Rufnummer zu Sipgate mitnehmen, nur um sich darauf anrufen zu lassen - gibt das Probl

blacksun

Mitglied
Mitglied seit
10 Jul 2005
Beiträge
610
Punkte für Reaktionen
1
Punkte
18
Hallo,

ich werde demnächst meinen analogen T-COM Anschluss aufgeben und Internet (und damit auch die Telefonie) komplett über den Kabelanschluss abwickeln.
Da ich die Rufnummer gerne behalten möchte, würde ich diese gerne zu Sipgate portieren, weil dieser Anbieter zum einen sehr zuverlässig sein soll und zum anderen die Portierung dorthin seitens Sipgate im Moment nichts kostet und auch später einmal die Wegportierung günstiger ist als bei allen anderen VoIP-Providern (kostet im Moment 25 Euro).

Allerdings würde ich Sipgate lediglich dafür benutzen, um mir die Rufnummer zu erhalten und mich darauf anrufen zu lassen.
Ausgehende Gespräche würde ich über andere VoIP-Anbieter führen, da dort die Gebühren einfach niedriger sind (z.B. die ganzen betamaxe oder dus.net im 60 Tarif). Dank wählbarer Rufnummernübermittlung, die viele VoIP-Anbieter anbieten, wird trotzdem die richtige Rufnummer übertragen, so dass das der Angerufene nicht merkt.

Wer kann mir sagen, ob Sipgate da einem einmal Probleme macht oder sogar kündigt, wenn man überhaupt nicht über Sipgate telefoniert, sondern Sipgate lediglich als Call-In benutzt. Wird da mal von Sipgate nachgefragt, warum man nicht über sie kostenpflichtig telefoniert?
Wie sind da eure Erfahrungen?

Viele Grüße

Martin
 
Wer kann mir sagen, ob Sipgate da einem einmal Probleme macht oder sogar kündigt, wenn man überhaupt nicht über Sipgate telefoniert, sondern Sipgate lediglich als Call-In benutzt. Wird da mal von Sipgate nachgefragt, warum man nicht über sie kostenpflichtig telefoniert?
Wie sind da eure Erfahrungen?

Ich vermute, das Sipgate auch für eingehende Gespräche Interconnectiongebühren kassiert. Andererseits bieten die Verwaltung und Support für lau und dafür eine exzellente Qualität.

Gerüchte besagen aber, das ähnlich wie die eingehende Portierung, die Rufnummernverwaltung irgendwann mal was kosten wird.
 
Nutze Sipgate seit Jahren überwiegend passiv, hab auch noch nix von Kündigungen gehört.
 
Auch eine eingehende Nummer kostet den Provider Geld. Das bischen Interconnection Gebühr, wenn es den vom Carrier überhaupt weitergereicht wird, ist da sicher nicht kostendeckend. Allein der IP-Traffic dürfte das schon auffressen. Von daher wäre es nur verständlich, wenn Sipgate irgendwann auch mal Gebühren für "passive" Nummern nähme. Wegnehmen kann Dir die Nummer keiner, solange der Ortsbezug da ist.

jo
 
Hallo zusammen,

gut zu wissen, dass es bisher keiner erlebt hat, dass sipgate geld verlangt hat für eine Nur-Passiv-Nutzung und dass auch noch keiner rausgeworfen wurde deswegen.

Was mich aber in diesem Zusammenhang noch brennend interessieren würde, sind zwei Punkte, die nicht unwichtig sein dürften:

1. Sind die maximalen Kosten für das Wegportieren einer Rufnummer vorgeschrieben?
Ich kenne das aus dem Mobilfunk. Hier hat Bundesnetzagentur festgelegt, dass eine Portierung nicht mehr wie 30 Euro kosten darf. Gilt das auch für VoIP-Anbieter, insbesondere Sipgate (deutsches Recht findet ja Anwendung, da indigo eine deutsche Firma ist)?

2. Im Moment liegen die Kosten für einen Port-Out bei 25 Euro. Wenn diese erhöht werden, muss mir Sipgate diese Preiserhöhung dann Mitteilen, damit sie gültig ist und damit ich dann widersprechen kann? Oder gilt das nur für die Änderung von Gesprächsgebühren bzw. der AGBs?
Ich denke mal die Einführung einer Passiv-Gebühr bzw. eines Mindestumsatzes ist auf jeden Fall mitteilungspflichtig.

Wer kann mir hier weiterhelfen?

Viele Grüße
Martin
 
Zuletzt bearbeitet:
Kostenlos!

Statistik des Forums

Themen
248,538
Beiträge
2,293,802
Mitglieder
378,048
Neuestes Mitglied
ipforumuser64