mitbekommen hängen doch mit ihren Augen nur im Smartphone, könnten sich ja wenigstens eine Google Glas aufsetzen damit es wenigstens den Anschein erweckt sein gegenüber anzusehen.
Die Frage mit der IP ist wohl wirklich noch ein Streitthema ob diese IP den Nutzer identifiziert oder Anschlussgebunden für alle Nutzer für außen gedacht ist. Desweiteren würde mich mal interessieren was mit dem Zugang möglich ist, nur Mails abfragen und Surfen oder auch andere Dienste Nutzen (Voip ect.).
 
Hallo,
Erhöhen die auch die Reichweite des WLANs, damit ich uffe Strasse surfen kann?
 
Ohne Haftpflichtversicherung, die daß abdeckt, lieber nicht, es sei denn du brauchst den Kick für den Augenblick.
 
Es ist das Surfen im Netz gemeint, nicht mit einem gelben KD Surfboard auf der Strasse nem Pickup hinter. ;)
 
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