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Probleme beim Wechsel auf 1&1 Doppel-Flat

Dieses Thema im Forum "1&1 DSL" wurde erstellt von even, 13 Dez. 2008.

  1. even

    even Neuer User

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    Hallo,

    ein Kumpel von mir ist seit 2006 Kunde bei 1&1 im Tarif 3DSL. Die Netzgeschwindigkeit beträgt derzeit 6.000 Kbit/s. Der Vertrag bei 1&1 hat sich nun automatisch um 1 Jahr verlängert, weil er die 3 Monate KF verpasst hat und nun eben noch ein weiteres Jahr 1und1 Internet bezieht. Ich selber bin auch bei 1und1 und wohne in einer parralelstraße (200M Luftlienie) zu seinem Haus entfernt und bin auch bei 1und1 mit der Doppal-Flat 16.000. Nun hat mein Kimpel sich überlegt, dass er den Vertrag nochmal um 2 Jahre verlängert indem er auch auf die Doppel-Flat 16.000 umsteigt. Also haben wir dort angerufen und gefragt wie es mit der Leitung aussieht, ob es denn möglich wäre 16.000 zu schalten. Darauf hin sagte die Frau im Service-Center, dass sie dies nicht prüfen kann, sondern erst nach Bestellung der neuen Doppel-Flat werde ein Techniker die maximal-Geschwindigkeit schalten. Er hat einen ISDN Anschluss bei der T-Com und laut der Seite (Verfügbarkeitscheck) und einem Mitarbeiter könnte bei ihm 16.000 im Call und Surf Comfort Plus Tarif geschaltet werden. Nun steht er zwischen zwei Fronten und weiß nicht was er glauben soll bzw was er machen soll. Das zweite ist, dass 1und1 einen Fernschaltungsaufpreis von 5¤/Monat verlangt weil er in einem "weniger ausgebauten Gebiet wohnt". Wie soll er sich verhalten?

    Gruß
     
  2. on-line

    on-line Aktives Mitglied

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    Die Fernanschaltung heißt, das die DSL-Leitung weiterhin von T-Com kommen wird, da kein anderer Anbieter verfügbar ist vor Ort. Da er ja 6.000 schon hat, sollte 16.000 problemlos möglich sein, ABER es muss auch ein ADSL2+ Port frei sein. Da hapert es manchmal das keiner frei sein "soll" laut T-Com und deswegen ein Konkurrent gerne auf ADSL sitzt. Das weiß man aber auch erst nach dem Auftrag erteilt wurde und T-Com ihn denn bearbeitet. Garantieren wird ihn das keiner im Voraus, auch nicht wenn er zur T-Com mit dem CS geht.
     
  3. even

    even Neuer User

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    heißt das, dass er weiterhin nen t-com telefonanschöuss haben wird?
     
  4. groove21

    groove21 Neuer User

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    Hallo,

    ja er hat weiterhin den Telekomanschluss, welcher von 1&1 mit 16,37 ¤ erstattet wird (Call Plus analog).

    Allerdings erstattet 1&1 nur 16,37 und nicht die, für den ISDN Anschluss nötigen mtl. Grundpreis von 25,XX ¤. Von daher würde es sich nicht lohnen, da er dann knapp 10 ¤ selber tragen müsste. Er soll warten und soll dann auf ein Komplettpaket bei der T-Com gehen (z.B. Call & Surf Comfort (Plus)).

    MfG
    groove
     
  5. on-line

    on-line Aktives Mitglied

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    Jain.
    Es kann ein Resale Anschluss mit T-Com Telefonanschluss werden, oder ein Bitstream Anschluss, ohne den T-Com Telefonanschluss. Das entscheidet 1&1/T-Com. Es wird aber auf jeden Fall eine T-Com DSL Leitung sein.
     
  6. Ecki-No1

    Ecki-No1 IPPF-Promi

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    Warum wechselt er nicht zuerst mal in einen DSL 6000 Komplett Vertrag, kostet 5 EUR weniger als DSL 16000 Komplett.
    Auf 16.000 kann man ja später noch wechseln.
     
  7. even

    even Neuer User

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    ihm geht es ja darum, 16000 zu bekommen.
     
  8. unawave

    unawave Neuer User

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    Aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß der T-Com DSL-Check recht gut funktioniert:
    Beispiel:
    Ein Ort mit 20.000 Einwohnern - DSL voll verfügbar.
    Nachbarort mit 1.500 Einwohnern - DSL nicht verfügbar.
    Ein Bekannter von mir wohnt in diesem kleinen Nachbarort - aber an der Grenze zum großen Ort.
    T-Com DSL-Check meldet: Nur DSL-1000 verfügbar.

    Aber sowohl bei T-Com als auch bei 1&1 kann er DSL-16.000 bestellen ...
     
  9. mediatuxi

    mediatuxi Mitglied

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    Hallo,

    ob die Leitung für DSL 6000 (bei T-Com) ausreicht hängt von der Entfernung zur Telekom Vermittlungsstelle ab. Bei uns im Ort gibt es genau eine davon. Bei mir sind es ca. 2200m (Straßenlänge). Das reicht dann nur für DSL3000 bei der T-Com.
    Wenn man dicht genug dranne wohnt, zeigt das Sysem dann DSL 6000 und wenn die Vemittlungsstelle mit ADSL2 ausgestattet ist, entsprechend auch 16000. Ob man dann wirklich 16000 nutzen kann, erfährt man erst nach der Schaltung.
    Wenn man, wie ich, zu weit entfernt wohnt, weiß man allerdings schon vorher, dass es nur maximal DSL3000 wird.
     
  10. even

    even Neuer User

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    mediatuxi, danke für die antwort, aber was soll mir das jetzt sagen? ^^
     
  11. mediatuxi

    mediatuxi Mitglied

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    Das soll sagen, dass wenn das System 16000 anzeigt, es auch weniger werden kann. Wenn es z. B. 3000 anzeigt wird es aber nicht mehr. Das gilt solange der Anschluss konventionell (kein Bitstream) über T-Com geschaltet wird. Dies scheint bei deinem Bekannten ja der Fall zu sein.

    Wenn es also darum geht 16000 zu bekommen, kann dir die Verfügbarkeitsanfrage keine sichere Auskunft geben. Da er bisher DSL6000 hat, scheint er also dicht genug an der Vermittlungsstelle zu sitzen. Ob wirklich ein ADSL2+ Port verfügbar ist, erfährt man meist aber erst nach der Bestellung.

    Bei mir war es so, dass 1und1 mir Komplett 6000 angeboten hat. Der Verfügbarkeitscheck ergab DSL 3000 und das wurde dann auch von der T-Com geschaltet.